Fanfic: Unmögliche Liebe

Kapitel: Neue Probleme für die Gundampiloten

In Heeros Wohnung angekommen, schaute sich Relena erst einmal um!! Es war eine kleine Wohnung. Es gab ein Bad, eine Küche, ein Wohnzimmer und Heeros Arbeitszimmer, das ziemlich chaotisch aussah, aber in dem auch sein Bett stand. Heero bot ihr was zu Trinken an, doch Relena lehnte dankend ab. Nach dem Flug und der Zeitverschiebung wollte sie nur noch ins Bett. Heero bemerkte das sie erschöpft war. Er sagte: „Leg dich ruhig in mein Bett und schlaf eine Runde. Danach geht es dir sicher besser.“
Wiederwillig legte sie sich ins Bett. Das Bett roch nach Heero. Sein Geruch war einfach unbeschreiblich. Sie liebte ihn. Sie schlief sehr schnell ein.
Heero schaute ins Zimmer und sah, dass sie schlief. Leise ging er zum Computer, der direkt neben dem Bett stand. Er wollte endlich herausfinden, wo die anderen waren und wer Relena etwas antun wollte.
Nach fünf Stunden hatte er etwas gefunden. Die Entführer der anderen Gundampiloten und des Präsidenten waren Reste der W- Organisation. Der Anführer war Cassandra Doubleyou, die Schwester des ehemaligen Anführers Kay Doubleyou. Doch er war ja gestorben. Kein Verlust, wie Heero meinte. Er hatte Relena schließlich viel schlimmes angetan, obwohl auch er Gundampilot war. Aber damals wusste Heero ja auch noch nicht, dass Relena ebenfalls Gundampilotin war.
Heero schaute nun zu Relena. Er stand auf und setzte sich auf die Bettkante. Er fand es schön sie beim Schlafen zu beobachten. Sie wirkte so friedlich und unbekümmert. Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann beugte er sich zu ihr und gab ihr einen sanften Kuss auf ihre Lippen. Danach stand er auf und verließ das Zimmer.

Sanfte warme Sonnenstrahlen weckten Relena aus ihrem tiefen Schlaf. Wie lange sie wohl geschlafen hatte? Sie schaute auf den Wecker. Es war neun Uhr AM. Sie erinnerte sich vor dem Schlafen ebenfalls neun Uhr gelesen hatte. Doch dem Datum zu urteilen, war das vierundzwanzig Stunden her. Sie stand langsam auf und ging ins Bad. Unterwegs schaute sie, wo Heero war. Doch anscheinend hatte er die Wohnung verlassen. Außer ihr war niemand hier. Nach dem sie ein orangefarbenes Kleid angezogen hatte, ging sie in die Küche und suchte sich erst einmal was zum Frühstück. Sie hatte gehofft eine Nachricht von dem Gundampiloten vor zu finden, doch es war nichts da. Sie dachte daran, dass Heero vielleicht etwas über die Entführer der anderen heraus gefunden hatte. Eigentlich war sie sich sicher. Er war schließlich Heero, der bekannteste Gundampilot von allen.

Nach etwa drei Stunden kam Heero zurück. Sofort erzählte er, dass Cassandra die Entführerin war. Relena hätte nie gedacht, dass Cassidy alleine weiter macht. Heero fügte hinzu: „Wir treffen uns heute noch mit Sally, Lady Une, Duo, Hilde, Trowa, Catherine, Wufei und Noin. Wir müssen unbedingt besprechen, was wir tun, denn wir können davon ausgehen, dass dieses Mädchen sich für ihren Bruder rächen will. Das heißt unsere Freunde sitzen wirklich in der Tinte. Sie schweben in Lebensgefahr. Wir müssen sofort los.“

Nun waren sie auf dem Weg zur Kolonie G. Dort befanden sich nun mal die Gundams aller Gundampiloten, Während des Fluges sprachen Heero und Relena nicht miteinander. Relena war so in ihre Gedanken versunken. Sie dachte immer an die anderen, die ihretwegen in Gefahr waren. Hätte sie Cassidy schon vor Jahren fertig gemacht, wäre das nicht passiert. Doch plötzlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Ihr Handy klingelte plötzlich