Fanfic: wen nichts sicher ist, ist alles möglich

Kapitel: teil2

Wenn nichts sicher ist, ist alles möglich Teil 2

Hallöchen! Da bin ich mal wieder. Wenn ihr das hier lest, habt ihr euch wahrscheinlich den 1. Teil von „Wenn nichts sicher ist, ist alles möglich“ schon durchgelesen. Gut so, hehe... Nein, ich meine natürlich vielen daaaaank euch allen! Also, wenn ihr schon mal da seid, könnt ihr mir auch gleich ein paar Kommis dalassen und meine Fragen beantworten: 1. wie hat's euch gefallen, 2. was soll ich bei der nächsten FF besser machen und 3. soll ich jetzt nu ne Fortsetzung schreiben oder nicht?

Ach, und übrigens: das ist meine 1. FF hier (hab auf einer anderen Webside noch eine, aber da meldet sich kein Kommischreiber) und ich hoffe mal, dass sie euch nicht langweilt. Es kommt bald auch noch ne andere FF, wenn euch die besser gefällt, dann sagt es mir!!! Na gut, sagen funktioniert nicht so wirklich, dann... dann schreibt es mir doch einfach *auf die gute Idee stolz sei *:-))))) aber jetzt sollte ich mal langsam mit dem 2. teil anfangen, also ciao, Strawberrychan!!!

Shikku konnte es noch gar nicht fassen. Sie, eine Mew Mew? Aber irgendwie war die lila haarige auch glücklich. Endlich war sie zu was nützlich, endlich wurde sie wieder gebraucht. Und endlich hatte sie wieder einen Sinn im Leben gefunden.

„Jedenfalls ist es jetzt nicht mehr rückgängig zu machen. Und es ist ja auch schon,“ Ryo blickte auf seine Uhr „19 Uhr und du musst nach Hause. Zakuro wird dich begleiten.“

Dankbar nickten Shikku und Zakuro, beide wollten ja nicht den ganzen Tag drinnen bleiben.

Als sie endlich aus dem Cafe traten, war es noch hell, doch die Sonne war kurz vorm untergehen. „Wohin soll ich dich überhaupt bringen?“, kam eine Frage von der sonst so stillen Zakuro. Kurz überlegte Shikku. Sollte sie jetzt schon nach hause gehen, oder lieber noch schnell Lyons Grab? Sie entschied sich für letzteres. Dies teilte sie auch gleich Zakuro mit, und diese beschloss auch gleich mitzukommen. Im Grunde war Shikku bei Grabbesuchen ja lieber alleine, außer sie traf Dionne, schließlich konnte sie ja nicht ihre beste Freundin vom Grab ihres eigenen Bruders vertreiben. Schließlich hatte Dionne genauso ein recht darauf, ihn zu Besuchen wie Shikku.