Fanfic: Glaubst du mir nicht?

Kapitel: Ein harter Kampf und ein Geständnis

So, da bin ich wieder! Das ist das Letzte Kapitel meiner FF.
Ich hoffe sie gefällt euch und viel Spaß beim lesen. ^__^
Eure angi-chan ^...^

Inu Yasha lief auf den Dämon zu und wollte ihn mit Tessaiga treffen. Haru wich im letzten Moment aus, sodass Inu Yashas Schwert auf dem Boden aufschlug. „Verdammt.“, murmelte dieser und griff erneut mit Tessaiga an. Wieder traf er nicht. Warum treffe ich nicht? Es macht den Eindruck, als ob er sich in Luft auflöst., dachte Inu Yasha, bevor er wieder angriff. Nach diesem Angriff war Haru plötzlich verschwunden. „Wo ist er?“, wollte Inu Yasha wissen. Plötzlich durchzuckte Inu Yasha ein heftiger Schmerz und fiel auf die Knie. „Inu Yasha!“, hörte er Kagome hinter ihm schreien. Er versuchte sich wieder aufzurichten und dabei fiel ihm auf, dass er eine riesige Wunde auf seinem Oberkörper hatte. Wie kann das sein? Er hatte doch gar keine Waffe!, wunderte sich Inu Yasha. Bevor er sich ganz aufrichten konnte spürte es einen weiteren stechenden Schmerz an seinem Arm. Der Hundedämon sah nach oben und entdeckte vor sich einen Hund. Kurz darauf verwandelte sich der Hund in den Fremden, der sich als Haru entpuppt hatte. „Wie machst du das?“, wollte Inu Yasha wissen. „Ja, das würdest du gerne wissen, was? Ich kann mich in alles Mögliche verwandeln.“, antwortete Haru. Nun zeigte Haru dem Halbdämon seine Kraft und verwandelte sich in alles Mögliche. Er konnte von Menschen, sämtlichen Tieren und Gegenständen bis zu Pflanzen werden.
Kagome bemerkte, bei Harus Verwandlungen, die Spinnenförmige Narbe. Egal welche Gestallt er annahm, immer war irgendwo diese Narbe zu sehen. Kagome wollte Inu Yasha warnen, der schon wieder dabei war mit Narakus Lakaien zu kämpfen, und lief zu ihm hin. „Inu Yasha! Ich weiß wo sein Schwachpunkt ist! Die Narbe! Er hat immer diese Narbe!“ Inu Yasha schreckte bei Kagomes Worten auf. Die Narbe?, fragte er sich. „Danke Kagome, aber jetzt geh wieder zu den Anderen!“ Aber als sie wieder gehen wollte griff Haru sie an. Er war wütend, weil sie wirklich seinen Schwachpunkt herausgefunden hatte. Doch bevor er sie erreichen konnte war Inu Yasha zur Stelle und wehrte seinen Angriff ab. „Inu Yasha.“, flüsterte Kagome, als sie die Augen, die sie vor Schreck zugemacht hatte, wieder öffnete. „So, Haru, mal sehen ob du wirklich unbesiegbar bist!“ Mit diesen Worten zielte Inu Yasha mit Tessaiga auf die Stelle, an der die Narbe war und besiegte ihn damit. Am Ende seiner Kräfte angelangt, fiel er in Ohnmacht.

Als er wieder zu sich kam sah er direkt in Kagomes Augen. „Oh, wieder wach? Wie geht es dir?“ Inu Yasha richtete sich auf, da bemerkte er, dass er in einer Hütte lag. „Mir geht’s gut.“, antwortete er auf ihre Frage. Sie sah ihn lächelnd an. „Du hast ja auch den halben Tag geschlafen!“ Erst jetzt bemerkte er, dass die Anderen um ihn herumlagen und schliefen.

Der Halbdämon versuchte aufzustehen, obwohl Kagome ihn zurückhielt. „Kagome, kommst du bitte mal mit?“, fragte er und ging aus der Hütte. Ein paar Sekunden sah sie ihm hinterher, stand dann auf und folgte ihm. Er führte sie in den Wald hinein und setzte sich unter einen Baum. Sie setzte sich neben ihn. Ein paar Minuten herrschte Stille, bis Inu Yasha diese Stille beendete. „Kagome,… Ich wollte… mich noch mal bei dir entschuldigen. Ich hätte dir glauben sollen.“ „Was meinst du?“, fragte sie ihn. „Na die Sache mit diesem Gesicht. Ich dachte, wenn ich nichts bemerke, dann ist da auch nichts. Aber ich hab mich wohl getäuscht.“ „Das macht doch nichts. Du hast ihn doch besiegt. Damit vergessen wir die Sache, Ok?“ „Ja ok. Aber ich habe ihn nur durch deine Hilfe besiegt.“ Nach Inu Yashas letzten Worten folgte eine kurze Pause, in der sie sich die Sterne ansahen. „Kagome?“ „Ja?“ „Ich muss dir noch was Wichtiges sagen. Bis jetzt konnte ich es nicht, aber jetzt kann ich.“ Kagome sah ihn an und bemerkte, dass er lächelte. Sie hatte ihn noch nie so glücklich gesehen und freute sich mit ihm. „Kagome… Ich… Ich liebe dich!“, brachte Inu Yasha hervor. Kagome erschreckte sich. Habe ich gerade richtig gehört? Hat er zu mir gesagt, dass es mich liebt?, überlegte Kagome und lief rot an. Der Halbdämon bemerkte das, drehte sich zu ihr um, drückte sie fest an sich und küsste sie. Zuerst überrascht von Inu Yashas Aktion, stimmte sie mit ein. Sie wünschte sich. Dass das niemals enden würde. Nach dem Kuss sagte Inu Yasha noch etwas, was Kagome richtig freute. „Kagome, ich liebe dich mehr wie alles andere. Ich werde dich nie verlassen. Auch nicht für Kikyo.“ Uns so schliefen sie aneinander gekuschelt mitten im Wald ein. Erschöpft, aber glücklich. Ende

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Kommischreibern StarAngel, kim14, abunainamida, Polarkatze, tina1008 und Yuki12 bedanken. Vielen, vielen Dank für eure lieben Kommis!!!
Wer möchte, dass ich eine neue FF schreibe kann sich an mich wenden. Vielleicht schreibe ich noch mehr! ^__^
Ciao. Eure angi-chan ^,,,^