Fanfic: Einbildung ist auch eine Bildung

Kapitel: Schwarze Wolken

Tut mir leid das dieser Teil etwas spät kommt,hatte eine Elternblokade.So ich red net viel jetzt geht´s weiter

Mitten am Mittag wachte Zorro auf. Seine Angy verspürte er immer noch in seinen Armen doch er bemerkte noch etwas neben sich. Sanji war nicht weit von ihm ums genau zu sagen direkt neben ihm. Zorro sah ihn angewidert an und rückte ihn weg. Sanji schnarchte leise vor sich hin und bemerkte von all dem nichts. Er sah dass das Wetter nichts schönes versprach. Graue Wolken verdüsteten den einst blauen Himmel. Es sah aus als würde es jeden Augenblick zu regnen anfangen. Zorro nahm die noch schlafende Angy mit rein und legte sie in ihr Bett. Er betrachtete sie noch ein wenig und war in dem Augenblick wie ausgewechselt. Schritte holten ihn aus seinen Gedanken. Sanji kam fuchsteufelswild ins Zimmer und holte Zorro gewaltvoll heraus und zerrte ihn an Deck.
"Was willst du Küchenskalpell?" fragte Zorro gelangweilt.
"Wie kannst du es wagen mit meiner Angy ganz seelenruhig im Mastkorb zu sitzen?" meinte Sanji voller Hass.
"Mit deiner Angy? Hast du den Verstand verloren? Sie liebt mich, klar? Finde dich damit ab sie liebt dich nicht!" meinte Zorro auch hasserfüllt.
(Wenn jemand Angy für sich beansprechen darf dann Zorro, dass ist klar!)

Das Streitgespräch war kaum zu überhören und riss Angy und Chopper aus dem Schlaf. Sie standen nahezu Zeitgleich auf und rannten an Deck wo man schon Spuren eines Kampfes sehen konnte. Man sah nur das Sanji schon fast zu Boden ging. Angy und Chopper konnten im letzten Moment noch alles verhindern. Beide waren jetzt getrennt und wurden ´verhört´.
"Wie ist das dazu gekommen?" gähnte Angy noch im Halbschlaf.
"Der Topflappen wollte nicht anders. Er wollte dich für sich alleine haben und da hab ich ihm den Kampf angesagt." erklärte Zorro entrüstet.
"Na dann. Der denkt wohl der kann alle haben." weckte es Angy und dämmerte diesen Satz so undeutlich das Zorro sie sehr schwer verstand.
Auch Sanji wurde befragt was der ganze Mist soll.
Als Antwort bekam Chopper nur:
"Zorro wollte mir die kleine Maus ausspannen. Dann hab ich ihm gesagt das er sie nicht für sich allein ansprechen kann.".
"Die kleine Maus?" fragte Chopper erschrocken
"Sanji wach aus deinen Träumen auf. Sie liebt dich nicht, verstanden? Sie liebt Zorro und er sie. Das musst du einfach verstehen.".
Chopper dachte Sanji würde noch träumen doch er war hellwach. Er war eifersüchtig auf Zorro und seinem Glück.
"Da hat der gute Chopper recht." meinte Nami als sie aufstand und alles belauscht hatte.
Sie sah die beiden vorwurfsvoll an und begab sich an Deck zu Zorro und Angy.
*Sie sehen wirklich glücklich zusammen aus.* dachte sich Nami erfreut.
Dann konnte sie etwas mit ihren Augen nicht mitverfolgen. Sie sah nur noch das Angy nach drinnen verschwand.
(Wie ihr wisst wollte Angy immer noch nach Hause zu ihrer Insel)

Die Truppe wachte langsam auf und vernahmen alle das Geräusch einer Teleschnecke. Es war die von Angy die sie vor ihrer Abreise von ihrer Schwester Sianta bekam. Loria war viel zu traurig um ihn ihr geben zu können. Die Teleschnecke läutete ein zweites mal und Angy hörte zu. Es waren tatsächlich ihre Schwestern die sie sehr vermissten. Auch sie vermisste ihre Schwestern sehr und fing an zu weinen. Nami wollte ihr wieder zuhören aber merkte das Angy seit ihrer Ankunft wieder das erste mal in ihrer Heimatsprache sprach. Das regte sie auf und wollte Robin holen doch sie erklärte sich nicht bereit. Sie meinte dass das etwas privates ist und keinesfalls an dessen Ohren dringen sollte. Angy unterhielt sich sehr lange mit ihren Schwestern. Dann teilte sie den beiden mit (in ihrer Sprache natürlich) das sie wieder nach Hause kommen will. Ihre Schwestern atmeten kurz auf. Sie sagten kein Wort mehr. Angy erzählte ihnen warum. Die beiden am anderen Ende sagten ihr das sie immer per Teleschnecke verbunden sind also könnte sie ruhig bei der Bande bleiben. In dem Augenblick wollte Nami ihre Karten verbessern als Angy auflegte.

Nami fiel zur Tür herein und setzte sich an den Schreibtisch. Angy war verwirrt. Nami schaute sie nicht an und sagte auch nichts.
"Alles in Ordnung mit dir?" wollte Angy wissen.
Nami schaute sie an und sagte ihr etwas von der Rolle
"Mit mir ist nichts. Ich wollte dich nicht stören. Obwohl mit mir ist was. Es kommt in ungefähr 1.ner Stunde ein Sturm auf. Wir können nicht ausweichen. Wir müssen hoffen das wir es überleben.".
"Wir.....wir kommen in einen Sturm?" Angy war verzweifelt.
Sie konnte nicht glauben dass sie um ihr Überleben kämpfen musste. Die ersten Hagelkörner fielen schon und es gewitterte heftig. Nami und Angy umklammerten sich und hielten aber draußen Stellung. Dies erwies sich als großer Fehler. Sie konnten nichts sehen. Als Angy weiter nach vorne gehen wollte sah sie das Nami ganz schwarz vor Augen wurde. Sie würde jeden Moment in Ohnmacht fallen. Angy brachte sie schnell zu den anderen die sich in der Küche versammelten. Zorro wollte sie davon abhalten aber sie hörte nicht auf ihn und verschwand wieder .Es tobte ein so schlimmer Sturm dass die Lamb immer wieder in die Lüfte geschossen wurde und unsanft aufs Meer klatschte.

Als sie sich wieder in der Luft befand hielt Angy sich nicht rechtzeitig fest und wurde über Bord geworfen. Die anderen bemerkten es nicht. Sie machten sich zu viele Sorgen um Nami die immer noch nicht aufwachte. Einige Zeit später verzog sich der Sturm wieder. Sie wurden allesamt einige Meilen weit befördert. Sie fingen an Angy zu suchen. Keiner konnte sie finden.
"Ich denke wir haben sie verloren Leute." schluchzte Ruffy vor Schmerz.
Als sie das hörten bekamen sie ein Stechen im Herzen. Doch Lysop wurde von dem Gefühl der Trauer verschont. Er machte Freudensprünge durch Freude. Er machte sich sofort daran die Lamb zu reparieren. Die anderen waren entsetzt. Sie wussten sich nicht mehr zu helfen. Chopper bekam als Erster seine Fassung wieder.
"Stimmt das Ruffy? Haben wir sie wirklich verloren?".
"Ja leider. Wir können nichts für sie tun. Sie wird im Meer wegen ihren Teufelskräften nicht überleben." meinte Ruffy und sank in seine Knie.
Er vergrub sein Gesicht in seinen Händen und weinte wie ein kleines Kind. Robin sank ebenfalls auf den Boden. Sie konnte ihre Tränen nicht verkneifen. Die anderen steckten sich an und weinten so darauf los das sie einen regelrechten Wasserfall veranstalteten. Lysop bemerkte dies und war sauer. Er hatte erreicht was er wollte und nun hatte er alles noch schlimmer gemacht.

Währenddessen:

Angy war nicht tot, sie wurde gerettet. In ihrem Unterbewusstsein hoffte sie stark nicht von der Marine ´geangelt´ worden zu sein. Als sie langsam ihre Augen öffnete dachte sie sie würde in einen zweiten Ruffy schauen. Sie sahen sich sehr ähnlich. Dann schimmerte in ihrem Gedächtnis was Ruffy ihr einmal erzählt hatte. Er erzählte von seinem Bruder. Sie überlegte genau wie er ihn beschrieben hatte. Es stimmte überein. Angy wurde von Ace gerettet. Sie sah ihm in die Augen und grübelte ob es wirklich stimmte.
"Geht es dir gut oder hast du Schmerzen?" wollte er von ihr wissen und starrte sie dabei wie eine Salzsäule an.
Angy war wie versteinert. Sie traute sich nicht etwas zu sagen. Dann brachte sie aber doch einen Ton raus
"Du kann es sein das du einen Bruder hast?" fragte sie ganz bescheiden.
"Ja hab ich. Wieso willst du das wissen?" wollte er selbst wissen denn er ahnte nicht das sie ihn vom hören kennt.
"Heißt er Zufällig Ruffy?" brachte Angy leise wie eine Maus heraus.
"Ja woher kennst du ihn? Dann kennst du sicher auch mich." sagte er jetzt ganz neben der Spur.
"Dein Bruder hat schon viel von dir erzählt. Ach wenn du es wissen möchtest, ich bin Angy." quietschte sie raus.

Sie stand auf und kam auf ihn zu. Dann blieb sie vor seiner Nase stehen und ein paar Tränen kullerten ihr die Augen herunter. Sie war froh nicht bei der Marine gelandet zu sein. Ace schaute ihr dabei in die tiefblauen Augen und konnte sich seines Blickes nicht wenden.
*So jemand schönes habe ich noch nie in meinem ganzen Leben gesehen. Diese Augenfarbe fasziniert mich und ihr zierlicher Körperbau. Aber sie sieht ziemlich mager aus.* dachte er sich als er erst begriff wen er da vor sich hatte.
Angy drehte sich um und zeigte ihm ihre Wunde am Rücken die sie sehr plagte. Langsam tappte sie nach vorne und schaute auf den Boden. Ihre Schüchternheit zeigte sich in ihr. Sie blieb an der Front stehen und schaute in Richtung Sonne. Ace kam auf sie zu und schaute sich ihre Wunde mal an.
"Wie hast du mich denn gerettet?" wollte Angy wissen denn er kann auch wie sie nicht schwimmen.
"Das ist jetzt zu viel um es dir zu erzählen. Erstmal muss deine Wunde versorgt werden." erklärte er ihr in einem sanften Ton. Dieser sanfte Ton erinnerte Angy stark an Zorro und lies sich zu Boden fallen. Diese Art wie er sprach wie er mit ihr umging lies sie schon fast glauben sie hätte Zorro bei sich. Als sie wieder aufstand vernahm sie ein kleines Kribbeln im Magen. Im falschen Augenblick muss sie jetzt gerade Hunger haben. Die untergehende Abendsonne lies ihren Schmerz noch stärker werden.

Als ihre Verletzung verbunden war kam Ace auf sie zu und hielt sie in seinen Armen fest. Sie dachte jetzt nicht daran es zu weigern sie brauchte jemand bei dem sie Schutz suchen kann. Angy dachte sie würde bei Zorro sein denn dieses Gefühl des Schutzes und die Wärme die sie spürte war zwar unterschiedlich aber das Verhalten war das selbe. Schon am nächsten Tag freundeten sich die zwei an und Angy hatte mal einen Grund zu zunehmen. Sie wirkte auch nicht mehr so verstört sondern wie früher.

So das wars leider wieder mir fällt nix mehr ein.Meine Zeit der Schreibblokade ist da.Hoffentlich fandet ihr es spannend.Es wird jetzt wahrscheinlich einige Zeit dauern bis wieder was neues kommt.Bis dann eure zelda2324 T.T