Fanfic: Aber...warum?

Untertitel: Eine Liebes(Drama)geschichte mit Shaolan und Sakura!^^

Kapitel: Glücksgefühle

So!

STOPP! Ich muss unbedingt noch etwas vorweg loswerden...*räusper*, also dies ist ein Fanfic von MIR, deshalb bitte nicht auf Kleinigkeiten eingehen(wie z.B. den Text *hüstel*). Das war jetzt eigentlich nicht was ich sagen wollte, aber wo ich schon mal dabei bin...=___=, ich wollte nur viel fun wünschen und nicht mehr.

"blabla" jemand redet

>blabla< jemand denkt

(blabla) mein Senf

Und los:

> Sechs Jahre schon, sechs lange Jahre sind es nun schon und er ist noch immer nicht aus meinem Kopf verschwunden...- warum nicht?? Mag ich ihn so sehr, das er sich in meine Seele eingebrannt hat? Anscheinend schon, denn ansonsten, wäre mein Herz noch da und nicht bei ihm, oder? Er ist schuld! Schuld daran, das ich seit sechs Jahren diesen Schmerz mit mir trage, schuld daran, das ich nicht mehr richtig lachen kann, warum?? Warum ist er so grausam zu mit gewesen und hat mich alleine gelassen, noch bevor ich ihm meine Liebe gestehen konnte? Fragen über Fragen, und keine Antworten in Sicht..., wie lange soll das noch weitergehen? <

Sakura lag auf ihrem Bett und seufzte als sie an Shaolan dachte. Sie stand auf und griff zum Telefon. Sie nahm den Hörer in die Hand und betrachtete ihn(Ooh- ein Telefon O.o), dann legte sie ihn wieder weg.

> Nein, ich schaffe es einfach nicht ihn anzurufen. Was, wenn er mich nicht mehr mag oder sogar eine andere Freundin hat? Ich würde das, glaube ich, nicht verkraften. Tomoyo hat zwar gesagt, das es die einzige Möglichkeit ist, zu erfahren, ob er mich noch mag, oder ob er jemals wieder zurückkommt, aber ich habe zu große Angst einen Korb zu bekommen, und zu allem Überfluss sind Ferien und Tomoyo verreist! Nein, ich halte das nicht mehr aus, ich muss an die frische Luft, vielleicht komme ich so auf andere Gedanken?!<

Sakura war an der Treppe angekommen und wollte gerade nach unten rufen, das sie einen Spaziergang machen würde, als sie innehielt und lauschte. Ihr Vater telefonierte und das hätte sie nicht interessiert, wenn nicht ein bestimmter Name gefallen wäre, der sie zusammenzucken ließ. Sie hörte wie in einem Traum die letzten Sätze, die ihr Vater sprach." Ja..., ja, ich werde alles für die Ankunft vorbereiten, und ich freue mich euch wieder zu sehen. Wie? Achso, ja, das wäre allerdings ein Problem, aber das werden wir schon geregelt kriegen und auch Sakura wird sich sicher freuen vor allem dich wieder zu sehen. Ok, bis dann, und Aufwiedersehen!" Noch bevor ihr Vater den Hörer aufgelegt hatte, war Sakura mit den Worten: "Ich mach nen kleinen Spaziergang, bis dann!" aus der Tür verschwunden. Nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, drehte sie sich um und wollte gerade gehen, als sie ihren Kopf in jemanden hinein rammte.

Eine wohlvertraute Stimme sagte:" Oh, hallo Sakura!" Sakura sah nach oben, und in die Augen von (Shaolan!!)Yukito.

"Oh, äh, hallo Yukito! Tut mir Leid, das ich in dich hineingerannt bin! Ich hab's eilig, Tschüss!" Verdutzt sah Yukito Sakura hinterher, die schon um die nächste Ecke verschwunden war. Sakura rannte noch ein Stück weiter, bis sie in ein gemächliches gehen wechselte, schließlich stehen blieb und sich an eine Wand lehnte. Sie sah in den blauen Himmel und atmete erst einmal tief durch.

> Wenn ich das eben richtig verstanden habe, dann wird Shaolan in ein paar Tagen hier eintreffen, aber was soll ich ihm sagen und soll ich ihm meine Liebe gestehen?" Sakura sah sich die Wolken am Himmel an und sah in jeder von ihnen Shaolans Gesicht, das ihr zulächelte und sie lächelte zurück.

Tja…öhm, das war jetzt vielleicht etwas kurz…aber das nächste wird länger!

Ich hoffe euch hat das gefallen, auch wenn man noch nicht wirklich, die eigentliche Story erkennt *g*. Nja man liest sich^^

Cya

Mini