Fanfic: Sleeping hell?

hatte Angst und so weckte ich schnell die anderen.
Sie sprangen beim Geräusch der Tatzen sofort auf und machten sich kampfbereit.
„Was ist das?“, fragte ich und schluckte schwer.
„Keine Ahnung! An den Schritten eines Vieches kann man es leider nicht erkennen! Wir müssen abwarten!“
Jim schaute sich um.
„Hat einer eine Ahnung woher das Ding kommt?“
Die Geräusche wurden langsam lauter und mir lief ein kalter Schauer über den Rücken.
„Es kommt von rechts!“, schrie ich auf einmal.
Es war wieder dieses Stechen zu spüren. Mein Kopf drohte zu platzen.
„Woher weiß sie…“, begann Gary.
„Ist doch egal! Pass auf!“, schrie Jim ihn an.
Ich atmete schwer und der Schmerz war unerträglich.
Mein Blick fiel auf ein Schwert, das and der Feuerstelle lag.
Es war das Schwert, was ich aus einem Regal in der Waffenkammer gezogen hatte, ich erkannte die rote Scheide.
Plötzlich verspürte ich den Drang, das Schwert in den Händen zu halten.
Ich rannte darauf zu und zog es aus der Scheide.
„Es kommt!“, schrie ich den anderen zu.
Einen Moment lang war es still.
Ich hörte, wie mein Herz gegen meine Rippen schlug.
Dann begann der Kampf.
Ein tigergroßes Geschöpf sprang aus dem Dickicht.
Es war zu dunkel um es zu erkennen, man sah nur die gelben Augen des Tieres.
„Ein Shenta!“, rief Gary verwundert.
„Was macht ein Shenta hier?“, fragte Jim in die Runde.
„Das ist jetzt auch egal!“, antwortete ihm Gary.
Das Wesen umkreiste uns und knurrte laut.
„Was für eins ist es?“, fragte Jim leise.
„Was meinst du damit Jim?“ Dieses Stechen im Kopf ließ mir keine Ruhe.
„Diese Viecher werden in verschiedene Rassen unterteilt. Sie unterscheiden sich in der Fellfarbe. Wenn das Fell hell ist, wird es nicht lange dauern! Je dunkler das Fell, desto mieser das Tier!“
Das Tier setzte zum Angriff an.
Jim sollte das erste Opfer sein.
Der Shenta sprang auf ihn zu.
Jim und ich konnten nur schwer ausweichen.
Jim fiel unsanft auf den Boden, ich sprang in die Luft.
Wieder fiel ich in diese ganz bestimmte Trance.
Ich war jetzt über dem Shenta und wollte zuschlagen.
Ich umfasste das Schwert fest und der Schmerz in meinen Händen brachte mich in die Realität zurück.
Ich ließ das Schwert laut aufschreiend fallen.
Es streifte das Tier und fügte ihm eine kleine Wunde zu.
Der Shenta schien es gar nicht zu bemerken und landete leicht auf seinen Pfoten, während ich mich dem Boden näherte.
Ich schloss die Augen und wartete auf den todbringenden Aufprall.

soo...des wars! ^^
isch hoffe es is nisch zu spannend?
...
lasst ein kommi da, ja?!
*lieb guck*
hab eusch alle gaaanz dolle lüp!
vorallem des gummibärle91 und ayumie06, die mich beide dazu gezwungen ham schnell weiter zu schreiben und das kapi schnell hochzuladen! ^-^

mit freundlichen grüßen,

eure keks