Fanfic: F.F.E - Erbe Lazarus

erschaffen werden das aus Menschlichen und aus den DNA der Lazaurus auf dauer überleben konnte um die Fähigkeiten wie die Kunst der Gedankenübertragung anzuwenden. Aber… man versuchte eines der Wesen weiterhin am Leben zu erhalten und fügte ihm weiter die Zellen der Lazarus zu und erkannten das diese die Menschlichen Zellen zerstörten und den Leib zu einem einzigen aus Lazarus bestehenden DNA- Körper zu wandeln. So wurde Yenova geschaffen ein Wesen das so grauenhaft zu erblicken war, das man für den Rest des Lebens mit Alpträumen verfolgt wurde. Stell dir vor einen nur aus Organen bestehenden Leib mit Kopf aus dem langsam ein Menschliches Aussehen geformt wurde. Irgendwann wurden die Fähigkeiten Yenovas bestätigt, sie konnte genau wie wir die elementaren Gestaltsformen von Feuer, Wasser, Erde und Luft beherrschen und auch sie, konnte die Telepathischen Fähigkeiten von uns beherrschen. So setzten sie und geradezu Yenova zum Fraß vor und ich sah an wie Noire von Yenova… jämmerlich zu Grunde gesetzt wurde.“ Rio scheinte das was er da erzählte, Psychisch von innen zu zertrümmern. „Ich rannte um mein Leben während sie das tat… ich wusste ich hätte Noire nicht mehr retten können… so sehr ich es mir auch wünschte… zu meinem Glück lernte ich gerade in diesem Moment… die Gabe durch den Schatten zu schreiten… nur so konnte ich aus dem Gebäude der Regierung und somit von Yenova entfliehen… was danach geschah hast du bestimmt in der Zeitung gelesen.“ Yuffie nickte leise. „Yenova hat das Regierungsgebäude quasi auseinander genommen und alle Menschen die dort waren wurden Brutal ermordet. Dann hat sie sich Anhänger ´erzwungen´ und hat sich in den Weltraum begeben.“, murmelte Yuffie halbverständlich. „Genau. In dieser Zeit hab ich mich in den Slums zurückgezogen und Geld verdient. Irgendwann als ich 25Jahre Alt war gründete ich die Rebellentruppe F.F.E! Gemeinsam mit Kaze und Suzo arbeiteten wir 8Jahre lang an der Stronger-Mousy, die von unsern Geldern die wir gespendet bekamen und dem verkauf von Carbon –Gestein finanzierten. Dann als es so weit war und wir die Stronger-Mousy starten konnten, bekamen wir besuch von dem damaligen Anführer der Rebellentruppe VOICE, Ling der uns anbot im Bund der Central Five aufgenommen zu werden.“ Yuffie schaute ihn verwirrt an und fragte: „Central Five? Nie gehört! Was ist das? Und demnach habt ihr dieses Raumschiff fertig bekommen als du 33Jahre Alt warst! Was ich dir aber kaum glauben kann, da du nicht älter als 17-19 aussiehst!“ Rio erklärte: „Die Central Five sind ein Bund der aus über 400 verschiedenen Rebellentruppen gegen die Regierung dieses und der anderen Sonnensysteme steht! Die Diktatur wird nicht länger hingenommen und Demokratie wird gefordert. Der Name Central Five entstand aus dem Stützpunkt des Sonnensystems 204, der dortige Planet wo jedes Mitglied der Central Five Obdach suchen darf heißt Palophem. Und Five steht für die fünf Gürtel die ihn ausmachen wie bei uns sie am Jupiter zu sehen sind…“, Yuffie hörte ihm gebannt zu während er weiter sprach: „Und was mich betrifft Yuffie, vielleicht weißt du es ja noch nicht, aber Lazarus sterben nicht es sei denn sie werden getötet und nach dem 20 Lebensjahr altern wir nicht mehr…“ „Unsterblichkeit…und wenn das wahr ist warum sind wir dann die Zwei letzten? Oder ist unsere Rasse noch am Leben?“, Yuffie zweifelte daran das sie einer dieser Lazarus sei, nur weil sie telepathische Fähigkeiten hatte, doch das hatten die Telepathen auch und Feuer entfachen das konnten noch ganz andere Völker wieso konnte er sich also so sicher sein? „Nein wir sind so ziemlich die letzten Überreste der Lazarus außer Yenova und vielleicht irgendwo ein paar Wesen die drei, vier Tropfen Blut von ihnen haben… aber mehr nicht. Sie wurden von anderen Völkern zur „Chaoszeit“ vertrieben und ermordet. Gegen die Galaxie hatten noch so mächtige Kämpfer keine Chance Yuffie! Und unsterblich… nein. Wir leben wirklich nur lange…..bis man uns ermordet oder ein Unfall passiert irgendwas, das unser Herz stoppt ….und es nicht mehr schlägt Yuffie!“, räusperte Rio sich halbstark. „Und trotzdem ist das Leben eines Menschen im Vergleich… wie ein Wimpernschlag.“ „Leider.“, Rio zog eine leidende Miene. Jemand klopfte plötzlich an der Tür. Es war Kaze: „Darf ich rein?“ Rio sah Yuffie fragend an, als ob es ihr Zimmer wäre. „Komm rein und gesell dich zu uns!“, flüsterte Yuffie. Kaze trat ein und stürmte zu Yuffie. „Man hat mir gesagt du hättest mich gerettet! Wie kann ich dir nur danken…?“ „Gar nicht. Du kannst mir nichts geben was ich begehre…“ Kaze nickte. „Hast recht, hast recht. Rio wo wirst du schlafen wenn Yuffie hier schläft?“, fragte Kaze Rio. „Es ist… wieder einer ´Dieser Nächte´.“, meinte Rio und begann wieder leicht die Stirn zu runzeln, sodass sein Gesicht leicht faltig wurde. „Oh!“,gab Kaze von sich. „diese Nächte? Wovon redet ihr?“, wandt Yuffie leide ein. „Yuffie… „, Rio schien etwas zu bedrücken von dem er versuchte Auszuweichen. Kaze zog an seinem Käppi und blickte auf den Boden: „Ich lass euch besser allein. Muss sowieso noch die hälfte der Maschinen warten und Rumiko hält das Essen für mich Warm sie soll nicht umsonst warten! Ich sage ihr sie soll euch was herbringen…“ Kaze verließ das Zimmer. Ahnungslos schaute Yuffie Rio an und fragte also erneut: „Was ist plötzlich los? Was ist MIT DIR los?“ Rio lenkte erfolgreich vom Thema ab: „Yuffie du willst sicher Baden.“ Sie nickte und schaute Rio in die Augen. „Deine Augen sind so hell“, Yuffie wurde erst im Nachhinein bewusst das sie es Laut gesagt hatte. „Genau wie deine…“, erwiderte Rio und zeigte auf die Tür neben dem Ausgang platziert: „Dort ist das Bad. Frische Handtücher liegen direkt neben der Dusche.“ „Ja“, An die Wand starrend begab sich Yuffie ins Badezimmer von Rio´s Quartier und drehte die Warmwasserleitung voll auf. Sie streifte ihre Sachen ab und reinigte mit dem Wasser behutsam ihre verschwitze und dreckige Haut. Niemals hatte sie sich je so Sauber gefühlt aber zuvor auch nie so dreckig. Sie wickelte eines der Handtücher um ihren Körper und verließ das Bad. „Du kannst sie nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen lassen sie muss arbeiten komme was wolle“, eine Weibliche Stimme wurden in Yuffies Ohren vernommen und sie betrachtete die darauf folgende Diskussion. „Aber Melitta sie sucht doch nur Asyl sie hat sich nicht entschieden hier zu bleiben!“, konterte Rio. „Sie ist nicht die einzige die Asyl gesucht hat! Und die anderen müssen trotzdem arbeiten! Nur weil du hier der Chef bist entscheidest du nicht wer Faul sein darf und wer nicht Rio!“ „Ja Melitta ich habe es verstanden und jetzt hör schon auf damit…“ „Nein Rio ich lasse mir von dir nicht den Mund verbitten!“, Melitta drehte sich schlagartig um und sah Yuffie mitten ins Gesicht: „Da ist sie ja! Die ist ja halbnackt! Fräulein hat man dich nicht gelehrt in Gegenwart eines Mannes sich zu zähmen? Schämst du dich denn nicht? Solches Verhalten ist anerzogen doch gehört per Zeit zurechtgebogen!“ Yuffie sah beschämend auf den Boden obwohl sie normalerweise direkt losgeschrien hätte. Sie lief etwas Rot an und runzelte die Stirn –wie sonst Rio es hätte sogut tun können- und fing an sich zu beschweren: „Das war nicht meine Absicht aber vielleicht hatte ich auch nichts zum anziehen!“ Der Sarkastische unterton in Yuffies Stimme machte Melitta rasend: LOS BESORG DIR KLAMOTTEN UND WENN ES NUR EINE SCHÜRZE IST SO KANNST DU NICHT RUMLAUFEN!“ „Ruhig Melitta sie ist neu hier sie hat mit deinen Wutanfällen…“, Rio verkrümmte das Gesicht er hatte es nicht beabsichtigt zu erwähnen was für eine SCHRECKSCHRAUBE sie war doch er hatte sich bereits verplappert, also wenn schon richtig: „Sie kennt unsere Frustrierte Alte Hausmutter noch nicht, also sei nachsichtig mit ihr…“ „Das reicht Rio! Du machst mir den gesamten Haushalt und wenn du dich weigerst Gnade dir Gott!“ „Jawohl…!“, lachte Rio vor sich hin. „Und erstmal besorgst du der Miss da Klamotten so kann sie nicht herumgeistern! Los! Ich warte Hop, Hop!“ „HMMM ja…“, Rio verließ auf Melittas Befehl das Quartier. „Zu dir! Kannst du nähen?“ Yuffie wusste nicht was das sollte antwortete aber immer ehrlich, sodass sich ein Dialog zwischen ihr und Melitta erstreckte:
„Nein ich kann nicht nähen“, sagte Yuffie.
„Irgendwelche anderen Handarbeiten?“
„Nein“
„Kochen oder Mechanische Fertigkeiten?“, Melitta schaffte es sie zu einem Nutzlosen Gefühl zu verleiten.
„Weder das eine noch das andere.“
„Kämpfen?“
endlich etwas was Yuffie konnte: „Ich habe seid meinem 8Lebensjahr Unterricht in Judo und der terranischen Kampfkunst erhalten!“ „Gut dann komm Morgen um 21Uhr in den Saal 54 des Unterdecks und melde dich bei dem Kampfstunden. Dann kannst du zeigen was du drauf hast. Also dein Job wird es sein bei Caro in der Bar als Kellnerin. Bei Zarzago musst du nach dem Abendessen in der Küche abwaschen das ist einmal die Woche weil es so viele Personen sind.“ Yuffie nickte leise und Rio kehrte mit den frisch gewaschenen Klamotten zurück: „Hier du kannst dich im Bad umziehen. Melitta kannst gehen bis zur neuen Einweisung schläft Yuffie hier.“ „Hm“, Melitta verließ den Raum und endlich schien es wieder Ruhig zu werden. Yuffie erinnerte sich wieder beim Umziehen: „Diese Nächte…“