Fanfic: Ocarina of Time wie es weiter geht

erst, dass sie Hunger hatte. Während dem Essen, sprach keiner ein Wort. Dann erklang Laurion’s Stimme wieder.
„Tumineya, hilfst du mir beim Abräumen?“, doch sie blieb sitzen.
„Nö, keine Lust. Lass doch Symar auch mal was machen. Er hilft doch auch nie mit und drückt sich!“
„Warte ich helfe mit.“
„Ach Quatsch Zelda, du bist hier Gast.“
„Kann mir doch egal sein. Wenn ich helfen möchte, dann mach ich das auch, das vergisst du immer, wenn du in meiner Gegenwart bist!“
„Stimmt...nimm dir mal ein Beispiel an ihr Tumineya.“
„Bla, bla, bla.”
„Reiz mich nicht Tumineya...du weißt, dann werde ich zum Tier.“
„Als ob mich das erschrecken würde.“
„Ja sollte es auch.“
„Funkt nicht, Brüderchen.“
„Hey ich bin immerhin 5 Jahre älter als du! Ich hab hier das Sagen!“
„Reg dich nicht auf Laurion. Kleine Schwestern sind halt so. Und jetzt lasst uns schlafen gehen, morgen müssen wir schließlich wieder Wasser auffüllen!“
„Na gut. Nacht, schlaft gut!“
Alle legten sich hin und schliefen auch. Nur Zelda konnte nicht schlafen. Ihr war kalt, auch wenn sie unter einer dicken Decke eingekuschelt war. Sie fror. Dann schlang sie die Decke fest um sich und trat ein paar Schritte raus. Dort spielte sie wieder auf ihrer Okarina. Dann wurde es ihr warm ums Herz und die Wärme drang sich bis nach außen vor. Aber es hielt nicht lange. Sie fror wieder nach ein paar Minuten, bis ihr schließlich wieder warm wurde.
„Was machst du noch ganz allein da draußen?“
„Ich habe auf meiner Okarina gespielt, zu spielen hatte mich zwar aufgewärmt, doch es hielt nicht lange. Das mache ich jeden Abend.“
„Lass uns wieder reingehen, es ist eisig kalt und drinnen ist es etwas wärmer als hier draußen.“
Sie gingen zusammen wieder ins Zelt. Dort machte Laurion ein Feuer, damit alle die Nacht überstehen würden. Dann legte er sich wieder auf seine Matte. Zelda schaute sehnsüchtig zu ihm rüber.
„Darf ich...?“ sie traute nicht, die ganze Frage auszusprechen, weil in seiner Nähe wurde sie unglaublich schüchtern.
„Na klar.“ antwortete Laurion und zwinkerte ihr zu.
Zelda lächelte. Sie war ausgepowert und wollte nicht mehr als schlafen. Sie kroch zu Laurion und schmiegte sich eng an ihn an. Laurion grinste als er bemerkte, das da jemand kam, aber ein Lachen verkniff er sich. Sie redeten noch ein wenig.
„Es ist so schön, dich wieder bei mir zu haben. Ich bin so glücklich bei dir zu sein. Das war das Beste, was mir passieren konnte. Ich will dich nie mehr verlieren.“
*Ich weiß auch genau, warum. Die kleine Maus gehört so gut wie mir.*
„Ich will es auch nicht, aber ich muss mich bald wieder auf den Weg machen, um einen Schrein zu finden.“
„Den Schrein in Xanos? Das ist doch nur eine Legende. Ist doch nur Glaubenstäuschung.“
„Nein das stimmt nicht, meine Urgroßmutter erzählte meiner Mutter, dass sie schon einmal dort war, weil sie eine der Auserwählten war. Und ich bin es auch.“
„Achso, dann muss ich dich wohl wieder auf meinen Fängen frei lassen.“
„Aber ich verspreche dir, ich werde wieder zu dir zurückkehren. Weil schließlich hast du mich wieder zum Lachen gebracht, du bist der, den ich für mein Leben brauche.“
„Mit anderen Worten du brauchst mich, weil du mich liebst.“
„Genau, du hast es erfasst.“
„Ich liebe und brauche dich auch, meine süße Wüstenmaus.“
*Und ich werde dich auch bekommen*
Mit frohem Gewissen und einem Lächeln im Gesicht konnte Zelda seit Tagen wieder richtig schlafen. Sie fühlte sich sicher und geborgen und wollte nie wieder gehen, aber sie muss früher oder später, daran führte kein Weg vorbei.

So, das war’s auch schon wieder. Ich hoffe es hat euch gefallen. Bis zum nächsten Mal!
Eure
zelda2324