Fanfic: Kagome`s Probleme

Untertitel: Flirten ist Verboten!

Kapitel: Hojo, der Entführer

4.Kapitel
Hojo, der Entführer

Kagome war nach etwa ½ h immer noch nicht erfolgreich. Sie war schon ein bisschen eingeschlafen, da kam wieder diese Gestalt in schwarzen Mantel und schwarzer Hose. Er las den Brief und lächelte. Er setzte sich neben der angeblich schlafende Kagome und streichelte über ihr Haar. Sie tat so als würde sie gerade wach werden und er erhob sich und sie öffnete ihre Augen und schaute ihn an. Er wendete sich von ihr weg und sie sprach aber noch: „wer sind sie? Was machen sie hier? Was wollen sie von mir, bitte bleiben sie hier und sagen es mir!“ Er nahm das Tablett und ging. Er schloss die Tür zu. „Bitte bleiben sie hier und reden sie mit mir, bitte!!!“ rief sie ihm hinterher. Aber er gab kein Wort von sich.
Inuyasha war nun auf den richtigen Weg. Er roch sie immer mehr und immer deutlicher. Aber auf einmal verschwand ihr ganzer Geruch! Alles was wie weg geblasen. Inuyasha war geschockt, wusste aber nicht was er machen sollte. Er ging langsam am Boden und versuchte Kagome zu riechen: Ohne Erfolg! Es wurde abends und er ging wieder zu Kagome nach Hause. Er wollte morgen sie weiter suchen.
Kagome versuchte immer noch mit den Entführer zu reden, aber es kam keine Reaktion von ihm. Nun war es schon fast dunkel und die sonne verschwand in einen letzten hellen Licht, als plötzlich die Tür aufsprang und der Mann mit der schwarzen Hose und den Schwarzen Mantel rein kam. Er sperrte hinter sich wieder zu. Er blickte in ihren ruhigen, schönen Augen und Kagome erkannte ihn. Sie setzte sich auf das Bett und sprach zu ihm: „Du bist es Hojo, stimmt´s?“ Er nickt. Es war glasklar, Hojo hatte sie entführt. Nun stand nur noch eine Frage offen da, WARUM? Die Frage stelle Kagome auch: „Warum, Hojo?“ Hojo sprach zu ihr: „Ich liebe dich und wollte dir es zeigen, aber du warst immer so oft krank und hattest nie Zeit für mich!“ „Du hättest mich doch fragen können.“ ,antwortete Kagome. „Aber das hab ich doch immer und immer wieder, aber du hast nie ja gesagt.“ ,rief Hojo.
„Aber. ..., aber..., deshalb brauchst du mich doch nicht entführen! Meine Mutter, mein Großvater und Souta werden sich Sorgen machen! Vielleicht haben sie auch schon die Polizei informiert. Bitte las mich gehen, ich sag niemanden das du es warst. Ich verspreche es hoch und heilig! Bitte!“, sprach Kagome in einen ruhigen Ton. Hojo willigte ein: „Ich las dich gehen, aber ohne einen Kuss nicht!!!“ Kagome kam auf ihn zu und küsste ihn kurz, aber zärtlich. Dann ließ Hojo sie gehen. Er sagte ihr, wo sie wären und das es gar nicht weit von Tokio sei. Sie machte sich auf dem Weg, sie winkte ihn noch zu und schon verschwand sie in der Dunkelheit.