Fanfic: Das Ende- Oder ein neuer Anfang?

Kapitel: Der Markt

Hallo!!! Auf den vielfachen Wunsch meiner treuen Leser(^-^), hier eine 2.FF von mir! Ich hoffe sie gefällt euch!
Sorry, wenn ich mich nicht so oft melde, aber momentan habe ich nicht sooo viel Zeit an meiner FF zu schreiben. Aber ich werde mich beeilen. ^...^
Freue mich natürlich über Kommis!
eure angi-chan ^-^

Inu Yasha und die Anderen waren geraden Mal wieder auf dem Weg in das nächste Dorf. 2 Wochen waren vergangen seitdem sie mit Haru gekämpft hatten. Inu Yasha und Kagome hatten ihre kleine Unterredung vor Miroku und Sango geheim gehalten. Sie wollten ihnen erstmal nichts sagen.
Sango und Miroku ist trotzdem etwas aufgefallen. Kagome und Inu Yasha hatten sich seitdem nicht mehr gestritten und waren öfters zusammen verschwunden. „Siehst du, Miroku? Sie tun es schon wieder!“, meinte Sango. Er nickte. „Stimmt. In letzter Zeit ignorieren sie uns fast. Meinst du sie sind zusammen und haben uns nichts gesagt?“ Sango überlegte. „Also so wie die Beiden sich benehmen, ja. Das freut mich für Kagome!“ „Ja, aber für Inu Yasha auch. Er musste schon so viel Leid ertragen, sodass er auch mal Glück haben sollte.“ Sango stimmte ihm zu. „Stimmt schon. Er hätte das ganze auch schon eine Weile vorher haben können! Wenn er nicht immer alles kaputtgemacht hätte!“ Miroku sah sie fragend an. „Du weißt was ich meine“, sagte Sango. „Er war ständig eifersüchtig auf Kouga und hat selbst mit Kikyo rumgeflirtet. Aber regt sich über Kagome auf! Sie tut mir schon leid. Darum freue ich mich auch für sie.“ Miroku nickte wieder und damit war die Unterhaltung beendet.
Kagome und Inu Yasha hingegen unterhielten sich schon die ganze Zeit. Deshalb merkte Inu Yasha auch nicht, dass Miroku uns Sango über sie redeten. „Ja, so war das. Und er hatte echt gedacht, ich war das!“, erzählte Kagome von ihrem Ereignis in ihrer Welt und lachte. Sogar Inu Yasha konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. Sie bekam das natürlich mit und freute sich riesig. Der Halbdämon hingegen wurde ganz rot im Gesicht. „Das muss dir nicht peinlich sein!“, beruhigte ihn Kagome. „Du siehst richtig gut aus, wenn du lächelst.“ Diesmal grinste er noch breiter und Kagome bekam einen Lachanfall.
Hinter ihnen warfen sich Sango und Miroku einen fragenden Blick zu und fingen auch an zu lachen.
Nach einer Weile kamen sie in ein etwas größeres Dorf. „Oh, Sango! Sieh mal!“, sagte Kagome. „Ja, lass uns hingehen!“, freute sich Sango. Und schon waren die Beiden weg. In dem Dorf war ein großer Markt. Die Mädchen wollten schon lange mal wieder einkaufen gehen. Die Jungs suchten sich einen Platzt und begannen zu essen. „Das könnte noch dauern.“, bemerkte Miroku. Inu Yasha und Shippo stimmten ihm zu. Auch Kirara war bei ihnen geblieben und ruhte sich erst mal aus.
Auf dem Markt gingen Sango und Kagome von einem Stand zu anderen. „Wow, sieh dir mal diese Kette an!“, schwärmte Sango. „Oh, ja. Toll!“, dachte Kagome laut. Sango kaufte sich die Kette und sie gingen weiter. Am nächsten Stand blieb Kagome abrupt stehen. Sie starrte auf eines der Gegenstände. „Was ist los, Kagome?“, fragte Sango. „Sieh mal.“, meinte Kagome und deutete auf einen Anhänger samt Kette. „Oh, der ist ja schön.“, sagte Sango als sie ihn sah. „Meinst du Inu Yasha würde der gefallen?“, wollte Kagome wissen. Sango bejahte: „Natürlich! Der ist wunderschön.“ Kagome lächelte. „Kann ich ihnen helfen, meine Damen?“, fragte sie der Verkäufer. „Ja, ich hätte gerne diese Kette.“ Der Verkäufer nahm die Kette, wickelte sie in einem stück Papier ein und gab sie ihr. Kagome bezahlte und ging mit Sango weiter.
Am Waldrand, da wo die Jungs eine Pause machten, ertönte plötzlich ein Schrei. Keine fünf Sekunden später liefen Inu Yasha und Miroku schon in die Richtung aus der der Schrei kam.
Auf einer Lichtung sahen sie eine Frau liegen die von einem Schlangendämon angegriffen wurde. Inu Yasha zog Tessaiga und vernichtete den Dämon ohne große Mühe. Miroku lief zu der jungen Frau, um zu sehen, wie es ihr geht. „Bist du in Ordnung?“, fragte er sie. „Mein Arm tut weh.“ Miroku sah, dass sie sich den Arm hielt, nahm ihre Hand da weg und sah einen tiefen Kratzer. Er griff in seine Tasche und holte eine Mullbinde hervor, die er, wie Kagome es wollte, immer bei sich trug. „Alles in Ordnung, Miroku?“, wollte Inu Yasha wissen, der inzwischen zu ihm gekommen war. „Ja, nur eine kleine Verletzung. Nichts Schlimmes.“, beruhigte Miroku ihn. Auf einmal spürte Inu Yasha etwas und starrte in den Wald. Noch ein Dämon? , fragte er sich. Nein, das ist kein Dämon… Oder? Miroku, der von allem nichts mitbekam, wunderte sich, als Inu Yasha auf einmal davonlief. „Was hat er denn?“, dachte er laut. Aber ohne weiter darüber nachzudenken half er der Frau auf um sie ins Dorf zu bringen.