Fanfic: Das Ende- Oder ein neuer Anfang?
Kapitel: Was ist passiert?
So, das vorletzte Kapitel!! Das letzte werde ich wohl am Sonntag hochladen. Erstmal viel Spaß bein lesen! Eure angi-chan^-^
Inu Yasha starrte auf eine der Beiden Personen und wusste nicht, ob er glücklich oder nicht sein sollte. Denn diese Person war Kagome. Aber irgendwie war sie nicht sie selbst. Sie starrte mit leeren, kalten Augen ihn an. „Ka… Kagome?“, fragte er sich nicht sicher. Keine Antwort. Sie rührte sich nicht. „Sango!“, rief Miroku neben ihm und erst jetzt merkte der Hanyo, dass die zweite Person Sango war. „Was ist hier los?!“, wollte Inu Yasha wissen. „Inu Yasha, warum regst du dich so auf?“, erklang eine Stimme aus dem Hintergrund. Obwohl der Halbdämon ihn nicht sah, wusste er sofort, wer es ist. „Naraku!“, schrie Inu Yasha wütend, „Was hast du mit ihnen gemacht?“ Naraku lachte. „Ach, sie hatten ein kleines Gespräch mit meinem neuesten Abkömmling Marduk und plötzlich waren sie auf meiner Seite.“ Naraku tat völlig unschuldig und zuckte mit den Achseln. Inu Yasha machte diese Geste verdammt wütend und als er Naraku angreifen wollte ging Kagome dazwischen. Der Hanyo stoppte den Angriff. Er wollte Kagome nicht verletzen. „Kagome, warum tust du das? Wenn du immer noch sauer wegen vorhin bist, dann muss ich mich entschuldigen! Es war nicht so wie du dachtest!“ Immer noch keine Reaktion von Kagome. Sie starrte ihn nur an. „Och, wie rührend! Aber irgendwie scheint ihr deine Entschuldigung völlig egal zu sein, Inu Yasha.“, sagte Naraku. „Los, greift sie an!“ Kagome und Sango taten sofort, was Naraku gesagt hatte und griffen ihre Freunde an. Miroku und Inu Yasha konnten nichts tun. Sie wichen nur aus, um sie nicht zu verletzen. „Verdammt, was machen wir jetzt Miroku?“, wollte der Hanyo wissen. „Ich weiß es nicht!“, sagte der Mönch. Kagome griff Inu Yasha wieder an, doch dieser konnte ausweichen, sodass Kagome auf den Boden fiel. Dabei rutschte ihr etwas auf dem Rock heraus, was aussah, wie ein Stück Papier. Kagome hielt inne und starrte auf dieses Papier. Irgendwie wusste Inu Yasha, dass er sich diesen Zettel angucken sollte. Er griff sie an, aber so, dass er sie nicht verletzte, und nahm sich das Papier. Er faltete das Papier auseinander und sah einen Anhänger. Kagome rührte sich nicht von der Stelle, sie starrte nur auf diesen Gegenstand. Naraku wusste, dass das nicht gut war und befahl Kagome Inu Yasha anzugreifen aber sie tat es nicht. Der Halbdämon bemerkte das natürlich. Ist ihr dieser Anhänger so wichtig? Vielleicht kann ich sie damit retten!, dachte Inu Yasha. „Kagome! Bitte erinnere dich! Kennst du diesen Anhänger?“ Kagome rührte sich immer noch nicht. Dann sagte sie ganz leise: „Der… Anhänger! Den ich… für Inu… Yasha gekauft… habe.“ „Für mich?“, fragte sich Inu Yasha. Plötzlich hielt Kagome sich den Kopf und stöhnte. „Kagome!!“, schrie Inu Yasha. Er wollte gerade zu ihr laufen, als ihm etwas einfiel. Naraku hat doch gesagt, dass sein Abkömmling Marduk dafür verantwortlich sei. Dann muss ich ihn nur vernichten um Kagome und Sango zu retten! „Miroku! Halte Sango fest!“, rief Inu Yasha ihm entgegen und Miroku tat es auch. Der Hanyo zog Tessaiga und rannte auf Marduk zu. Dieser war so überrascht, dass es ihm nicht gelang Inu Yashas Windnarbe auszuweichen. „So, Naraku! Jetzt bist du dran!“, rief Inu Yasha, nachdem er Marduk besiegt hatte. Aber er kam nicht mehr dazu ihn anzugreifen, denn Naraku flüchtete.
Inu Yasha sah ihm sauer hinterher, als er auf einmal seinen Namen hinter sich hörte. „Inu Yasha!“ Dieser drehte sich um und sah Kagome in seine Richtung blicken. Sie hatte wieder ihre warmen Augen und als sie sah, das Inu Yasha sie gehört hatte lächelte sie sogar. Der Halbdämon war überglücklich und lief zu ihr hin und umarmte sie. „Inu Yasha! Bitte nicht so fest!“, murmelte Kagome, die beinah zu ersticken drohte. Inu Yasha ließ ein bisschen lockerer, ließ sie aber nicht los. „Ich bin froh, dich wiederzuhaben!“ „Danke. Du hast mich schon wieder gerettet.“ Inu Yasha lächelte. „Es tut mir Leid wegen vorhin.“ Der hanyo schreckte auf. „Was meinst du?“ „Na das vorhin mit Kikyo. Ich habe gehört, was du mir während dem Kampf gesagte hast. Ich habe mich blöd verhalten. Ich hätte dir glauben sollen. Ich war etwas durcheinander.“ „Du musst dich nicht entschuldigen! Ich muss das tun. Ich hätte Miroku sagen sollen, wo ich hingehe. Dann wärst du auch nicht in Gefahr geraten.“ „Tja, ich ziehe das Unglück wohl magisch an. Wollen wir die ganze Sache vergessen?“ „Ja, lass uns das tun.“ Nach inu Yashas Worten küssten sie sich leidenschaftlich.
Ein paar Meter weiter links standen Sango und Miroku. Sango hatte sich gerade wieder aufgerappelt und sah jetzt Miroku an. „Es tut mir Leid, Miroku! Ich wollte das nicht! Aber ich konnte mich nicht wehren!“, erklärte sie ihm. Der Mönch sagte nichts. Er ging auf sie zu und umarmte sie. Sango war total verwundert, unternahm aber nichts gegen seine Umarmung. „Sango. Ich bin so froh, dich wieder zu haben! Ich muss dir unbedingt etwas sagen! Sango… Ich liebe dich!“ Jetzt war sie noch schockierter. Sie hatte sich aber schnell gefangen und fügte noch ein „Ich dich auch.“ an Mirokus Liebeserklärung. Nun küssten sie sich genauso leidenschaftlich, wie Kagome und Inu Yasha.