Fanfic: Ein weiteres Familienmitglied
Kapitel: Trennungsschmerz
Kapitel 9: Trennungsschmerz
„Nun komm schon. Wir wollen doch heute noch in Kaedes Dorf sein. Ich schreibe in zwei Tagen eine Mathearbeit und muss noch lernen.“ „Ich will aber nicht. Lass mich“ „Ist ja mal wieder typisch, wenn ich nach hause will versuchst du mich aufzuhalten. Inu Yasha ich habe auch noch ein Leben in der Neuzeit. Ich komme doch in drei Tagen wieder. Das ist so egoistisch. Jetzt komm endlich.“ Zankten sich Inu Yasha und Kagome, weil dieser nicht in die Gänge kam und Kagome unbedingt zurück in ihre Zeit musste. „Wohin geht Kagome denn?“ Mina wusste ja nicht dass Kagome eigentlich in einer anderen Zeit lebt. „Sie lebt in einer anderen Zeit, und muss hin und wieder dorthin zurück. Inu Yasha sieht das natürlich nicht ein, warum die Juwelensuche warten soll.“ Erklärte Sango.„Weißt du ich denke das hat einen anderen Grund.“ Grinste Mina. Letztendlich zog Kagome ihn an den Haaren hinterher, bis er dann doch von alleine mitkam. Sie stritten noch eine ganze Weile. ^^Ich will nicht das sie geht, ich fühl mich doch so wohl wenn sie hier, bei mir, ist. Lass mich nicht alleine Kagome. BITTE!^^ dachte Inu Yasha. Sie wanderten durch einen kleinen Wald, mehrere andere Dörfer und endlos lange Blumenwiesen. Bei denen Shippo einen kleinen Strauß für Kagome pflückte und auch einen für Mina. Wunderschöne Blumen. „Danke mein kleiner, dass ist wirklich lieb von dir.“ Sagten die beiden wie aus einem Mund. „Keh!“ Inu war natürlich sofort wieder Eifersüchtig. „Sei doch nicht so, du kannst auch eine haben“ Kagome zog die schönste Blume aus ihrem Strauß und gab sie Inu Yasha. Auch von seiner Schwester bekam er eine Blume. Der sie nahm und nicht, wie Kagome vermutet hatte wegwarf. Miroku nahm sich ein Beispiel und schenkte Sango auch ein paar Blumen. ^^Ab und zu kann er ja ganz nett sein^^ dachte Sango. Sie gingen ziemlich lange, machten einige Pausen und kamen müde spätnachmittags heim. Kagome verabschiedete sich sofort und sprang in den Brunnen. Miroku, Shippo und Sango stellten derweil Mina Kaede vor. Inu Yasha saß traurig neben dem Brunnen und döste vor sich hin. „Es ist spät, wir sollten schlafen gehen.“ Sagte Kaede. „Ja ich suche nur Inu Yasha, ich komme gleich nach.“ So ging Mina alleine Richtung Wald. „Inu Yasha, wo bist du?“ rief sie immer wieder, bekam aber keine Antwort. Sie fand den Knochenfressenden Brunnen und Inu Yasha, der immer noch daneben saß. Sie setzte sich neben ihn und redete ganz leise: „Du hast Kagome sehr gern nicht war? Man sieht es euch an das ihr euch liebt. Ich bin mir sicher Kagome hat dich auch gern. Mach dir keine Sorgen, sie kommt bald wieder.“ „Du hast Recht. Ich habe sie gern aber ich trau mich nicht es ihr zu sagen. Es tut mir weh wenn sie geht und erst nach einigen Tagen wiederkommt. Ich liebe sie. Aber weißt du, ich frage mich warum ich mit dir so einfach darüber reden kann? So wie, mit keinem anderem.“ „Ja, das muss daran liegen dass uns etwas verbindet. Etwas, was die anderen nicht so haben.“ „Was denn??“ „Eine ziemlich enge Freundschaft, und unser Blut. Schließlich sind wir Geschwister“ Kila schüttelte es, ihr war kalt. Inu Yasha nahm sie liebevoll in den Arm. So schliefen sie ein. Am nächsten Morgen war Inu Yasha als erstes wach. Er wurde von den Sonnenstrahlen wach gekitztelt und ließ seine Schwester allein zurück, er ging an den kleinen Bach. Er setzte sich und blickte ins Wasser. Er sah einen sehr traurigen Halbdämon, der seine schnuckeligen Hundeohren hängen ließ. Er erfrischte sich mit dem kühlen, klaren Quellwasser und ging zurück zum Knochenfressenden Brunnen. Mina schlief immer noch. ^^ Wenn ich doch schon früher gewusst hätte, das ich auch noch ein nettes Geschwisterchen habe. So süß, wie sie da so schläft. Genau wie Kagome. Dieses süße Lächeln im Schlaf hat Kagome auch immer. Ja, sie hat viel mit meiner Geliebten Kagome gemeinsam.^^ Kaede, Sango, Shippo und Miroku wachten auch langsam auf. Kaede machte das Essen und Sango kochte den Tee. Miroku unterhielt derweil den kleinen Kitsunen Shippo. „Weiß vielleicht jemand wo Inu Yashas Schwester ist? Auf Inu Yasha brauchen wir ja nicht zu warten.“ Fragte Kaede in die Runde. „Nein, sie ist gestern auch nicht zurückgekommen.“ Shippo machte sich Sorgen und erklärte sich bereit sie zu suchen. Er vermisste Kagome immer am meisten, er sah Kagome ja irgendwie als Mutterersatz an. Und auch er hatte bemerkt dass Mina Kagome ziemlich ähnlich war. Als erstes wollte er beim Knochenfressendenbrunnen suchen. Der flinke kleine kam schnell an und verstecke sich hinter einem Baum. Er sah wie Inu Yasha neben Kila saß und beide schliefen. Er wollte sie erschrecken und schlich sich ganz leise an. Als er gerade auf die beiden zuspringen wollte, fing Inu Yasha ihn auf und sagte: „Untersteh dich du ….“ „Guten Morgen Shippo, und Guten Morgen Brüderchen.“ Wurde er unterbrochen, als er Shippo gerade eins überbraten wollte. „Guten Morgen!“ rief der Kitsune und sprang in Minas Arme, wie er das bei Kagome auch immer tat. Um sich vor Inu Yasha zu schützen. „Kommt ihr mit Frühstücken??“ fragte Shippo. „Klingt Lecker. Inu Yasha, kommst du auch mit?“ „Na gut, ausnahmsweise.“ „Jippiehhhhh!“ freute sich Shippo. Die drei gingen den kleinen Waldweg entlang ins Dorf. Shippo genoss es sichtlich getragen zu werden. Inu Yasha trottete nur so hinterher. Er war nur mitgegangen um nicht diskutieren zu müssen. Er ist zu traurig um viel zu denken. ^^ Es ist erst ein paar Stunden her und ich frage mich schon wann Kagome wohl wiederkommt. Ich werde diese drei Tage nicht überstehen.^^ Sie kamen zu den anderen die bereits am Feuer saßen. Alle waren überrascht dass Inu Yasha auch mitgekommen ist. Aber keiner sagte was, sie aßen alle friedlich und zusammen. In den nächsten Tagen saß Inu Yasha wieder auf einem Baum und seufzte vor sich hin. Mina konnte nicht mit ansehen, wie er im Selbstmitleid zerfloss. Doch immer wenn sie versuchte mit ihm zu reden, wehrte er ab und verzog sich noch höher auf seinen Baum. Irgendwann gab sie es auf und war heilfroh, dass Kagome nach drei Tagen zurückkam. Am meisten freute sich sicherlich Shippo der ihr sofort freudig in die Arme sprang und sie nicht mehr losließ. Mina hatte sich überwiegend mit ihm beschäftigt da Inu Yasha ja nicht reden wollte. Sie hatte den Kleinen die Zeit vertrieben, damit er nicht ganz so traurig war. Jetzt war ja Kagome wieder da und Inu Yasha war wieder glücklich.
Mir gefällt der Anfang nicht so gut, aber ich musste mich erst einschreiben. Unlogisch ist sie Trotzdem.
Also Sayonara!!! Ich hab außerdem in Aufsätzen immer eine 4 in der Schule! *auf meine Deutschlehrerin einschlag* Tja, kann man nicht ändern.
Und ich freu mich über Lob und Kritik!!!
Außerdem würd ich mich freuen wenn ihr auch mal bei meiner fortsetzung reinschaut. *g* Viel Spaß dabei.