Fanfic: Liebesstress

starten uns an. Wir beide mussten einfach loslachen, denn wie ihr Gesicht immoment aussah war einfach zum totlachen. "Ihr....." Blaise hielt ihr den Mund zu und fing n zu grinsen. "Hattet ihr beiden Gestern viel spaß?" Schlagartig waren wir ruhig und Mel wollte ihm schon eine bissige bemerkung an den Kopf werfen, da kam mir eine Idee. "Bestimmt mehr als ihr." Jetzt waren die beiden verblüfft. Mel fing sich gerade noch den zuerst sah sich nicht weniger belämert aus als die beiden. "Dann hat unser Plan ja geklappt." "Euer was?" "nicht so wichtig. Tut ihr uns jetzt den Gefallen und geht raus, aber schlaff nicht wieder auf dem Sofa ein. Wir bede gingen mit rotem Gesicht raus und schlossen die Tür hinter uns. "Die beiden sind voll dähmlich." "Ach?" "Hast du Parkinson heute schon gesehen?" "Ja hab ich und wenn blicke töten könnten wär ich tod." Ich grinste. "Dann hät ich ja eine sorge weniger." Sie wollte gerade zu einer wütenden entgegnung ansetzen, da kammen Gillian und Blaise aus dem Schlafsall. "Wie wärs wenn ihr beide einfach den Löffel abgebt. Dann haben WIR eine sorge weniger. Ach ja Draco, deine Eule sitzt mit einem Brief vorm Fenster." Was wollte die denn? Aber mit einem Brief? Dann geh ich mal gucken. Ich lies die drei einfach stehen und ging wieder in den Schlafsall, wie blaise schon gesagt hatte saß dort meine Eule und pickte mit dem Schnabel ans Fenster. Ich lies sie rein und nahm den Brief. Er war von meinem Vater, das sah ich ohne den Brief auch nur auf zu machen.

Draco,
du wirst wie immer in den Ferien nach Hause kommen. Ich hol dich dann vom Bahnhof ab.
Lucius Malfoy

Er war wirklich nett wie immer, aber das war nun mal seine art. Eigentlich hatte ich gar keine lust nach Hause zu fahren. Wieso musste ich denn unbedingt nach hause? Als ich sauer wieder in dem GR trat waren blaise und gillian schon gegangen. Mel saß allein auf dem sofa. als sie die Tür sich schliesen hörte drehte sie sich um. "Wer hat dir denn geschrieben?" Ich setzte mich zu ihr. "Mein Vater. Ich muss über dir Ferien nach Hause fahren." "Is doch nicht schlimm, ich fahr auch nach Hause." Ich atmte noch einmal tief aus. Er konnte ihr ja schlecht erzählen das sein Vater sowie so bei den anderen sein würde. Entweder würde er ihn dann mitschleppen oder zu Hause lassen. Diese Ferien würden mal wieder wahnsinig spanend werden. "Jetzt zieh doch nicht ein gesicht wie drei Tage regen wetter. Es dauert doch noch bis zu den Ferien und dann kannst du immer noch ihn selbst mitleid versinken." Ich wollte schon etwas sagen aber sie lies mich gar nicht erst zu wort kommen da sie schon aufgestanden war und den Raum verlies.

So das war das ende deds Kapis, hoffe mal das ich schnell weiter schreiben kann. Wirt aber noch ein bisschen dauern.
Robin