Fanfic: Schreckensgeschöpfe der Nacht

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mich mühsam wieder aufgerappelt hatte,[/i] musste ich erkennen, dass meine edle Gebieterin sich vor lachen auf dem Boden wälzte und ihre kostbaren Augen sich mit Tränen füllten.

Dann, ganz plötzlich war sie wieder ernst. Gefasst erhob sie sich in einer eleganten Geste, die ihre mystisch glubschende Schönheit erneut untermalte. Ich begann mich ängstlich zu fragen ob meine Augen nun wohl auch so groß wie Platzteller waren. Dann sprach sie mit glockenklarer, bezaubernder Stimme: „Ich habe noch nie jemanden gesehen, der es gleich beim allerersten Schritt schafft mit seinen flauschig weichen Frotteeflügeln hängen zu bleiben, einen solch gewandt lächerlichen Abgang hinzulegen „Trotz deiner offensichtlichen Blödheit, will ich dich nun in deine neue Bestimmung einw... oder kennst du nicht zufällig noch ein Mädchen aus der Nachbarschaft, das so gute Beziehungen hat um sich das rare Fructis leisten zu können?”

Wie konnte sie mir das antun? Wie sollte ich denn ohne meine Gebieterin überleben, wo ich doch schon zum Laufen zu dumm war? Wimmernd und flehend warf ich mich vor ihre schlammbespritzten Markenlederstiefel und bat jämmerlich darum, nicht von ihr verlassen und durch ein klügeres Mädchen ersetzt zu werden. Was konnte ich für meine Dummheit?

Was konnte sie denn für ihre Dummheit?, schoss es mir durch den Kopf. „Nun gut, da deine angehende Vollspastomanie auf deinen Schullandheimaufenthalt in Tschernobyl zurückzuführen ist, werde ich noch einmal großzügig darüber hinwegsehen. Erhebe dich aus deiner Schuhputzposition und höre, was ich dir zu sagen habe: Ich habe dich nur aus einem Grund erschaffen. Du sollst mich auf einem gefährlichen Unterfangen begleiten. Schwachkopf, eine Firma bekannt durch Vertrieb von nährstoffarmen, gestrecktem Shampoo, auf deren Flaschen ein kleiner, schwarzer, hässlicher Profilkopf abgebildet ist, hält die restlichen Fructiere dieser Welt in ihrem Labor fest und missbrauchen sie als Testobjekte für miefige Socken. Wir können sie nur mit vereinten Kräften und diesen Pumpguns, die ich oft zum Plätzchenbacken verwende, besiegen.“ Erdkrümel nickte mir entschlossen zu, und während wir uns in die schon vom Morgen angehauchte Luft erhoben, blickte ich zum verblassenden Mond. „Erdkrümel, denke immer daran: There is no spoon!“

Das war's vorerst mit unserer super-genialen Geschichte. Sollte Bedarf bestehen schreiben evtl. weiter, wenn nicht, dann nicht! Also, ich geb schonmal die Hoffnung auf, letztes Mal hat's ja auch nicht geklappt, aber vllt. hilft Mimüs Genialität ja ein bisschen und denkt bitte an den Keks, ich bin am verhungern.

And never forgett: There is no spoon and I see death people.