Fanfic: Relenas Vergangenheit

Untertitel: Kann sie Heero wirklich trauen?

Kapitel: Das allseits bekannte gute Ende, oder! ?

Auf dem Bildschirm sah Relena Wing Zero. Doch ihm gegenüber befand sich ein anderer Gundam. Es war Kays Gundam. Es sah so aus, als wollten sie gleich eine Schlacht vom Zaum zu brechen. Relena fragte Prof. A: „Wo befinden sie sich? Wir müssen Heero helfen.“ „Sie antwortete: „ Es wird wohl nicht gehen. Ich denke Heero will keine Hilfe. Sämtliche Gundams sind verschwunden. Ich denke Heero hat sie zerstört. Außerdem dort wo sie sich befinden, ist ein ziemlich großes schwarzes Loch. Wenn mir mit ihm Kontakt aufnehmen, könnte er abgelenkt werden. Kay würde ihn ohne zu Zögern hinein stürzen und was das heißt, weißt du.“ „Aber wir können doch nicht tatenlos zu sehen!!“, entgegnete Relena. „ Wir können versuchen die Menschen davon zu überzeugen, dass wir Gundampiloten nichts böses wollen.“, sagte Catherine. „ Die Regierung weiß, dass ich eine Gundampilotin bin. Doch es sollen alle Menschen erfahren. Ich hoffe, sie vertrauen mir.“, fügte Relena hinzu.
„ Stellen sie den Kontakt zu allen Bildschirmen auf der Erde her. Ich denke, es ist an der Zeit alles zu offenbaren. Damit meine ich, dass zwei der Peacecrafts Gundampiloten sind. Außerdem sollen sie erfahren, dass die Tochter des pazifistischen Generals Noventa auch Gundampilotin ist. Und natürlich, dass der pazifistische Kolonialführer Heero Yui eine Enkeltochter hat, die ebenfalls Gundampilotin ist.“, ergänzte Conny. Alle sahen ihn erstaunt an. Silvia lachte und sagte: „ Sagt bloß, ihr wusstet nicht, dass es außer mir und Relena noch eine Pazifistin zur Gundampilotin geschafft hat.“ „ Wer ist es?“, fragte Quatra. „Ich“, sagte eine Mädchenstimme hinter ihm. Er drehte sich um. Hinter ihm stand Anh Chu. „Mein vollständiger Name lautet Anh Chu Yui. Jedoch denken viele immer Chu wäre mein Nachname. Tja, damit muss ich leben.“ Nun sagte Duo spöttisch: „ Sonst noch jemand ein Geheimnis, von dem wir wissen müssten!?“ „ Nun ja, vielleicht.“, meinte Dorothy. „ Leute, ich will euch ja nicht stören, aber die Verbindung zu allen Bildschirmen steht. Wer will zuerst sprechen!?“, mischte sich Prof. A ein. „ Nun, dann mache ich den Anfang als Vizeaußenministerin.“, sagte Relena

*

Am Punkt YZÜ hatte der Kampf zwischen Heero und Kay schon begonnen. Sie schenkten sich nichts. „Wieso wolltest du plötzlich jetzt schon kämpfen? Ausgemacht war der Kampf erst in einer Woche.“, fragte Heero Kay. „Ach weiß du, ich wollte dich endlich los sein. Du bist mir schon so lange ein Dorn im Auge. Ich will Relena endlich für mich allein haben. Niemand außer mir soll sie haben.“ „verdammt, nur weil du ein Mädchen nicht bekommen kannst, ziehst du die Menschheit mit hinein. Du hättest mich einfach herausfordern können, ohne alle Gundampiloten mit hinein zu ziehen.“ „Du hast ja keine Ahnung, Heero Yui. Wenn ich dich besiegt habe, kommt der Rest von euch dran. Erst dann kann ich Relena zu meiner Königin machen.“ „Du müsstest dich mal hören. Denkst du im Ernst, dass Relena sich das gefallen lässt. Ich glaube, eher würde sie sich töten. Vergiss nicht, sie ist Gundampilotin. So wirst du sie nicht bekommen!“ „Heero, du weißt gar nichts. Relena und ich hatten schon immer eine tiefe Beziehung zueinander.“ Kay begann zu lachen. Heero sah wieder die Bilder von ihm und Relena. Er erinnerte sich, wie sie von ihm gequält wurde. Er wurde immer wütender. Je mehr er daran dachte, desto wütender wurde er. Er verachtete Kay von Sekunde zu Sekunde mehr. Sie kämpften und kämpften. Heero musste viel wegstecken. Doch er hatte nun mal geschworen Relena zu beschützen. Er musste Kay fertig machen, dass war die einzige Chance den Frieden zu sichern.
Er wollte schon zu einem weiteren Schlag ansetzen, da tauchte plötzlich jemand in einem Mobile Suite auf und stellte sich dazwischen.

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Nachdem Relena die Leute über die Missverständnisse und ihrer Vergangenheit aufgeklärt hatte, setzte sie sich mit den anderen Gundampiloten zusammen. „Wir müssen wohl oder übel warten, bis Heero Kay besiegt hat.“, meinte Trowa. „Mag ja sein, aber ich hab echt keinen Bock hier zu warten.“, erklärte Wufei.
Plötzlich kam Lady Une gerannt: „Wir haben ein großes Problem.“ „Was machen sie denn hier?“, wollte Duo wissen. „Nun ja wisst ihr, ich habe gerade etwas erfahren. Kay ist nicht der Chef der W-Organisation. Er ist nur die rechte Hand vom Chef. Er sollte Heero nur schwächen, damit der Boss ihn fertig machen kann.“, erzählte sie nach Luft ringend. „Wer ist es Lady Une.“, fragte Relena. Auf einmal sagte Conny: „Es ist ...“

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„... Zechs Marquise.“, sagte Heero leise. „Was soll das!?“ „ Oh nun ja Heero, sagen wir mal so. „Es ist mein Schicksal, dass an meinen Händen Blut klebt.“ [Zitat, 49. Folge] Endlich möchte ich beweisen, dass ich besser bin, als ein Gundampilot jemals sein könnte.“ „Das ist doch Irrsinn Zechs. Denkst du, du fühlst dich danach besser! ?“, fragte Heero ihn. Erst jetzt bekam er mit, dass Kay dabei war zu fliehen. Doch er machte sich nicht die Mühe ihm zu folgen. Er wusste, dass Kay nur eine Marionette in Zechs` Spiel war. Zechs bemerkte, dass Heero abgelenkt war und griff ihn an. Heero verteidigte sich sofort. Doch er bemerkte nicht, dass er von Milliardo ganz dicht an das schwarze Loch gedrängt wurde. Er konnte nicht mehr ausweichen, doch wenn er nichts unternahm würde er stürzen. Er hatte keine Wahl, entweder er oder Milliardo. Aber wie sollte er, es Relena erklären. Sie wäre so traurig. Er wollte sie nicht weinen sehen. Was sollte er machen? Doch zuvor er etwas unternehmen konnte, tauchte Kay wieder auf. Sofort musste sich Zechs umdrehen. Er wurde von Kay angegriffen. Heero konnte ausweichen. Nun kämpften die beiden vor dem schwarzen Loch miteinander. Heero wusste nicht, was er tun sollte. Sollte er ihnen helfen? Aber wem, beide waren abgrundtief böse. Doch er konnte sie nicht einfach so darein stürzen lassen. Er rief ihnen zu: „ Geht nicht näher ans Loch. Seine Anziehungskräfte werden euch hinein ziehen.“
Doch es war zu spät. Kay war zu nah dran. Die Anziehungskräfte überwältigten Kay. Heero flog so nah wie möglich dran. Er versuchte Zechs zu helfen. Auch diese beiden waren schon ziemlich dicht dran. Doch mit vereinten Kräften schafften sie es, dem schwarzem Loch zu entkommen. „Warum hast du mir geholfen?“, fragte Zechs. Heero antwortete: „Weil das Leben auch so schon kurz genug ist. Du musst es nicht noch wegwerfen. Außerdem deine Geschwister machen mir sonst die Hölle heiß. Ich denke sie werden dir zeigen, dass man mit Gundampiloten nicht spaßt.“ „Hm, nun ja ich werde dich sicher irgendwann noch mal heraus fordern, aber ich denke für heute ist genug.“

*

Relena musste mal wieder zu einer Konferenz. Drei Wochen waren jetzt vergangen und genau in neun Stunden würde sie die anderen am Strand von Hawaii treffen und endlich Urlaub machen können.
Nach der Konferenz wurde sie von einem Chauffeur abgeholt. Sie wollte noch mal schnell ins Krankenhaus. Dort lag Noin mit ihrem Neffen, einen kleinen Milliardo. Ob dieses Kind mal den Thron besteigt, dachte sich Relena. Doch wahrscheinlich eher nicht. Schließlich würde Conny zusammen mit Anh Chu bald den Thron besteigen. Sie wollten bald heiraten. Anh Chu schwor sich ihren Nachnamen zu behalten. Sie wollte eine Yui bleiben und keine Peacecraft werden.
Doch wie sieht das mit Relena aus, will sie vielleicht einmal eine Yui werden

JA, geschafft!!! Gar nicht so leicht.

Vielleicht schreib ich noch was auf Hawaii passiert!!, aber nur wenn ich Kommis bekomme!!

Ansonsten, danke fürs lesen. Bis Bald!!!

BYE BYE MAGGI@