Fanfic: Liebesstress

Untertitel: Draco und Mel

Kapitel: Ein paar erzählungen

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Ein paar erzählungen

Ein wenig später

Wir saßen jetzt dem Mädchen gegenüber, das wie wir schon raus gefunden hatten Emily Darkness hieß. ”Sag mal Emily in welchem Haus bist du eigentlich?” Das interessierte mich schon die ganze Zeit denn sie kam mir immer noch so bekannt vor auch wenn ich ihren Namen vorher noch nie gehört hatte. ”Ich bin in Slytherin genau wie ihr. Wir gehen in den gleichen Jahrgang.” Das verwunderte mich jetzt aber. ”In den gleichen Jahrgang? Wie kommt es dann vor das ich dich noch nie gesehen habe?” Jetzt hatte ich sie in verlegenheit gebracht. ”Na ja also ich bin eigentlich eher immer Still da fall ich halt so coolen Leuten wie euch nicht auf.” Ach so sie war eher eine von den Stillen guten. Ein Streber so zu sagen. Als hätte Gil meine Gedanken gelesen, fragte sie Emily: ”Bist du gut ihn der Schule?” Sie überlegte einen Moment. “Na ja in Zaubertränke bin ich ganz ok sonst mehr schlecht als recht.” Das beste Fach beim Hauslehrer das war ja super. “Ihr beide saht vorhin so sauer aus ist irgentwas passiert?” Oh gott ich sollte mich sammeln sieht man mir an das ich auf diesen kleinen Wix....(Stopp das kannst du nicht sagen wir sind hier schlißlich unter ziehwilisierten leuten. Also zurück spul) diese kleine Kröte sauer bin? “Na ja also. Wir hatten eine nicht ganz so freundliche begegnung mit Malfoy. Oder Mel?” Sie schaute uns ungläubig an. “Was versteht ihr den unter einer ‚‚nicht ganz so freundlichen begegnung‘‘? Und dann auch noch mit Malfoy. Oh gott der Typ hat doch bei uns das Sagen.” Hatte sie etwa Angst vor dem? Oder respekt? Also ersteres kann man ja noch verstehen aber letzteres nicht. “Na und? Mich hat noch nie gestört ob jemannd das sagen hat. Außerdem ist der Typ total vorn Arsch.” Dabei beließ sie es dann auch. Als wir schon fast angekommen waren fing sie das Gespräch erneut an. “Warum nennt Gillian dich eigentlich Mel?” Ging sie das was an? Aber ich merkte das ich dieses Mädchen schon ins Herz geschlossen hatte da konnte ich ihr ja auch was über meinen Namen erzählen. “Na ja eigentlich heiße ich wie du ja schon weißt, Ana Melody Bronxen. Die meisten nennen mich nur Ana oder Bronxen, aber gute freunde wie Gil zum beispiel dürfen die Abkürzung meines Zweitnamens sagen, der dann nahrtürlich Mel lautet. Du kannst auch Mel sagen wenn du willst.” Ihr gesicht hellte sich auf. “Klar. Danke.” Dann hielt der Zug und wir stiegen in die Kutschen. Jetzt mussten wir nur noch die Erstklässler über uns ergehen lassen und dann fing der ganze Stoff (Scheiß) schon wieder an. Tolle aussichten für ein neues Jahr.