Fanfic: Doch dann kamst du...

Untertitel: SesshomaruXRin

Kapitel: Doch dann kamst du...

Tach^^!
Mal wieder was von mir, diesmal aber über Inuyasha- eher gesagt über Sesshomaru und Rin.
Es ist ziemlich kurz, also nicht wundern! Ich habe diese Geschichte verfasst, als ich deprimiert war, also nicht wundern warum ich das so geschrieben habe! ^^

Wind.

Weiße Haare wiegen sich im Wind. Ganz sanft, keine Spur von Bosheit oder Hass. Ein Schritt

und alles wird ruhig. Voller Ehrfurcht blicken alle zu dem Wesen hinauf. Ein Wesen voller

Macht und Stolz. Halb Dämon, halb Tier. Halb Dämon? Von Dämonen erwartet man doch

Hass! Gefühle wie Liebe oder Freundschaft existieren nicht. Jeder benutzt Jeden. Man

vertraut sich niemals. So sagt man. Aber kann ein dämonischer Blick wie dieser mit Leere

und Traurigkeit erfüllt sein, wegen eines Menschen? Noch dazu einem Kind? Normalerweise

nicht, aber hier ist das Anders. Wie viele Jahre waren vergangen, seit er Rin zurückgelassen

hatte? Fünf? Zehn? Er wusste es nicht mehr. Irgendwann war es ihm egal geworden. Er hatte

sich mit der Tatsache zufrieden gegeben, dass Rin nun in Sicherheit war. Sie war nun keiner

Gefahr mehr ausgesetzt.

Aber machte ihn das glücklich? Nein. Er wollte sie wieder sehen, auch wenn er es sich nicht

Eingestehen wollte.

Die Mortslust war aus seinen Augen gewichen. Er lebte dahin. Menschen konnte er nicht

mehr töten, weil sie alle zu Rin gehörten (außer die Banditen). Und die anderen Dämonen?

Die erledigte er, ohne sich besonders anzustrengen. Es war ein Trostloses Dasein. Er lebte

zurückgezogen, abgeschnitten von der Welt. Und er fragte sich: Warum? Vorher war es doch

nicht anders gewesen. Da war er auch ohne Rin klargekommen. Hatte Spaß daran gehabt zu

töten.

Wie es ihr wohl ging? Was machte sie gerade?

Diese Fragen hatten ihn oft beschäftigt. Er sah sie vor sich. Wie sie ihn flehend angesehen

hatte. Sie hatte um sich getreten und sich gewehrt mit in das große Dorf zu kommen, in dem

sie leben sollte. Sie hatte verzweifelt und gleichzeitig wütend geschrieen:

„Nein!! Meister Sesshomaru!!! Nehmen sie mich mit! Ich will nicht weg! Nein!! Ich

möchte bei ihnen bleiben!!!“

„Nein.“

Dieses Gefühllose Wort war ihm so selbstverständlich über die Lippen gekommen. Dann

hatte er sich einfach umgedreht und war weggegangen. Nun, es gab noch einen Anderen

Grund warum er sie zurückgelassen hatte. Sie hatte ein Gefühl in ihm geweckt, das er

verabscheute. Liebe.

>Ja…< dachte er > Ich habe das getan, was ich für richtig hielt, habe gelebt, wie es mir

gefällt. Liebe gab es nicht.

…doch dann kamst du. <

So! Feddich. Ich habe eigentlich keine Fortsetzung geplant, aber wenn es sein muss, werde ich mich dazu aufraffen! ^^ so *verbeug*
Cu
Mini