Fanfic: Dead Wave

Kapitel: Willkommen

Hallöchen! Na wie geht’s euch denn so??? ich hoff doch gut!!!

Die älteren Schüler und Schülerinnen des Glenmore-Castles führten die Neuankömmlinge in eine große Halle. Einige hundert, wenn nicht noch mehr, drängten sich zu einem Platz, ein heilloses Durcheinander. Hier und dort wurden vereinzelt Namen gerufen.
Nach einigen Minuten geschupse und gedränge , hatten sich die Schüler an den langen Tafeln, die fast einhundert Meter lang waren, eingefunden, und fingen an wild zu spekulieren, oder sich vorzustellen.
Es dauerte nicht lange bis eine alte, ernst dreinblickende Dame lauthals um Ruhe bat, fast befehlend.
„Mein Gott die sieht ja aus wie hundert oder älter!“ bemerkte Ayumi.
„Velleicht ist sie eine Hexe!“ witzelte Katt und die Drei lachten.
„RUHE!“ rief die Hexe erneut und begann sich vorzustellen: „Ich bin Mrs. Nradar, die Direktorin, ich werde im anstehenden Jahr nur Kräuterkunde unterrichten!“
„Kräuterkunde? Ich glaub die ist wirklich eine Hexe... in welchem Jahrhundert lebt die Alte denn?“ warf Melanie ein.
Trotz der Tuschelleien, ließ Mrs. Nradar sich nicht beirren: „Ich bitte die neuen Schüler, sich strengstens an die Hausordnung, die später vorgetragen wird, zu halten! Kein noch so kleiner Verstoß, wird ungestraft bleiben! Desweiteren, möchte ich darauf hinweisen, das Jungen- und Mädchenzimmer getrennt bleiben, nähere Kontakte unter beiden Geschlechtern sind Verboten!
Ich möchte sie aber auch auf die lange und einflussreiche Vergangenheit unsere Internates aufmerksam machen...“grächzte sie „...alle Schüler und Schülerinnen die ihren Abschluss schaffen, haben die best möglichsten Chancen auf ein Karriere reiches Leben, für alle die jedoch versagen, stehen weitestgehend alle Wege verschlossen. Mit Fleiß, Geschick und Anstrengung, dürfte es jedoch nur eine gringe Anzahl von Schülern betreffen...“ nach ca. einer Stunde beendete sie ihr Rede mit den Worten:
„...Als vorest letzte Tätigung möchte ich ihnen Mr. Kronley vorstellen.“ Damit überließ sie ihm das Wort und begab sich nach hinten an den Tisch zu den anderen Erwachsenen.
„Zuerst möchte ich sie herzlich willkommen heißen, wie bereits gesagt ist mein Name Mr. Kronley, ich bin für die Bereiche: Biologie, Mathematik und Geschichte zuständig. Im kommenden Jahr jedoch, werde ich nicht alle Klassen unterrichten können, da ich mit anderen, wichtigeren,Dingen beschäftigt bin.
Ich möchte sie darauf verweisen, das sich auf und im umliegenden Bereich des Schulgeländes Sraetther eingenistet haben, da wir in nächster Zeit nicht vor haben, sie zu vertreiben erinnere ich sie darann, diese äuserst empfindlichen Geschöpfe nicht zu reizen!
Ich übergebe nun das Wort an Mr. Wiesley.“
Ein Mann etwa ende dreißig bis mitte vierzig begab sich in den Vordergrund des Podests. Seine pech-schwarzen Haare waren zu einem glatten Zopf gebunden, sein schwarzes Gewand ließ ihn in gewisser Hinsicht edel erscheinen, aber auch arrogant und unfreundlich. Sein
Gesicht zeigte keinerlei Gefühlsregungen als er begann, ernst und auffordernt die Hausordung vorzulesen.
Zu Sirias Freude war es erlaubt, Tiere um Unterricht bei sich zu haben, solange sie den Verlauf nicht störten.
„Das ist wirklich eine seltsame Schule...“dachte sie bei sich, während sie mit einem Ohr dem Vortrag lauschte: „Ich bin mal gespannt was alles auf uns zukommt!“ sie grauelte ihre beiden Wölfe hinter den Ohren.
Kira stand abseits an einem der riesigen vergitterten Fenster, an die Wand gelehnt und hoffte darauf, das diese langweiligen Vorträge und Reden doch endlich mal ein Ende haben würden. Wie erhofft schien es nicht mehr lange zu dauern.
Ein alter Mann mit grauem zerzausten Bart hiefte sich auf die Bühne, seine Gestallt sah noch älter aus, als die der Direktorin. Als er jedoch anfing zu sprechen, schien seine Stimme höchstens einem Mann mittleren Alters zu gehören, gespannt lauschten alle was er zu erzählen hatte. Zuerst begrüßte er die Neuankömmlinge und kam dann zu seiner eigentlichen Aufgabe: der Verteilung der Schüler nach Klassen und Zimmern: „Schon seit Enstehung des Glenmore, bin ich dafür zuständig euch euren Gruppen zuzuweisen, es ist leider in keiner Weise möglich, zu wechseln.
In diesem Jahr hatten wir ziehmlich genau eintausendfünfhundert (1500) Anmeldungen, aber leider nur dreihundert freie Plätze, alle hier Anwesenden dürfen sich also etwas darauf einbilden hier sein zu dürfen...“ er lachte über seinen eigenen Witz. „Wir werden euch in 15 Klassen aufteilen, zu je ungefähr zwanzig Schülern. Jede Klasse bekommt einen Wohnbereich innerhalb des Schlosses zugeteielt, die Aufteilung der Betten wird euch überlassen.“ Er kramte in seiner Hosentasche und hohlte einen gefalteten Zettel hervor.
„Jede Klasse bekommt außerdem einen Namen, der sich nach ihren Zimmern richtet, zugeteielt, nachdem eure Klasse vollständig ist, wird euch ein älterer Schüler zu euren Zimmern führen, wir beginnen mit Timor: Marie Kolotzig, Sven Cander...“ Nach einer virtel Stunde:„Als nächstes die Schüler für Arafura: Tine Darwin, Celeb Borneo, Albany Tasman, Annett Sea, Ayumi Perth (alles engl. Aussprache), Chris Kun, die Zwillinge Li-on und Li-un Shenyang, Kira Canberra, Rohit Nauru, Koto Trench, Siria Midway, Melanie Ridge, Gulloff Arnhein, Katt Marquesass, Bandar West...“ nach fünf minuten standen die aufgerufenen Schüler in Reih und Glied an der Ausgangstür und wurden zu ihrm Quartier geführt.
<Von innen sieht dieses Schloss noch gewaltiger aus als von draußen!> dachte Kira als sie über unzählige Treppen und Flure endlich vor einer Tür standen, die von dem älteren Schüler aufgeschlossen wurde: „So! Das sind eure Zimmer, es gibt zwei Stöcke, die Jungen unten, die Mädchen oben, jeder Stock hat sein eigennes Gemeinschafts-Badezimmer, der Raum, in dem wir uns befinden ist euer Gemeinschaftsraum, wenn ihr es warm haben wollt, schlage ich vor , ihr geht in den Wald hinterm Schloss und sucht euch Holz, aber nie allein!“ betonte er. „Abendessen gibt es in zwei Stunden unten im großen Saal, aber verlauft euch nicht.“ Dann verließ er das Zimmer und ließ die Klasse auf sie allein gestellt.
„Sagt mal,“ ein Junge mit Jeans und dunkelblauen T-shirt, lenkte die Aufmerksamkeit auf sich:„Findet ihr das ganze hier nicht auch ein bisschen... merkwürdig?“ Er hielt einen alten Zeitungsausschnitt in die Luft: „Das hab ich von meinem Großvater!“ er laß die Überschrift vor: „Neustes Opfer des Glenmore-Castles“
„Hey den Ausschnitt kennen wir doch!“ stubste Katt Melanie in die Seite.
Die Kinder schienen beunruhigt und begannen untereinander zu tuscheln. Der Junge im blauen Shirt ergriff wieder das Wort: „Is das nich aufregend? Ich hoff jetz hab ich euch ein bisschen Angst eingejagt!“ er lachte. Plötzlig hörte Melanie ein wimmern neben sich und drehte sich um. Ein Mädchen hockte am Boden und hielt sich die Hände vor die Augen. Sie beugte sich zu ihr runter: „Hey... was ist denn?“ „I...ich...kann sowas nich ausstehen... ich will hier wieder weg! Das macht mir alles angst...“ Melanie nahm das Mädchen in den Arm: „Sag, mal wie heißt du?“ „Albany...“ weinte sie.
„Albany... du bist doch nicht allein, wir schaffen das schon und bekommen alle unseren Abschluss mit dem wir dann überall angeben können.“ Versuchte sie Albany aufzumuntern. Jetz wurden auch die anderen darauf aufmerksam. „Albany, was hast du denn?“ ein hochgewachsener Junge schob sich durch die Menge und setzte eine besorgte Miene auf: „Hey Sis... dein großer Bruder ist doch noch da...“ Melanie übergab sie in die Arme ihres Bruders und versuchte gemeinsam mit Ayumi und Katt die banderen davon zu überzeugen, das sie das nichts anging, und sie lieber auspacken sollten. Da niemand das schlechteste Bett haben wollte, ließen sie sich schnell überzeugen.
Oben im zweiten Geschoss versammelten sich die Mädchen.
„Also, wie machen wir das jetz, mit der Aufteilung? Am besten finden sich erstmal alle zusammen, die in einem Zimmer sein wollen!“ Gesagt getan. Kleine Grüppchen bildeten sich und einige blieben einzeln stehen.
„Ich hätte gern ein eigenes Zimmer.“ Warf das Mädchen mit der Brille ,das schon vorhin geredet hatte, ein.
„Da ich ziehmlich früh aufstehe und zeitig schlafen gehe, ich will euch nicht stören.“ Niemand wendete etwas ein. Sie durchsuchten die Räume, es gab nicht einmal Türen, und die Zimmer waren ungleichmäßig, etwa im Kreis, angeordnet. In den Räumen war es ziehmlich duster, wegen der kleinen Fenster. Vor jedem Bett hing ein alter rot-gelber Vorhang und am Kopfende war je ein Schrank und eine Ablage, sowie ein großzügiger Nachttisch. Aufgrund der Einrichtung war es an einigen Stellen ziehmlich eng, und den Mädchen wurde bewusst, das, wenn es große Streitereinen geben sollte, man sich schlecht aus dem Weg gehen konnte. Doch es hatte auch gute Seiten: Die rustikalen Zimmer sahen gemütlich aus und die Betten waren ziehmlich groß. Jeder hatte genug Platz für seine Persönlichen Sachen.
Nach einigem Hin und Her standen die Zimmer fest: Li-on und Li-un, die die ganze Zei über ziehmlich unfrendlich und gehässig waren, hatten ihr eigenes Zimmer, wie auch das Mädchen mit der Brille: Tine. Annett, Koto und Albany bekamen das dreierzimmer, Ayumi Katt und Melani zogen in ein Viererzimmer und Siria und Kira, teielten sich ebenfalls einen Raum. Nachdem das meiste ausgepackt und eingräumt war begaben sich die Mädchen und Jungen geschlossen zum Saal, wenn sie sich nicht verlaufen...

Ende von de chapi für heute, ich hoff euch hats gefallen, das nächste mal gibt’s den ersten unterricht, keinen normalen, wie man sich vorstellen kann^^ und außerdem, ach ich verrats noch nicht!!!!!
Bye eure blacky *knuff*