Fanfic: Beyblade Story
Kapitel: Was ist passiert?
Früh am Morgen wurde Ray von der Sonne geweckt. Gähnend raffte er sich aus sein Bett und tapste besonnen in die Küche. Dort rieb sich der Chinese die Augen und sah sich um. Er fand es ein wenig komisch, dass Kai hier nicht war. Schließlich war er doch immer so früh wach.
Ray machte sich darüber aber nicht sonderlich Gedanken. Langsam fing er an Frühstück für alle zu machen. Ray hatte Lust auf Pfannkuchen und das konnte er sehr gut.
Als er dann am Herd stand, kam Tyson mit geschlossenen Augen aus seinem Zimmer. Er schien schlafwandeln zu gehen. Es sah schon ein wenig lustig aus.
Ray war noch so müde, dass er den Weltmeister gar nicht bemerkte. Erst als er mit Tyson auf dem Boden lagen, kapierte er alles.
Der Weltmeister ist wohl gestolpert und gegen Ray gefallen.
„Tyson, geh runter von mir. Du bist nicht der leichteste“, meinte der Schwarzhaarige mühsam. „Hä? Was ist den los?“, nuschelte Tyson und machte seine Augen auf. „Hey, das riecht hier gut“, sagte er dann, als er die Pfannkuchen roch. „Finger weg. Die sind noch nicht fertig. Jetzt wo du schon wach bist, kannst du ja den Tisch decken“, sagte Ray und stand auf. Der Weltmeister tat das ebenfalls.
„Ich denk nicht dran“, sagte er und verschränkte die Arme. „Gut, dann kriegst du halt kein Frühstück“, bestimmte Ray und machte seine Pfannkuchen weiter. „Das kannst du nicht machen! Frühstück ist das Wichtstiege Gericht des Tages!“, schrie Tyson entsetzt. „Dann deck den Tisch“, meinte der Chinese.
„Was ist den hier los?“, fragte Kenny, der mit seinem Kopf aus seinem Zimmer lugte. „Ich zwing Tyson gerade dazu den Tisch zu decken“, zwinkerte Ray. „Soll euch helfen?“, fragte der PC-Freak. Ray schüttelte den Kopf; „Nein, lass Tyson das ruhig mal alleine lassen.“ Kenny nickte und ging mit seinem PC in die Küche.
Tyson sah wohl keine andere Chance und fing an den Tisch zu decken. Plötzlich hörte man ein gähnen. Es war Max, der zu den anderen trottelte. „Morgen“, gähnte der Blondschopf. „Warum schläft Kai den so lange?“, wandte Kenny ein. „Ich wundere mich auch schon darüber“, meinte Ray und stellte die Pfannkuchen auf den Tisch. Max hielt Tyson an seinem Schlafanzug fest, weil ansonsten würde dieser sich auf das Essen stürzen.
Kenny sah aus dem Fenster. Jetzt fiel ihm auf, dass es wie aus Eimern regnete. Auf einmal klingelte es. „Ähm…Max guckst du mal nach Kai? Ich mache mir Sorgen um ihn“, meinte Ray und lief zur Haustür. Der Blondschopf ging in Tysons Zimmer.
Der Chinese öffnete die Haustür und erschreckte sich plötzlich. „Merkwürdig, Kai ist nicht in seinem Bett“, meinte Max als er aus dem Zimmer kam.
Die Person vor der Tür fiel plötzlich auf Ray. „Kai“, flüsterte er.
Der Russe war total nass, aber nicht nur das, Kai blutete überall. „Wer ist das, Ray?“, fragte Kenny. Tyson saß inzwischen am Tisch und stopfte sich ein paar Pfannkuchen in den Mund.
Ray zog Kai in die Wohnung weiter rein und schloss mit dem Fuß die Tür. Max sah geschockt aus, als er Kai sah. „Kenny, holst du schnell den Verbandskasten?“, sagte der Chinese und zog den Russen in das Wohnzimmer.
Kenny kam Sekunden später in den Raum. Ray nahm den Kasten entgegen und versorgte Kais Wunden. Jetzt fiel ihm auf, dass der Russe seinen Blade fest in der Hand hielt. Max kam in den Raum. In den Händen hatte er eine Decke. Der Blondschopf deckte den Verletzten zu.
Ray nahm Kai de Blade aus der Hand und sah ihn sich an. Er war total verkokelt. Was auffiel, in der Mitte war alles sauber, nur Dranzer fiel.
„Kenny, guck dir mal Kais Blade an“, sagte Ray und gab dem Chef das Beyblade. „Ist ja interessant“, meinte Kenny und verzog sich in sein Zimmer.
„Was ist nur mit Kai passiert?“, fragte Max, als er wieder auf den Weg zur Küche mit dem Chinesen war. „Das wüsste ich auch gern“, sagte Ray und lehnte sich an den Türrahmen der Küche.
Tyson saß am Tisch und hatte sich alle Pfannkuchen reingeschoben. „Tyson, was sollen wir den jetzt essen?“, fragte Max. „Macht euch doch nen Müsli“, schmatze der Weltmeister und schluckte das restliche Stück runter. „Du bist unmöglich“, meinte Ray grinsend.
„Was ist den jetzt eigentlich mit Kai?“, fragte Tyson. „Er schläft jetzt. Kai wurde ziemlich verletzt“, meinte Max. „Oh“, meinte Tyson nur dazu.
Später kam Kenny mit Dizzi wieder. „Und Chef? Was ist jetzt mit dem Blade?“, fragte Ray, der sich zu Tyson gesellt hatte. „Es war ein Bit Beast. Ein sehr starkes. Ich wundere mich nur das Dranzer nicht mehr da ist“, überlegte Kenny. „Jagt jetzt schon wieder jemand unsere Bit Beast?“, mischte sich Tyson ein. „Vielleicht. Dann hat er schon eins“, meinte Kenny und rückte seine Brille zu recht. „Nicht schon wieder“, ließ Tyson den Kopf hängen. Ray war mittlerweile aus dem Raum in sein Zimmer gegangen. Der Chinese starrte auf das Telefon. Dann nahm er den Hörer ab und tippte eine Nummer ein.
Kurze Zeit später nahm jemand ab: „Hallo, hier ist Mariah.“
„Hey, hier ist Ray“, antwortete der Chinese.
„Ray, warum rufst du denn an?“, fragte Mariah überrascht.
Ray erzählte kurz das mit Kai und Dranzer.
Kurze Zeit hörte man von Mariah nichts.
Dann seufzte sie. „Na ja, ich denke das sie nicht nur ein Bit Beast hat“, sagte die Chinesin.
„Wie meinst du das? Und wieso SIE?“, Ray war total verwirrt.
„Es ein Mädchen. Sie hat unsere Bit Beast auch und nicht nur das, sondern noch andere. Sie ist eine Jägerin und man sollte sie nicht unterschätzen. Ich kann dir leider nicht sagen, wie sie aussieht, weil das Mädchen hatte einen Umhang an“, erklärte Mariah.
„Oh, je. Tyson hatte recht, jemand jagt unsere Bit Beasts. Das kann schwer werden“, meinte Ray.
„Ray, ich muss weg. Ach, ja ich bin morgen im BBA-Center. Kommst du auch?“, meinte Mariah.
„Ja, warum nicht“, sagte Ray und legte auf.
Er ging wieder in die Küche und kurz darauf erklärte er, warum Kais Bit Beast plötzlich weg war.
Es wurde sehr leise in dem Raum. „Wir haben ein großes Problem“, sagte Max in die Stille. „Ach, Quatsch. Dieses Mädchen wird sich an mir die Zähne ausbeißen“, meinte Tyson.
„Ihr dürft gegen das Mädchen nicht spielen“, kam eine Stimme dazu. Es war Kai. Er lehnte erschöpft an der Wand.
„Tyson, sie würde dich schlagen“, sagte Kai. „Was macht dich so sicher?“, fragte Kenny. „Sie hat mich geschlagen und ich bin genauso gut wie Tyson“, antwortete Kai.
Der Russe setzte sich hin, Ray tat das gleiche.
„Und was schlägst du vor?“, fragte Tyson. „Einen starken Blade und viel Training für euch“, sagte der Kaptin.
Eigentlich könnte man denken, dass Tyson etwas dagegen sagen würde. Aber er erkannte den ernst der Lage. Eifrig arbeiteten die Jungs an einem neuen Blade.
Ray schlug zwischendurch vor morgenfrüh ins BBA-Center zu gehen. Alle waren damit einverstanden.
Es vergingen Stunden und alle halfen dem Chef bei dem neuen Blades. Auch wenn Kai seinen Dranzer nicht mehr hatte, bauten sie für ihn auch einen zusammen.
Irgendwann Nachts gingen sie ins Bett und beschlossen morgen mit den Blades weiterzumachen…
der schluss ist ein wneig knapp ich weiß, aber besser ging es nicht der nächste wird besser und noch was nächste woche bin ich nciht da und ich glaube kaum das ich diese woche ein neues kapitel schaffe also seid net entäuscht wenn es so lange dauert danke
eure mary