Fanfic: Kagome in Gefahr
Kapitel: Eine rettende Sommernacht
Ihr dürft gespannt sein! Aber ich glaube, dass die Leser, die meine früheren FF´s schon gelesen haben, wissen, dass ich sehr gerne Happy ends schreibe. Vielleicht wird meine nächste FF ja mal ohne Happy end zu Ende gehen. Schreibt mir mal ein paar vorschläge??? Übrigens danke an alle lieben Kommischreiber! Ich liebe euch!!! Genug der Worte, here we go!!!
Part seven
Sie wussten nicht, was sie hätten tun können. Sie benutzten Kräuter und Tees, Sprüche und Rituale, nichts vermag sie zu wecken. Inuyasha wurde immer deprimierter und kapselte sich ab, Kagome an seiner Seite. Er sprch kaum und er aß auch nichts mehr. „Inuyasha! Du weckst Kagome auch nicht auf, wenn du hungerst“, sagte Shippo, doch Inuyasha sagte nichts. Niemand durfte auch nur in kagomes Nähe kommen, er zog sie sofort weg und fauchte etwas Unverständliches. „Kagome! Kagome!“, sagte er. „verlass mich nicht! Wach endlich auf!“, sagte er. Er sah dieses ruhende Gesicht an und konnte nicht fassen, dass er ihr nicht hatte helfen können. „was würdest du nur jetzt sagen?“, fragte er:“wenn du mich so sehen würdest? Ich bin nicht mehr der alte, seit dieser Geschichte und es zeigt mir, dass ich ohne dich verloren bin! Nachdem mich Kikyo so betrogen hatte, hätte ich gerne mit dir geredet. Aber ich bin froh, dass du so bei mir bist. Wenigstens bist du hier und nicht in deiner zeit.“, sagte er. Er hielt sie fest in seinen Armen. Dann, es war wieder Abend, schien ein heller Strahl durch das kleine Fenster. „Gehen wir wieder raus?“, fragte er und hob sie hoch. Draußen setzte er sich ins weiche Gras und hielt sie fest. Die Sterne funkelten romantisch. „könntest du es nur sehen!“, sagte er. Er sah auf sie hinunter. SO hübsch, so zerbrechlich. Sie kannte ihn sehr gut und wusste, wie er zu besänftigen war. Und war es nicht sie, die ihm vertrauen gelehrt hat?Er hatte solche angst, dass sie vielleicht nie mehr aufwachen würde,dieses wunderbare wesen, welches ihn immer wieder zum lachen gebracht hatte, wenn es ihm nicht gut ging, oder er besonders schlecht drauf war. Vielleicht war es diese besondere Atmosphäre, vielleicht war es der duft der Nacht oder einfach sein Verlangen nach ihr, doch er konnte sich nicht mehr zügeln. Er legte sanft seine Lippen auf die ihre, er spürte ihre Wärme. Eine einzelne Träne perlte auf ihren Mund, als er von ihr ablies. Da geschah etwas wahrlich zauberhaftes: Kagome stöhnte kurz auf und Inuyasha konnte nicht glauben was passierte. Sie räkelte sich und öffnete langsam die Augen. „Kagome!“, wisperte Inuyasha. Sie stöhnte kurz auf und sagte ganz leise:“ Inuyasha?“. er lächelte sie strahlend an und sagte:“ENDLICH!“. Er umarmte sie stark und sie keuchte:“Was ist los?“. „Du weißt es nicht?“, fragte er. Kagome hielt sich den kopf und sagte:“Doch…Kikyo! Und… ich bin ohnmächtig geworden!“, sagte sie. „Du hast fast eine Woche geschlafen!“, sagte Inuyasha. „so lange?“, fragte sie. Er nickte glücklich. „Kagome?“, fragte da Miroku. „Miroku!“, rief sie und stand auf. „SANGO! Shippo! Kaede! KOMMT SCHNELL!“, rief er. Sie kamen auf der Hütte gestürmt und als sie Kagome sahen, wach, stürzte Sango ihr in denArm und beteuerte ihr, dass es ihr unendlich leid tat. „schon gut, schon gut!“, sagte Kagome lächelnd. Sie drückten sie in die Hütte und erzählten ihr alles. Nur Inuyasha saß noch draußen. Er war so glücklich, hatte er sich es aber anders vorgestellt, als erhofft. Er saß da, wie bestellt und nicht abgeholt. „Kagome! Die ganze zeit hat dich Inuyasha nicht aus den Augen gelassen!“, sagte Sango. „Geh zu ihm!", sagte Miroku und Kagome nickte. Sie verlies die Hütte und sah Inuyasha. „na, du?“, fragte sie. „Kagome!“, sagte er. „ich hab gehört, du warst die ganze Zeit bei mir?“, fragte Kagome. Er nickte nur. Kagome setzte sich neben ihn. „Weißt du, ich hatte sehr viel angst. Doch irgendwie wusste ich, dass wieder alles in Ordnung kommt.“, sagte sie. „Kagome, es tut mir leid!“, sagte er. „Schon gut, ich meine, mir wäre es bestimmt auch nicht aufgefallen.“ „Ja, aber ich meine, dass was ich zu Kikyo gesagt habe. Dass mit dem Freundlicher und so. Bitte denk nicht, dass ich will, dass du so bist wie sie. Ich habe es dir schon gesagt, als du geschlafen hast. Kikyo war nie so wie du!“, sagte er. Kagome fasste sich erneut an den Kopf. „Ich weiß, ich kann mich schwach an manche Sachen erinnern, die du mir erzählt hast!“, sagte sie. „Und…?“ „du hast dich gegen Kikyo entschieden?“, fragte sie. „ja, allerdings. Sie hat mich zu sehr enttäuscht.“, sagte er. „Und ich…?“, fragte sie. „Du bist mir unheimlich wichtig. Das habe ich die letzten Tage gemerkt!“, sagte er. Kagome errötete. Inuyasha legte seine Hand über ihre schulter und zog sie an sich. „Ich hatte Angst. Ich wollte dich nicht verlieren!“, sagte er. „Ich bin froh. Ich freue mich, dass du dich so gesorgt hast!“, sagte Kagome. „jederzeit!“, sagte er. „hast du mich auch vermisst?“, fragte sie. „ja, sehr sogar!“, sagte er wahrheitsgemäß. Er wollte ihr nur noch die Wahrheit sagen. Er würde es nicht aushalten, sie nochmals zu verlieren. „ich dich auch. Aber irgendwie habe ich dich auch gespürt!“, sagte sie. Sie schmiegte sich noch mehr an ihn. „ich habe alles gehört, was du zu Kikyo gesagt hast“, sagte Kagome. „Du meinst…?“, fragte er. „das du sie liebtest? Ich bin dir nicht böse, das war mir klar.“, sagte sie. „Aber es ist viel zeit vergangen, seit damals. Und gefühle ändern sich“, sagte er. „ja?“. „ja.“. Sie saßen so eng aneinander, das sein regelmäßiges ein und aus atmen ihren Kopf hob und senkte. „kannst du mir verzeihen?“, fragte Inuyasha. „Sofort, ich bin nur glücklich wieder bei dir zu sein!“, sagte Kagome. Inuyasha lächelte zufrieden. „wie bin ich eigentlich wieder aufgewacht?“, fragte Kagome. Hinter ihnen hörten sie:“ja, dass würde mich auch interessieren!“. Kaede und die anderen kamen aus der Hütte. Inuyasha wurde rot wie eine Tomate. „Ähm…ich…ich…“, sagte er, doch Kaede merkte, dass es ihm unangenehm war und sagte:“Ich denke, es war das starke Band zwischen euch. Soetwas kann keine macht trennen. Vielleicht war es heute besonders stark? Das kann ich mir gut vorstellen!“. Die anderen waren mit der Antwort zufrieden. „ich und Miroku wolllen spazieren gehen! Wir sehen uns gleich!“; sagte Sango. „bye!“, sagte Kagome. Kaede lies sie einfach wieder allein. „ich habe dich geküsst!“, sagte Inuyasha leise. „was?“, fragte Kagome sehr rot. „Ich habe dich geküsst. Du sahst so friedlich aus. Und hübsch.“, sagte er. „Inuyasha! Aber…“ sie bekam kaum Luft. „Tut mir Leid!“, sagte er traurig und fragte sich:“Ist ihr der Gedanke denn so wider?“. „Aber… ich…hätte es gern gespürt“, sagte sie schüchtern. Inuyasha sah sie ungläubig an. „Ist… das dein ernst?“, fragte er. Sie nickte unsicher. Er war so glücklich. In ihm machte sich ein wunderschönes Gefühl breit. Die Beiden standen nun. Er ging langsam auf sie zu. Erst umarmte er sie fest und sagte:“Ich will dich nie wieder verlieren!“. Kagome schüttelte den kopf:“Ich passe auf mich auf, verprochen!“, sagte sie leise. Er drückte sie sanft von sich und sah sie an:“DU bist so hübsch!“, sagte er. Sie lächelte ihn nur an. Sie war so froh, dieses extreme Gefühl konnte sie nicht beschreiben. Es waren nicht tausende Schmetterlinge, sondern millionen! Er legte seine hand auf ihr kinn und öffnte ihren mund, indem er es sanft nach unten zog. Langsam näherte er sich. Kagome schloss die Augen und freute sich schon darauf, seine lippen zu spüren. Er schloss die Lücke zwischen ihnen und küsste sie. Heiß und forschend war ihr erster Kuss. Süßer als jede Ambrosia, verführerischer als jede noch so mächtige Kraft. Pure Lebensenergie durchströmte die Beiden, ebenso wie die Gefühle des anderen. Kagome konnte fühlen, was Inuyasha gefühlt hatte, während sie ohnmächtig war und Inuyasha spürte Kagome empfindungen, während der Zeit als körperlose Seele. Lange und intim war der Kuss. Leidenschaftlich und zugleich sanft und zart. Kagome öffnete leicht ihren Mund und lies Inuyasha sich erforschen. Sie wollten gar nicht voneinander ablassen, doch leider kann man ohne genügend Sauerstoff nicht leben. Sie lösten sich und verharrten in dieser nahen und romantsichen Situation. Kagomes erster, richtiger Kuss unter einem klaren Sternenhimmel in einer lauen Sommernacht mit dem Mann, den sie liebte. Er gab ihr noch einen kurzen Kuss und sah sie dann an. Ihr Gesicht war von einem roten schimmer bedeckt und auch Inuyasha hatte einen rosa Schleier im Gesicht. „Inuyasha! Ich…“, sagte sie ohne Atem. „Kagome!", sagte er und fuhr ihr durchs haar. Doch es waren keine Worte nötig um zu verstehen. Sie umarmten sich und spürten den jeweils anderen. Und sie dachten nicht daran, sich loszulassen.
Weit entfernt hörte man Vögel singen, in dieser warmen, magischen Sommernacht. Inuyasha fühlte sich wunderbar. Er sah in der Umarmung gen Himmel. Diese starken, unbeschreiblichen Gefühle prasselten auf ihn herab wie ein angenehmer Regen. Seine Seele vibrierte und er fühlte sich Eins mit Kagome. Der Frau, die doch so sanft war wie ein Engel, die schöner als eine Königin, die so stolzer als eine Göttin und so zerbrechlich wie eine Eisskulptur war. So perfekt, wie das gebündelte Heil der Welt. Die so außergewöhnlich, anmutig, fein und schön war wie eine elfe. Ihre Liebe sollte sie in endlosem Glück vereinen. Sie hielten sich fest und wärmten ihre Körper. Sie spürten der Liebe Wind und fühlten sich so stark wie nie. Zusammen waren sie vereint. Zusammen, so schien es, konnten sie jede Hürde überwinden. Und obwohl sie doch umherschwebten in ihrer Liebe, standen sie noch immer auf der Erde und hielten sichgegenseitig fest