Fanfic: Die mysteriöse Frau V/B
Kapitel: Teil II
Hallo, danke für eure Kommis. Hier kommt jetzt mein zweiter und letzter Teil!
~Die mysteriöse Frau~
*Teil II*
Zu Hause angekommen war Vegeta völlig geistesabwesend. Um seine Gedanken zu ordnern tat er das, was er immer in solchen Momenten tat. Er ging in den GR. Ohne auf Bulma, die wegen seines merkwürdigen verhaltens eine besorgte Miene aufgesetzt hatte zu achten. Das machte Bulma jetzt noch mehr sorgen, nicht, dass er sie wie Lufr behandelte, nein, das er jetzt noch mal in den Gr ging. Das war sogar für ihn merkwürdig. Sie nahm sich vor ihn beim Abendessen darauf anzusprechen, denn sie hatte das Gefühl, das es etwas mit dem Geschehenen auf dem Tunier zu tun hatte und in solchen Sachen irrte sie sich bei Vegeta meisten snie.
In der zwischen Zeit im GR: Vegeta sahs in einer Ecke des Raumes. Er hatte die Schwerkraft eingestellt, aber nur, damit Bulma meinte er würde trainieren. Er wollte jetzt mit niemandem reden. Er sahs den ganzen restlichen Tag da und dachte vor sich hin. Als es anfing zu dämmern, stand er auf, schaltete die Schwerkraft aus und ging erst einmal duschen. Vielleicht würde ihm das einen klaren Kopf bereiten.
Nachdem er sich angezogen hatte machte er sich auf den Weg in die Küche. Bulma hatte den Tisch schon gedeckt. Sie setzten sich hin und assen. Als sie fertig waren begang Bulma zu sprechen: "Sag mal, über was grübelst du nach? Ich mach mir echt sorgen, du redest noch weniger wie sonst, na sag schon!" "Es ist nichts. Hab nur nachgedacht. Lass mich jetzt in Ruhe" sagt Vegeta etwas giftig und stand auf. Jetzt war sich Bulma sicher. Da war was, aber er zieht mal wieder die 'Ich hab nichts, mir gehts gut, auch wenn ich mich innerlich schießen könnte Tour' ab. War ja klar. Dann musste sie es halt wieder aus ihm herausquetschen. ... doch das musste sie wohl verlegen, denn Vegeta wollte gerade den Raum verlassen, er sagte noch so was wie "Bin müde-Bett-kommst du auch gleich?" und verschwand. Bulma antwortete ihm nur ein kurzes 'Ja', denn sie war in ihren gedanken vertieft. Auf dem Weg ins Schlafzimmer dachte Vegeta mal wieder über den tag nach. Ihm war klar, dass Bulma sich sorgen machte, dass sie was ahnte, als er eben sagte, dass es ihm gut ginge, denn das war voll gelogen. Es ging ihm alles andre als gut. Denn je länger er darüber nachdachte, desto deutlicher wurde alles in seinem Kopf. Es hatte was mit seiner Vergangenheit zu tun. auf die er nun wirklich nicht sonderlich stolz war. Diese schwarzhaarige Frau, er war sich sicher, das er etwas für sie empfunden hatte. Es war dieses Gefühl, wie bei Bulma, aber doch irgendwie anders. Hatte sie sein gedächnis gelöscht? Aber warum? Laut seiner Erinnerung müsste sie ja auch tot sein! Er musste mit jemanden, oder besser gesagt mit Bulma darüber reden. Aber heute nicht mehr. Er würde jetzt schlafen gehen, wahrscheinlich von dem gazen Schund hier träumen, es Bulma dann morgen nicht sagen, vielleicht übermorgen, weil er sich immer noch nicht sicher ist, was der ganze Mist hier zu bedeuten hat. Aber er hat da so eine winzige Vermutung. Aber er wollte nicht mehr über seine blöde Vergabgenheit nachdenken. Er hörte noch wie Bulma ins Schlafzimmer kam, als er aber schon im land der Träume war. Eher gesagt Alpträume.Den seine Vergangenheit hatte wohl keine Lust ihn in rihe schlafen zu lassen, andauerdn sah er die Szenen des heutigen tages, dem tag irgendwann in seiner vergangenheit, aber dann war es auch schon wieder Morgen und er hatte wirklich 'toll' geschlafen. Er blickte neben sich. Bulma. Sollte er ihr alles erzählen? Wie erwartet wollte er lieben noch ein bisschen warten. Vielleicht hörte diese E5rinnerung ja wieder auf, dann müsste er ihr gar nichs erzählen. Er liebte sie, aber wenn er ihr mal etwas über sien Vergangenheit erzählte, dann wollte sie immer mehr wissen udn das ging ihm tierisch auf den Wecker. Als etschied er sich zu warten. Sehr zum bedaurern von Bulma, denn die machte sich immer merh soprgen. Vor allen Dingen, weil sie merkte, dass er Nahct für Nacht Alpträume hatte, denn diese wollten nicht aufhören. So endschied er sich nach einer Woche endlich mit Bulma zu reden, denn es hatte doch alles keinen Sinn. Er ging also am besagten tag in die Küche, denn Bulma kochte gerade das Mittagessen und sagt "Bulma, wir müssen reden." "Schließ los, fang an" sagt sie forsch, denn sie wollte endlich wissen was mit ihrem mann los war. "Heute Abden, wir brauchen zeit, das geht jetzt nicht so, auf die Schnelle" meinte Vegeta. "Gut, meinetwegen" kam es von Bulma etwas gleichgültig. Aber es kam nur so rüber, denn sie war wild entschlossen zu erfahren, was ihn so beschäftigte, dass er sogar Zeit dazu bracute es ihr zu sagen. Sie wusste, dass es wirklich bedeutend sein musste, denn sonst sagte er immer alles sofotr, ohne langes geplappere. Sie wollte, dass der Abden schnell kam.
Beide gingen ihren Gewohnheiten nach, bis es draußen dunkel wurde und Bulma ins Wohnzimmer ging. Vegeta war schon da und schien auf sie zu warten. Sie war sich sicher, was er ihr zu erzählen hatte wr nicht wichtih, sondern hyper wichtig, denn er war ja schon da. Sonst musste sie bei Gesprächen immer noch auf ihn warten. Sie setzt sich neben ihn aufs Sofa und sagte "Was gibts? Erzählst dus mir jetzt endlich?" "Ich weiß nicht, womit ich anfangen soll und wo?" "Am besten fängst du damit an mit zu erzählen, warum es dir schon seit tagen so schlecht geht und du erst in diesem Augenblick mit mir darüber reden willst und ... achja, du ir aus dem Weg gegangen bist." antwortet sie ihrem Mann. "Ich versuch dir alles zu erklären..". Sie redeten die ganze Nahct, Vegeta erzählte ihr einfach alles. Angefangen von dem Tag der Vergangenheit, von seiner Erinnerung, seinen Vermutungen und ganz besonders n´von dieser Frau. Bulma hörte aufmerksam zu. Als er endete war es beriets Mitternacht. Er hatte wirklich vier Stunden am Stück geredet. Aber nun wusste Bulma alles. Diese Frau hieß Kalista. Sie war seine Mutter und das Kind, das bei ihr war, war er. Er hatte den Tod sener Mutter verdrängt. Es war für ihn als Kind wohl leichter gewesen alles zu vergessen, ale es ertragen zu müssen. Kein wunder, dass er sich so schlecht fühlte. Das einzige, was beiden nicht klar war war, warum es gerade bei diesen einem tag, auf dem Tunier passierte. War das ein Zeiche seiner Mutter, dass bald eine neue gefahr kommen würde? Das sollte beiden ein Rätsel bleiben. Bulma wollte ihn nicht weiter durchleuchten, deshalb behielt sie ihre Fragen vorerst für sich. Sie spürte, dass wen sie ihn jetzt fragen würde, dass sie alte Wunden noch mehr aufreißen würde und das war das Letzte was sie wollte. Aber sie lächelte glücklich. Sie hatte gerade ein wichtiges Puzzelstück aus dem Leben ihres Mannes erfahren. Sie verstand ihn dadurch jedesmal ein bisschen besser. Sie küsste ihn und sagte "Ich geh mal noch nach Trunks schauen, ob alles klar ist und du gehts schon mal ins Bett Ich komme gleich nach" dabei lächelte sie etwas tückisch und verschwand. Vegeta ging es viel besser. Vielleicht sollte er doch öfters mit ihr über so was reden. Aber er hasste es nunmal über seine vergangenheit zu rden. Er stand vom Sofa auf und amchte sich auf in Richtung Schlafzimmer. Heute Nacht würde er bestimmt gut schlafen :-).
*Ende*
Schreibt mir doch bitte Kommis, seit aber nicht zu hart zu mir! Das hier war mal ein Versuch eine Ff zu schreiben! Am Freitag oder Samstag lad ich ne neue hoch und die wird, dass kann ich euch schon mal verraten laaaaang und viel besser! Bye Hab euch lieb!