Fanfic: Inu Yasha Love-Story
„kurz“ betrifft, bedeutet bei ihm einen ganzen Tag, im Klartext, er will das wir die ganze Arbeit übernehmen!“ antworte ich ihm.
„Ach so! jetzt versteh ich dich!“ antwortet er mir.
Wir gehen die Straßen entlang, bis wir in der Stadt angekommen sind. Überall ist es so schön und überall prangen die Blumen in allen Farben. Und wie sie duften!! Ach es ist einfach herrlich!!!!! Ich liebe den Frühling!!!!!
Inu Yasha reißt mich aus meinen Gedanken.
„Wie lange müssen wir denn noch laufen?“ fragt er und tut sein „erschöpfenden und nicht mehr weiter gehen wollenden“ - Blick auf.
„Ach Inu Yasha, wir sind doch noch nicht mal in der Stadt!“
„Ich will aber nicht mehr!“ mault er weiter, doch ich sage nur:
„Inu Yasha, ich habe dich gefragt ob du mit kommen willst und nicht , das du musst!“
„Du sagtest auch „Spaziergang“ und nicht „durch die ganze Stadt laufen“!!!“
„So etwas nenne ich halt einen Spaziergang!“ antworte ich weiter.
„Und was sollen wir hier die ganze Zeit machen? Doch nicht etwa laufen?!“ nörgelt er.
„Du hast recht, wir werden nicht nur laufen, hier gibt es so viele Läden zum bummeln!!!“ sage ich mit einem Grinsen im Gesicht.
Ich merke das Inu Yasha den „na das kann ja heiter werden“ -Blick auf, und so sage ich:
„Ach komm Inu Yasha, das ist doch nicht so schlimm!!! Vielleicht macht es dir ja auch Spaß!!“
„Na wenn du meinst!“ sagt Inu Yasha.
Und so laufen wir immer weiter und es kommt ein Laden nach dem anderen dran. Einige sind mit verschiedenen Pflanzen ausgestattet, während andere kleine Souvenirs beinhalten. An einem Eisstand hole ich mir eine Kugel Vanilleeis und schlecke sie fröhlich während wir weiter gehen.
Ich habe bis jetzt immer mal zu Inu Yasha geschaut um zu schauen, ob er vielleicht doch lieber nach Hause wolle, doch es scheint nicht so, fast das Gegenteil, er scheint es zu genießen. Auch er bleibt bei verschiedenen Läden stehen, wie zum Beispiel bei Schwertläden, die mit all möglichen Schwertern ausgestattet sind.
Nach und nach wird es Mittag. Ich habe Hunger. Mir knurrt der Magen. Dies scheint so laut zu sein, das es sogar Inu Yasha hört, denn er sagt:
„Komm, wir gehen was essen! Du musst doch auch schon Hunger haben“
„Ach du hast auch Hunger?“ frage ich zurück.
„Ja, und der ist sogar wahnsinnig groß!“ sagt er und lächelt.
Warte mal, er lächelt? Das hab ich bei ihm ja noch fast nie gesehen!!!! Vielleicht gefällt es ihm ja wirklich?!
Och man, ich bin jetzt total verwirrt!!!!
„Kagome? Was ist?“ fragt er und reißt mich aus meinen Gedanken.
„Ach nichts!“ sage ich.
„Komm, wir kaufen uns ein Döner!“ sage ich weiter.
„Was ist denn ein Döner?“ fragt mich Inu Yasha, da er nicht weiß was dies ist.
„Das ist was ganz leckeres!“ sage ich grinsend.
„Wow, darunter kann ich mir jetzt echt viel vorstellen!“ meint er sarkastisch.
„Ach Inu Yasha, so was kann man nicht erklären!!!“ sage ich.
So laufen wir bis zum Straßen-Ende, wo sich der beste Döner-Bude Japans befindet.
Dort angelangt, kaufe ich uns jeweils einen Döner. In den einen habe ich schon rein gebissen, um zu markieren das dies meiner ist! Den anderen halte ich Inu Yasha hin, der ihn nimmt, aber erst mal nichts damit anfängt.
„Du musst ihn zwischen deinen Händen nehmen und ihn so versuchen zu essen!“ erkläre ich ihm.
„Ach so!“ sagt er und beginnt zu essen.
Doch irgendwie scheint es ihm nicht so recht zu gelingen, denn das meiste fällt ihm runter.
„Inu Yasha, du sollst es essen und nicht runter fallen lassen!“ meine ich, jedoch mit lachenden Unterton in der Stimme.
„Ich weiß, ich krieg das aber nicht hin!“ meint er.
So versucht er es weiter und weiter, bis es schließlich weg war.
Am Ende hat er insgesamt drei große und einen kleinen Fleck auf seinen Sachen.
Ich habe in der Zeit ihm eher zugeschaut, anstatt zu essen und so habe ich noch meinen gesamten Döner vor mir, den ich jetzt mit aller Gemächlichkeit auf dem nach Hause Weg esse.