Fanfic: Unmögliche Liebe

Kapitel: Hawaii, wir kommen!

Hawaii, wir kommen!!!

Endlich war es so weit. Relena saß endlich im Flieger auf den Weg nach Hawaii. Sie freute sich so sehr endlich mal richtig ausspannen zu können. Außerdem würde sie dort die anderen Gundampiloten wieder sehen. Ja auf Hawaii waren Heero, Duo, Trowa, Quatra und Wufei. Aber auch die Gundampilotinnen Silvia Noventa, Catherine Bloom, Dorothy Catalonia und Anh Chu Yui ihre besten Freundinnen würde sie dort treffen. Nach der ganzen Geschichte mit den Doubleyous wollten sie alle nur Urlaub machen. Relena freute sich auf das Wiedersehen mit Heero. Sie hatte ihn nun drei Wochen nicht gesehen. Sie sehnte sich nach seiner Umarmung und seinen leidenschaftlichen Küssen. „Hey, Schwesterchen! Hörst du mir überhaupt zu?“ Relena schreckte aus ihren Gedanken auf. Sie schaute zu ihrem Bruder der neben ihr saß und sie schon den ganzen Flug zu getextet hatte. Ja, auch Conny Peacecraft ihr zweiter Bruder war mit von der Party. Er war nun schon eine Weile wieder mit Anh Chu zusammen und wollte unbedingt mit nach Hawaii. „Relena ich spreche immer noch mit dir!!“, machte Conny sich bemerkbar. „Oh! Tut mir leid! Was ist den?“ „Wir sollen uns anschnallen wir sind im Landeflug. Denkst du an Heero?“, fragte Conny grinsend. Relena antwortete nicht und schaute aus dem Fenster. Sie war froh, dass wenigstens einer ihrer Brüder sich mit Heero verstand. Das lag vielleicht daran, dass sowohl Conny als auch Heero Gundampiloten waren und beide Milliardo verabscheuten. Außerdem benahmen sich beide wie Relenas Babysitter.

Vom Flughafen wurden sie von einem Bus abgeholt. Die anderen waren wahrscheinlich schon im Hotel.
Dort trafen sie dann auf Heero und Anh Chu. Relena fragte: „Sind die anderen noch nicht da? Ich dachte unser Flugzeug wäre das Letzte.“ „Nun so ist es ja auch, aber die anderen haben sich kurzfristig abgemeldet. Silvia, Dorothy und Quatra haben mit ihrer Arbeit zu tun. Wufei hat noch einen Auftrag als Preventor zu erfüllen. Catherine und Trowa müssen in der Hauptsaison im Zirkus bleiben. Duo und Hilde haben jetzt auch voll zu tun, was auch immer.“ „Das heißt wir vier sind die einzigsten, die jetzt Urlaub machen.“, schlussfolgerte Heero. „Du Relena, teilen wir uns ein Zimmer! ?, schlug Anh Chu vor. Relena stimmte ihr zu. Eigentlich wäre es Relena lieber gewesen, mit Heero ein Zimmer zu teilen, aber sie wollte Anh Chu nicht vor den Kopf stoßen. Auch Conny schien enttäuscht zu sein. Doch Heero mied Relenas Blick. Sie schaute ihn an, doch er blickte nur zu Boden. Dann stand er plötzlich auf, verabschiedete sich und ging in sein und Connys Zimmer. Nach einer Weile ging auch Relena. Sie wollte mit Heero unter vier Augen sprechen.
Sie klopfte an und er machte kurz darauf auf. Er bat sie einzutreten. Sofort fragte er, was denn sei. Sie fragte ihn, warum er ihr ausweichte. Er sagte nur: „Ich weiche dir doch überhaupt nicht aus.“ „Doch tust du. Ich dachte, du würdest mich wenigstens umarmen.“ Heero schaute sie verblüfft an. „Relena, das war doch nur etwas einmaliges. Es ist nicht so, dass ich dich nicht mag, aber sieh mich an. Was kann ich dir schon bieten? Wir passen nicht zusammen. Wir leben in völlig verschiedenen Welten. In deiner Welt ist kein Platz für mich. Geh jetzt bitte!“ Relena war den Tränen nahe. Sie konnte nicht glauben, was er da sagte, aber sie konnte auch nicht wirklich etwas entgegen setzen. Traurig und niedergeschlagen verließ sie das Zimmer und ging in ihr. Dort warf sie sich auf das Bett und begann zu weinen.
Bald darauf tauchte Anh Chu auf. Sie fragte, was denn los sei. Relena wischte sich die Tränen aus den Augen und erzählte ihr, was Heero gesagt hatte. Anh Chu versuchte sie zu trösten. Doch so richtig gelang es ihr nicht. Relena wollte jetzt nur noch allein sein
. Anh Chu verstand und verließ das Zimmer. Sie machte sich auf den Weg zu Connys Zimmer. Sie musste unbedingt mit ihm über die Sache reden.
Relena legte sich wieder ins Bett, da es nun schon ziemlich spät war. Sie versuchte zu schlafen, aber so richtig gelang es ihr nicht. Plötzlich hörte sie Stimmen. Die Stimmen kamen vom Flur. Eigentlich interessierte Relena gar nicht, was andere Menschen taten, doch sie hörte automatisch zu. Doch was sie hörte, erschreckte sie zutiefst