Fanfic: Ein neuer Anfang (5)

Kapitel: Ein neuer Anfang (5)

NIHAO,
<br />
da bin ich schon wieder, muss mich auch ziemlich ranhalten, weil ich ja gesagt habe, dass ich den nächsten Teil so gegen 18.00 Uhr rausbringe, deswegen fang ich jetzt auch mal ganz schnell an zu schreiben.
<br />
Ach ja, natürlich noch ein ganz großes Dankeschön an alle die Kommis geschrieben haben und an Süsse: Ich fand den letzten teil echt gut und von mir aus können wir so was ruhig öfter machen. Ich finde nämlich, dass das sehr viel Spaß bringen kann, wenn man zu zweit schreibet, weil man dann ja gar nicht weiß was der andere als nächstes schreibt und deswegen bin ich ja auch immer schon sooo aufgeregt.
<br />
Okay, ich glaub jetzt hab ich genug geschwafelt, fang ich mal an
<br />
<br />
<br />
<br />
Akane wandte sich wieder zu dem Lehrer und sagte&quot; Ich seien nicht aus Zucker ich gegen sie kämpfen&quot; sagte sie entschlossen und ging in Kampfstellung. Verächtlich schaute ihr Herr Fuyi entgegen. „Du erwartest doch jetzt nicht etwa, dass ich gegen dich kämpfe?? Mädchen sind doch für so was viel zu schwach!“ Akanes Augen funkelten ihm wütend entgegen und sie holte entschlossen ihren Kampstab hervor. Herr Fuyi machte große Augen und trat ein bisschen näher an sie heran. „Ist das etwa Mahagoni Holz? Und diese Schnitzereien … woher hast du denn dieses Prachtstück? Darf ich es mal anfassen?“ Entsetzt schaute ihn Akane an und es schien als würden Funken aus ihren Augen sprühen. „Niemand darf diesen Stab abfassen, es ist ein Geschenk von meiner Mutter!“ Doch Herr Fuyi hörte nicht auf näher an sie heranzutreten. Ein schmieriges Grinsen entstand auf seinen Lippen, was sollte ihm dieses Mädchen denn schon antun?
<br />
Gerade wollte er Akanes Kampfstab berühren, als sie auf einmal einen lauten Schrei ausstieß und ihm Herrn Fuyi den Stab genau in den Magen rammte. Von Schmerzen gequält sah er zu Akane auf und machte sich ebenfalls bereit für den Kampf. Bevor er auf sie lossprang zischte er ihr noch entgegen: „Ich habe dich ja vorher gewarnt!“ Mit einem großen Satz wollte er Akane zu Boden stoßen, doch zu seinem Erstauen wich diese so schnell wie eine Katze aus und stand auf einmal hinter ihm. Mit einem lauten Knall schlug sie ihm auf den Kopf und Herr Fuyi ging stöhnend zu Boden.
<br />
Bevor Akane noch einmal auf ihn einschlagen konnte, hatte Ranma sie am Arme gepackt und davon gezogen. „Das reicht jetzt Akane, ich glaube wir sollten besser nach Hause gehen.“
<br />
<br />
Verwundert ließ sich Akane von ihrem Verlobten hinaus ziehen. Als sich Ranma und Akane schon ein Stückchen von der Schule entfernt hatte, blieb Ranma stehen und sah Akane ernst an. Mit einem tadelnden Blick wollte er sie ermahnen, doch stattdessen musste er anfangen zu grinsen. Akane legte den Kopf zur Seite und sah ihn interessiert an. „Warum du lachen?“ fragte sie, während sie die Augenbrauen nach oben zog. Nun fing Ranma an lauthals zu lachen. „Du hast ihm das aber ganz schön gegeben.“ Stolz reckte Akane ihren Hals nach oben. „Ich seien gut, oder?“
<br />
Lachend nahm Ranma sie an die Hand. „Wollen wir vielleicht einen Burger essen gehen?“ Verständnislos sah Akane ihn an: „Böörger? Was das sein sollen?“ Lächelnd blickte Ranma sie an: „Du wirst schon sehen.“
<br />
<br />
Schon nach kurzer Zeit waren Ranma und Akane an einem kleinen Imbiss angekommen. Ranma gab Akane zu verstehen, dass sie draußen auf ihn warten sollte. Und so tat Akane wie ihr geheißen war und sie schaute sich die Gegend an. Der Wind ließ die Bäume rauschen und ihr Kleid, welches diesmal dunkelrot war aber sonst denselben Schnitt hatte, flatterte leicht im Wind. Die Sonne schien hell auf die erde hinab und erwärmte das Gesicht von Akane.
<br />
Plötzlich hörte sie hinter ihr ein empörtes Schimpfen. Sie drehte sich um und erblickte ein rothaariges Mädchen, das sich nörgelnd auf die Bank setzte. Misstrauisch ging Akane auf sie zu. Ein paar Mal lief sie um sie herum und inspizierte sie von oben bis unten. Ranma-Chan sah sie verständnislos an. Auf einmal erschien ein Grinsen auf Akanes Lippen. Sie setzte sich neben Ranma-Chan und blickte ihr freudig entgegen. „Ich dich kennen!“ sagte sie glücklich. „So??“ sagte Ranma-Chan, die immer noch nicht verstand warum sie Akane so glücklich war. „Du sein das rothaarige Mädchen, dass hat besiegt Shampoo im Kampf.“ Nun fing Akane lauthals an zu lachen. „Ich mich genau erinnern“, brachte sie glucksend hervor, während sie aufstand und nachmachte, wie Ranma Shampoo besiegt hatte, „Du hast sie einfach nur getreten und bummm, lag sie auf dem Boden.“
<br />
Vor lachen hielt Akane sich nun den bauch, der schon anfing zu schmerzen und setzte sich wieder auf die Bank. „Warum findest du das denn so lustig?“ fragte Ranma-Chan interessiert, die es ihrerseits sehr lustig fand, dass Akane nicht wusste, das sie Ranma-Kun war. Nun zog Akane die Augenbrauen nach unten und ein grimmiger Ausdruck bildete sich auf ihrem Gesicht. „Shampoo sein meinen Erzfeindin, sie seien von verfeindeten Amazonenstamm.“ Angewidert streckte Akane die Zunge heraus.
<br />
Doch bald entspannten sich ihre Gesichtszüge wieder. Freundlich strecke sie Ranma-Chan die Hand entgegen. „Ich sein Akane und du?“ Grinsend nahm Ranma-Chan ihre Hand entgegen, schüttelte sie heftig und sagte: „Ich bin Ranma.“
<br />
Entsetzt sah Akane Ranma an und rückte ein Stückchen von ihm weg. Sie blickte ihm tief in die Augen, doch dann wieder auf die Brust. Vorsichtig drückte sie darauf herum. „Aber du seien doch Mädchen! Mein Ranma seien ein Mann!“ Stolz blickte sie Ranma-Chan in den Himmel, immer noch in dem Glauben, dass nicht ihr Verlobter vor ihr saß. „Mein Ranma seien ein richtiger Mann, bärenstark!“ sagte sie mit hochmütiger Stimme und versuchte ihre Armmuskeln zu zeigen.
<br />
Lachend nahm Ranma-Chan sie an die Hand. „Komm schon Akane, ich werde dir alles erklären!“
<br />
<br />
Ranma brachte Akane nach Hause und demonstrierte ihr dort mit Kasumis Hilfe wie sie sich verwandelte. Als Ranma-Chan mit heißem Wasser übergossen wurde und sich wieder in einen Mann verwandelte, ging Akane misstrauisch auf ihn zu. Sie tastete seine Brust sehr genau ab, wodurch Ranma wiederum sehr rot wurde. „Nun du seien wieder Mann“ erklärte sie ihm mit fester Stimme.
<br />
Einen ganzen Nachmittag lang brauchte Ranma um Akane seinen Fluch zu erklären. Irgendwann schien Akane dann verstanden zu haben und ging zufrieden hinauf in ihr Zimmer.
<br />
<br />
Sie schloss die Tür hinter sich und blickte sich um. Langsam setzte sie sich an ihren Schreibtisch und betrachtete das Bild ihrer Mutter. Der Ausdruck in ihren Augen wurde von Minute zu Minute trauriger, doch immer wieder sprach Akane zu sich selbst: „Mama wird stolz auf mich sein, ich haben gefunden starken Ehemann.“ Dennoch lief eine kleine Träne an ihren Wangen herunter: „nun ich dich werden nie wieder sehen …“
<br />
Akane öffnete das Fenster und atmete tief die frische Luft ein. Da vernahm sie Geräusche aus dem Dojo und beschloss herunterzugehen, um zu sehen, wer da trainierte.
<br />
Leise schlich sie sich an und lugt durch den Türschlitz hindurch. Sie konnte beobachten wie Ranma wieder und wieder gegen einen Holzpuppe schlug. Stolz schien in ihren Augen aufzufackeln, doch der verschwand auch sogleich wieder, als ihr der Gedanke wiederkam, dass sie wegen ihm ihre Mutter nicht mehr sehen würde.
<br />
Auf einmal blickte Ranma zu ihr hin und rief ihr zu: „Hey Akane, wie lange willst du denn noch da rumstehen?“ Peinlich berührt schritt Akane in das Dojo hinein. Langsam ging Ranma auf sie zu und legte ihr eine Hand auf die Schulter. „Warum bist du denn so traurig Akane?“ fragte er beunruhigt. Doch bevor Akane antworten konnte, vernahmen sie beide ein lautes Fahrradklingel, welches Ranma einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ. Krampfhaft hielt er Akane nun an beiden Armen fest und zog sie zu sich heran. Hilflos musste Ranma mit ansehen wie sich ein dunkler Schatten auf das Dojo hinzubewegte. Akane kniff die Augen zusammen und konnte eine weibliche Gestalt erkennen, die lange Haare hatte. Wütend biss sie sich auf die Lippen, als sie ihre Widersacherin erkannt hatte. Hätte Ranma sie nicht festgehalten, wäre sie wahrscheinlich schon lange auf ihre Gegnerin zugestürmt.
<br />
<br />
<br />
Fortsetzung folgt wie immer von der Süssen!!!
<br />
Wir würden uns natürlich sehr über viele viele Kommis freuen,
<br />
also dann,
<br />
Mata ne,
<br />
hab euch alle ganz dolle lieb,
<br />
Kiss @ all,
<br />
euer Bulmablümchen
<br />
<br />
<br />
<br />