Fanfic: Wedding of Death

Untertitel: Hochzeit mit Hindernissen

Kapitel: Es gibt meistens Probleme, auch auf Hochzeiten

Konnichi wa meine Lieben Leutz! ^.^
Hier ist also unsere nächste Geschichte, an der LULU-SAN und ich schon seit Monaten dran sitzen und uns den Kopf darüber zerbrechen... Sie ist daher auch noch nicht abgeschlossen, wofür ihr bitte Verständnis habt und auf eine Fortsetzung noch etwas wartet...

Trotzdem erwarten wir jede Menge Kommis von euch!
Noch etwas:
"..." Jemand sagt etwas
*...* Jemand denkt etwas

Nun aber genug der langen Worte! LOS GEHT`S MIT DER GESCHICHTE!

Teilgeschihchte 1:

"Ich bin wieder da!", rief Ran, während sie die Tür ins Schloss fallen ließ. "Das wurde aber auch Zeit", stöhnte Kogoro. "Ich weiß, stimmte sie ihm gut gelaunt zu. "Ich war noch schnell im Supermarkt, hier, ich hab dir was mitgebracht." Sie griff in den Einkaufsbeutel, zog eine große Flasche hervor und stellte sie auf den Tisch. "Boah, Sake!", (Man schaut einfach mal nicht hin, dass sie erst 17 ist ^^) freute sich Kogoro. "Na, wenn das so ist, kannst du ruhig öfters mal zu spät kommen..." *Was ist denn mit Der los? Seit wann bringt sie ihrem Vater Sake mit?* Neugierig kletterte Conan auf das Sofa, denn von dort konnte er nun direkt in die Einkaufstasche luken, die Ran vor sich herbaumeln ließ. Dies bemerkte Ran und versteckte die Tasche hinter ihrem Rücken. "Conan! Du sollst doch nicht immer so ungeduldig sein! Hier, ich hab dir doch auch was mitgebracht." Sie reichte ihm eine Tüte Kartoffelchips und ging in die Küche. *Irgendwie ist Ran heute verdächtig gut gelaunt... Ach, was solls?!*, dachte Conan und schob sich einen Chip in den Mund.

Später beim Essen:
"Sag mal Ran, gibt es etwas, das du mir sagen solltest?", fragte Kogoro, während er versuchte, die letzen paar Tropfen Sake aus der Flasche zu bekommen. Rab schreckte hoch und verschluckte sich fast an einem Stück Sushi. "Was, ich?", fragte sie ziemlich verdattert. *Heißt hier noch jemand Ran?* "Du verheimlichst mir doch etwas. Seit wann bringst du mir Sake mit?" fragte Kogoro neugierig. "Ich... ähm...", stotterte Ran herum, als Conan sie unterbrach. "Ran! Sag mal, was hatten eigentlich die Pralinenim Beutel zu bedeuten?" "Was? Ach die... nun, also..." stotterte sie weiter. "Jetzt weiß ich es! Du hast die Pralinen von einem heimlichen Verehrer. Und um das zu vertuschen, bist du in den Supermarkt gegangen und hast was mitgebracht, damit wir denken, du hättest die Pralinen auch aus dem Supermarkt. Gib es zu! Ich hab dich durch..." Doch Kogoro hielt inne, denn Conan hielt ihm einen Kassenbon vor die Nase, auf dem eindeutig der Artikel "Pralinen" eingegeben worden war. "Ach, war mir doch gleich klar", log Kogoro nun. "Wer würde Ran denn schon Pralinen schenken wollen, hehehe..." "Paps!", beschwerte sich Ran. *Was für ein Vollidiot...* "Na gut, dann muss ich es euch wohl erklären", seufze Ran. "Unsere Lehrerin, Frau Tanaka, hat uns alle auf die Hochzeitsfeier ihrer Tochter eingeladen und Sonoko und ich wollen zusammen dorthin gehen. Die Pralinen sind einfach nur ein Geschenk für das Hochzeitspaar." *Und deswegen die Heimlichtuerei?*, dachte Conan genervt. "Und deshalb die Heimlichtuerei?", fragte Kogoro, ebenso genervt wie Conan. *Hä, spinn ich jetzt, oder war das gerade ein Echo?* "Ach du meine Güte, schon so spät? Ich erkläre euch das später!", versuchte sich Ran rauszureden. "Ich geh jetzt ins Bett. Komm Conan, du solltest auch schlafen gehen." Die beiden wünschten Kogoro eine gute Nacht und gingen zu Bett.

Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Schule:
... "Wie bitte!? Was soll das heißen, du kannst nicht mitkommen?!, wollte Ran von Sonoko wissen. "Da will man mal mit dir irgendwo hingehen, und dir fällt nichts besseres ein, als mich eiskalt abzuservieren. Und ich darf jetzt alleine hingehen oder wie?!" "Tut mir ja Leid, Ran, aber meine Familie hat die Ehe am Wochenende die Aoyama- Fabrik zu sprengen, weil dort bald der neue Hauptsitz der Suzuki- Enterprise errichtet werden soll. Bei sowas darf ich natürlich nicht fehlen. Außerdem musst du ja gar nicht alleine dort hin. Nimm doch deinen Vater und den Stöpsel mit", erklärte Sonoko ihrer verärgerten Freundin. "Mein Vater will bestimmt nicht mit, der hat ne Abneigung gegen Hochzeiten. Na ja, dann muss ich wohl mit Conan alleine hingehen...", murmelte Ran vor sich hin, während sie durch das Schultor gingen.

Am Tag der Hochzeit:
"Los, Conan, beeil dich, sonst kommen wir noch zu spät!", forderte Ran ihn auf. Ihre Stimme war in der ganzen Wohnung zu hören. "Was? Wie?", gab Conan verdutzt zur Antwort. "Na, heute ist doch die Hochzeitsfeier!", erklärte Ran. "Ja, aber...", wollte Conan widersprechen, aber Ran hatte ihn schon vor die Tür geschoben und diese hinter ihnen geschlossen. "Nun komm schon, oder willst du hier Wurzeln schlagen?", drängelte Ran, die schon fats unten an der Treppe war.

Auf der Feier:
"Woe, ich hätte nicht gedacht, dass so viele Leute hier sind", gab Ran erstaunt zu. "Ah, Ran, schön, dass du hier bist." "Oh, Frau Tanaka!"
[Keiko Tanaka (38) Lehrerin (Mathematik, Physik)]
"Wer von den ganzel Leuten hier ist denn nun Ihre Tochter?", fragte Ran ahnungslos. "Sie steht dort hinten am Büfett", antwortete Frau Tanaka. "Du bist also eine von Mutters Schülerinnen."
[Sayuri Tanaka (18) Stundentin (Biologie)]
"Oh, Sayuri, da bist du ja!", sagte Frau Tanaka verdutzt, als sie Sayuri sah. "Hallo, mein Name ist Ran Mori und das hier ist Conan Edogawa. Frau Tanaka hat uns freundlicherweise hierher eingeladen." "Sehr erfreut. Ich bin Sayuri Tanaka und das ist mein zukünftiger Ehemann Takeshi." "Hallo", antwortete dieser kurz und bündig.
[Takeshi Yamada (19) Arzt in Ausbildung]
"Takeshi, bist du mal so nett, und hilfst mir in der Küche?", fragte eine Stimme im Hintergrund. "Oh, Kyoko, in Ordnung, ich komme." *Hallo?! Gehts noch?! Lässt den Bräutigam in der Küche arbeiten...*, dachte sich Conan verwundert.
[Kyoko Yamada (20) Kindergärtnerin]
"Du, Mama, kann ich dir auch helfen?", fragte ein kleiner Junge, der am Rockzipfel seiner Mutter zupfte.
[Kamui Yamada (4)]
"Ja, sicher, du kannst mir beim Kartoffelwaschen helfen." (Anmerkung: Gibt es dort Kartoffeln? Ich bin mir nicht sicher...) "Sieh an, da verdonnert sie unseren Sohn doch glatt zum Arbeiten."
[Keiji Yamada (57) Schriftsteller]
"Ach, wenn ich vorstellen darf, ich bin Keiji Yamada." "Sind Sie wirklich der Vater von dem Kleinen?", fragte Ran verwundert. "Dann sind Sie der Mann von Kyoko? Ist der Altersunterschied nicht etwas sehr groß?" "Die Liebe kennst eben keine Grenzen, Kleine", gab er zurück, als er ihr verdattertes Gesicht sah. *Ein 57- jähriger heiratet eine 20- jährige... Wie tief kann man nur sinken...* "Du, mit deinen dummen Erklärungen", antwortete eine Stimme von hinten.
[Kaede Yamada (86) Rentnerin]
"Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte die Hochzeit gar nicht erst stattgefunden." "Mutter, das verstehst du nicht", antwortete Keiji trocken. *Wie ist Die denn drauf? Da laüft einem ja ein Schauer über den Rücken* "Hey, du, wo ist denn Kamui?" Ein kleines Mädchen hatte sich zu ihnen gestellt.
[Midori Tanaka (3)]
"Er hilft meiner in der Küche", antwortete Keiji und zeigte ihr die Richtung. "Midori, du sollst doch nicht dauernd irgendwohin verschwinden!"
[Fuma Tanaka (38) Architekt]
"Ach, hallo Papa! Ich hab nur nach Kamui gesucht." "Oh, entschuldigt mich. Ich muss nun langsam den Diavortrag vorbereiten gehen. Wir sehen uns nachher", meinte Keiji entschuldigend und ging davon. "Du, Ran, lass uns doch zum Büfett gehen, und etwas essen." "Hast du etwa Hunger, Conan? Ok, dann lass uns was essen gehen", entschied Ran.

Später beim Diavortrag:
"Ach, ist doch schön, sich mal ein paar Dias aus seiner Kindheit anzusehen, oder Takeshi?", fragte Sayuri. "Ja, du hast Recht, da werden Erinnerungen wach", stimmte Takeshi zu. "Oh... ich muss mal eben auf die Toilette." "Aber beeil dich, sonst verpasst du ja noch alles!", drängelte Sayuri. "Du, Mama, wo ist den Oma? Wollte sie sich die Fotos denn nicht ansehen?", fragte Kamui. "Nein, sie ist oben auf ihrem Zimmer", antwortete seine Mutter. "Darf ich zu ihr hochgehen?", bettelte Kamui. "Aber geh ihr nicht zu sehr auf die Nerven, verstanden?" Mit einem klaren "OK" machte er sich auf den Weg nach oben. Aber schon im Gang hörte er lautes Gepolter und ging vorsichtig die Treppe hoch. Als er vor dem Zimmer stand, hörte er etwas, was sich anhörte wie zerspringendes Glas. Neugierig schuate er durch den offenen Türspalt und musste etwas Schreckliches mit ansehen. Er beobachtete, wie eine dunkle Gestalt seine Oma aus dem Fenster stürzte. Da Kamui einen leisen Aufschrei nicht unterdrücken konnte, wurde er von der Gestalt entdeckt. Er konnte dieser Person nun direkt in die Augen schauen...
Der Diavortrag war im vollen Gange, als plötzlich die Tür aufing und Kamui käsebleich zum Vorschein kam. Die Gäste drehten sich verwundert um und fragten, was denn passiert sei. Kamui schien einen Schock erlitten zu haben, daher brachte er nur stotternd hervor: "O...Oma" Nachdem er schluchzend auf die Knie gesunken war, ergriff Conan die Initiative und rannte die Treppe hoch um nach Frau Yamada zu sehen, gefolgt von Ran und den übrigen Familienmitgleidern der Yamadas und Tanakas sowie ein paar weiteren Gästen. Conan, der natürlich als