Fanfic: From the shadows
Kapitel: Prolog
Jo, das hier ist wieder mal eine Gemeinschaftsarbeit, diesmal aber von Mary und mir!
Hehe...
So, erst ma ähm ja
Die Charakter (leider von Eiichiro Oda), außer Sora, die gehört voll und ganz unserer total kranken Fantasie!!!
muhaha...
Die Frage aller Fragen: Wie kommt Sora auf die „Grand Line“??? Tja, das war unser erstes Problem. Erklären wir
das mal so... Sie sucht jemanden ganz Bestimmten und zwar TADA (!!!) unsern lieblings Schnitzelklopfer!
Na, wer das wohl is? (Die Gründe sind hier noch nicht zu nennen, das kommt alles später)
*laber-schwafel*
Zuerst mal mmh... erster Halt, das „Baratie“, wo man ihr die folgenschwere Kunde überbrachte, dass Sanji schon
längst über alle „Grand Line“-Berge war. (Er will ja immer noch den „All Blue“ finden, ne?) Mit dem letzten Fünkchen
Hoffnung *übertreib* und einer Nussschale von Boot machte sie sich auf die Suche nach „ihrem“ Karottenschäler.
Natürlich gänzlich navigatorisch unbegabt und ohne Lockport und Eternalport. Oh Wunder! Sie schafft es trotzdem
und trifft Ruffy (gaaaanz zufällig) im Hafen von Alabasta.
Ihr Aussehen bleibt –bis auf weiteres- unser Geheimnis...
>>>Ach ja, kleine Botschaft<<<
Sorry heiroka (für das Fremdgehen –schon wieder- in Sachen der Serie) ich glaub, wir sind sowieso nicht mehr
ganz dicht... (waren wir das jemals?)
**Jetzt aber viel Spaß mit der Geschichte!**
Prolog:
Mittlerweile ist Vivi wieder zu Hause und regiert die Menschen in Alabasta. Die Crew wartet –wie immer- auf Ruffy,
der noch ein paar Besorgungen zu machen hatte. Von Weitem hörte man ihn schon rufen: „Hallo, Leute!!! Ich hab
ein neues Mitglied!!“
Spannung.
Sanji hoffte natürlich auf ein weibliches Wesen , –seine Prinzessin war ja nun wieder weg- als Ersatz für Vivi
(Anmerkung von Mary: _Obwohl natürlich niemand sie ersetzen kann..._)
Schon kam Ruffy gut gelaunt und mit großen Schritten an Bord, gefolgt von einem schüchtern aussehenden Mädchen
mit dunkelblauen Haaren und dunklen Augen. Mit gesenktem Blick stand sie vor der fast ganz versammelten
Mannschaft. Anstatt Löcher in die Luft zu starren, starrte sie lieber welche in den Boden. Sechs Paar Augen waren
erwartungsvoll auf sie gerichtet. Endlich blickte sie auf. „Hallo, ich bin Sora und 16 Jahre alt. Ich äh freu mich mit
euch fahren zu können.“ „Die Freude ist ganz meinerseits!“, flötete Sanji.
Damit fing alles an...