Fanfic: The Shadow of Death!
Kapitel: Tod eines Freundes?
So Tagchen^^
ich hoffe das es das letzte Kapitel wird, mal sehen^^
Psssst! Leise!
Das Mädchen trug einen schwarzen Minni-Rock und stemmte die Arme in die Hüfte.
Kai sah ungläubig auf 'Nein...Das kann nicht...'
Er stand auf und sah ihr direkt in die Augen:"Du..."
Das Mädchen fing an zu weinen und sah ihn wütend an:"Wielange bist du schon wieder hier?"
"Seit gestern..."
"Und wann dachtest du, erfahre ich das?"
"Ich...weiss nicht..."
"Wer ist das? Weiss das jemand?" fragte Tyson.
"Das ist sie..." sagte Taki, die sich zu freunen schien.
Kai umarmte das Mädchen und flüsterte:"Saiaku..."
Auch sie umarmte ihn jetzt, ließ ihn aber schnell wieder los:"Du bist gewachsen..."
Er lächelte:"Du nicht..."
"Sag mir... wann hätte ich erfahren das du hier bist?"
"Du hast es doch bereits erfahren? Woher eigentlich?"
Sie nahm seine Hände und sah zum Boden:"Mein Paps arbeitet seit neustem beim Flughafen... er hat durch Zufall deinen Namen entdeckt, ich hatte ihm mal von dir erzählt...Tja... und wie ich dich gefunden hab? Ganz einfach, ich wusste das du bei Pedro bist..."
"Nicht mal ich wusste das vorher das ich hier sein würde...?"
"Ja, aber Taki."
Die zwei Mädchen lächelten sich an.
Kai drehte sich um:"War da was geplant?"
Taki lachte:" Na man muss doch für alle Fälle vorsorgen! Tja und falls wir zurück kommen, hab ich gesagt ,findet sie uns hier."
"Wer ist Pedro?" Kenny sah zu Taki:"Das ist der Hotel-Besitzer, mit dem Kai gesprochen hatte."
Sie holten Saiaku noch einen Stuhl und sie setzte sich mit zu den Freunden.
Tyson:"Boah... bin ich satt!" Ich glaub ich brauch ein Verdauungsschläfchen..."
"Oder einen Verdauungsspatziergang, wieso geehn wir nicht aml alle spatzieren?" schlug Taki vor.
Einige Minuten später standen sie vor dem Eingang des Hotels und diskutierten über dir Richtung in die sie gehen sollten.
"Gibts hier irgendwelche Sehenswürdigkeiten?" fragte Max.
"Jaaaa, der Brunnen-Garten!" freute sich Saiaku:"Sehen wir uns den an!"
"Was ist das?" Tyson verzog das Gesicht.
"Ein riesiger Platz, mit vielen Springbrunnen, den müsst ihr euch ansehen!"
Kenny legte ihr die Hand auf die Schulter (kommt der da überhaupt :P rann??? )
"Sag mal, Saiaku; weshalb kannst du so gut unsere Sprache sprechen?"
"Ach das ist ganz einfach: Meine Großeltern wohnen in Japan und wir schreiben uns oft Briefe..."
"Ahja..."
Als sie vielen Springbrunnen vor ihnen sahen, waren alle begeistert, von der Schönheit und dem Einfallsreichtum, der darinn steckte.
"Wow...!" gab Tyson zu als sie die Wege entlang liefen.
Nach ca. dem ca. zwei stündigen Spatziergang setzten sie sich eine Eisdiele um ihre müden Füße zu entspannen.
"Das war echt klasse!" lobte Ray und nahm sich die Eiskarte:"Ich glaub ich hab Lust auf ein Eis, ihr auch?"
"Auf jedenfall!" riefen Max und Tyson.
Kai war nicht begeistert:"Werdet ihr auch nochmal vertig? Oh Gott... Ich geh spatzieren...Ich bin nicht hier um Urlaub zu machen!"
"Was hatt er denn?"fragte Saiaku:"So kenn ich ihn ja gar nicht..."
"Ach... die olle Spasbremse ist immer so..."mekerte Max.
Taki legte die Hand auf ihre Freundin:"Wir sind wegen Raymond hier..."
"Du hast es ihm gesagt?"
"Sowas kann ich doch nicht verschweigen!"
Sie hielt sich die Hand vor den Mund:"Und wenn er jetzt zu ihm will?!"
"Wir können ihn unmöglich allein gehen lassen!" Ray stand auf und stürmte ihm nach, die Anderen ebenfalls.
Doch schon nach kurzer Zeit verloren sie seine Spur.
Sie waren ratlos, was nun?
Aber Taki aknnte den Weg zur Abtei und sie liefen ein paar Abkürzungen um noch möglichst vor Kai da zu sein.
Als sie aus einer ebgen Gasse hervorgestürmt waren, sahen sie ihn vor einem großen, etwas baufälligem Gebäude stehen.
"Da ist er!" riefen sie, woraufhin er sie bemerkte.
"Was tut ihr hier? Ich denke ihr wolltet Eis essen?"
"Sicher wollten wir das! Aber wir müssen doch auf dich aufpassen!" knurrte Tyson ihn an.
Kai drehte sich wieder weg und lehte sich gegen das riesige Tor, um es zu öffnen, der Rest half ihm.
Ray war misstrauisch:"Gibt es denn keinen anderen Weg als den Haupteingang?"
"Nein leider nur diesen einen..." endtäuschte ihn Tai.
Sie schlichen sich am der Mauer bis zum Gbäude und warteten ob es Wachen gab.
Nichts.
Ungläubig betraten sie einen großen Flur, ihre Muskeln waren bis aufs äuserste angespannt.
Plötzlig duckten sie sich: Eine Überwachungkammera!
Kai nahjm seinen Dranzer und feuerte ihn direkt in die Linse, woraufhin das Ding explodierte.
"Was nun? Wenn sie uns gesehn haben?"flüsterte Max.
"Das haben sie mit sicherheit!" warndte Kai:"Wir müssen sehr vorsichtig sein..." Aber es war bereits zu spät!
Einige großgewachsennen Männer stürmten um die Ecke auf sie zu.
Wie ein Blitz drehten sich die Freunde um und wollten zur Tür hinaus stürmen, doch es gab keine Klinke, mit der man sie hätte öffnen können.
Und schon packten sie die dunklen Gestallten von hinten.
Wie ein Refleks ließ Kai seinen Drazer auf die Patreulie los und machte die Männer für einenn kurzen Moment wehrlos, es reicte gerade solange um die Tür zu demmolieren und zu fliehen.
Sie rannten so schnell sie konnten, blieben aber, als sie nicht verfolgt wurden stehen.
"Man! Das war knapp!" prustete Tyson.
"Aaaah!" schrie Saiaku plötzlig auf:"Kai!Wo ist er?"
"Er muss noch immer dort sein! Wir müssen zurück!"
"Ja, Auf der Stelle!" stampfte Ray.
Und ohne zu überlegen, waren sie wieder auf dem Weg zurück...
Inzwischen:
"Hey! Lasst mich los! Was glaubt ihr wer ihr seid!!!" schrie Kai, als die Vermummten ihn fesseln wollten.
"Kleiner! Sei ruhig! Es macht keinen Sinn sich zu wehren... wir sind in der Überzahl!"
Eine Tür wurde geöffnet und ein bekanntes Gesicht betrat den Raum: Voltaire.
Er sah seinen Enkel bösartig an und versetzte ihm eine Ohrfeige:"Was hast du dir dabei gedacht das du einfach abhaust?!!"
Kai antwortete nicht.
"Du wirst schon sehen was dir das gebracht hat!" Er und die anderen im Raum nahmen Masken unter ihrer Kleidung hervor und setzten sie auf. Gasmasken.
Einer der Männer betätigte einen Schalter und augenblicklich füllte sich der Raum mit weißem Nebel, ihm wurde schwarz vor Augen.
Als die Anderen erneut vor der Abtei standen, warteten sie nicht sondern stürmten unvermittelt hinein.
Wahllos ranten sie durch das riesige Gebäude, bis sie sich in einer Sakgasse befanden und umkehren wollten.
Doch der Weg wurde ihnen versperrt. Eine Gestallt kam langsam auf sie zu, als sie näher ins Licht kam, erkannten sie das Gesicht ihres Freundes: Kai!
"Kai! Alles in ordnung?" fragte Ray aufgeregt.
"Ja..." hauchte er und brach zusammen.
Ray war als erster bei ihm udn hob ihn hoch:"Was ist?"
"S...Sie... sind alle weg...i...ihr müsst hier raus, alles fliegt in die Luft..."
"Aber nicht ohne dich!" Tyson nahm ihn hukepack und sie rannte so schnell sie ihre Beine tragen konnten vom Grundstück.
Als sie erst ein paar hundert Meter enfert waren, hörten sie eine ohrenbetäubende Explosion und da wo vorher ein Haus stand, war nun nichts als Schutt und Asche!
Auf dem schnellsten Weg brachten sie Kai in ein Krankenhaus.
Er hörte geflüster... Das immer lauter wurde. Langsam öffnete er die Augen und sah auf die Gesichter seiner Freunde:"W...Wo bin ich? Was ist passiert?"
Sofort setzte sich Saiaku an sein Bett und erzählte ihm was vorgefallen war:"Wir haben dich mehr oder weniger aus der Abtei befreit...das Gebäude ist in die Luft gegangen, und von den Voltaire fehlt jede Spur!"
"Und Raymon?"
"Ist entkommen, ihm geht es super...jetzt ist er wirklich in Amerika!"
"Wie lange ist das her?"
"So ungefähr eine Woche..."
"Was???"
"Du warst bewustlos..."
Ray meldete sich zu wort:"Ich glaube wir lassen euch allein..." schmunzelte er, und sie verließen das Zimmer.
Kai sah zu seiner Freundin:"Was hatte ich denn?"
"Du hast eine Vergiftung, die Ärtzte kennen das Gift jedoch nicht..."
"Was soll das heißen?" Er setzte sich auf.
"Das heist, das wir nicht wissen wann du wieder gesund bist, oder ob du wieder...." sie brach ihren Satz ab und nahm ihn die Arme:"Es tut mir so leid, das es so kommen musste..."
"Es ist nicht deine Schuld..." Er spürte einen stechenden Schmwerz:"Ich denke du gehst jetzt wieder zu den Anderen... ich würde gern ein wenig schlafen..."
"Sicher...ruh dich aus..."
Sie verabschiedete sich und verliess das Zimmer.
Draußen vor dem Haupteingang lief es ihr plötzlig kalt den Rücken herunter, ohne Grund. Auch sie spürte einen stechenden Schmerz, direkt im Herzen... Ihr stockte der Atem, Kai!
Ohne nachzudenken rannte sie wieder hinein und die Treppen hoch zu seinem Zimmer. Als sie die Tür öffnete sah sie Ärtzte und Schwester die voller Entsetzten umherliefen und Kai versorgten.
Voller Panik wühlte sie sich durch die Menge zu seinem Bett.
Eine Schwester sprach mit ihr, sie verstand aber nicht was sie sagte.
Die Frau schob Saiaku wieder aus dem Zimmer und diese blieb stocksfeif vor der Tür stehen:"Kai..."
"Nein!" schrie sie mit aller Kraft und rannte wie in einem Wahn die Tür ein, griff Kai an den Schultern, nahm ihn geschickt huckepack und rannte mit ihm