Fanfic: Dead Wave
Kapitel: kapitel 10 ._.
Malanie: Aaaaaah!!!*renn renn*
Katt: O.o alles okay?
Melanie: seh ich so aus??!
Ayumi: wer hat hier so rumgeschrien?
Katt: *auf Mellie zeig* öö
Siria: was hat sie? Die is doch sonnst immer so ruhig Oo
Malanie: ich.... ich hab sie gesehen!
Kira: wen? “oo
Meine wenigkeit: *angehüpft komm*
Melanie: sie! Ich hab sie gesehn und schaut was sie unterm arm hat!
*alle unter arm guck*
alle: ÖÖ`````
Kira: sie will uns schon wieder quälen... *augenroll*
Ayumi: *ugh* *schluck* *hust* *räusper* schnell weg!
*alle schnell die flucht ergreif*
wenigkeit: *anderen verschwinden am horizont* *ganz allein dasteh* ~...stille...~
Piep... Piep... Piep...
Ayumi gähnte verschlafen und setzte sich mühsam auf, ihr Handy piepste und bedeutete ihr, das es Zeit zum aufstehen war. Auch die anderen regten sich schwerfällig und schlugen ihre müden Augen auf.
Nacheinander gingen die Mädchen duschen um dann gemeinsam zu Frühstück zu eilen.
„Mann... ich hab die Nacht fast gar nicht geschlafen...“ beschwerte sich Siria als sie ihren Wölfen ihr Futter gab und genüsslig ihr weiches Fell durchwuselte.
„Mir geht’s genauso...“ gähnte Katt die gerade vom duschen zurück kamm. Müde streifte sie sich ihre Uniform über und setzte sich auf ihr Bett.
Auch bei Melanie machte sich die Müdigkeit bemerkbar: „Hat wer meine Bürste gesehn?“
„Mellie, die liegt genau vor dir...“ machte sie Siria aufmerksam: „Hat die Nacht überhaupt jemand gut geschlafen?“
„Kira sieht nicht so aus, als ob sie groß müde währ.“ Stellte Ayumi fest, doch da hatte sich sich getäuscht. In diesem Moment gähnte Kira und riss die Arme in die Luft. Dann sah sie verschlafen aus dem Fenster.
„Muss wohl irgend ne Krankheit sein...“ stellte Katt fest und ging mit den anderen nach unten in den großen Saal zum Frühstück.
„Seht euch mal die ganzen Leute an... einige sehen noch müder aus als wir...“ flüsterte Ayumi.
„Aber nicht alle, seht euch zum Beispiel die zwei an.“ Siria zeigte auf Albany und ihren größeren Bruder.
„Wo wir schonmal dabei sind, ich glaub Albany hat sich ganz gut eingelebt, wenn ich da an den ersten Tag denke...“ überlegte Katt. (die, die ind Ecke saß und weinte)
Im Saal angekommen wühlten sich die Mädchen durch die Menge und sie stellten sich an der Essenausgabe an.
„Au ja! Ofenfrische Croisants!“ freute sich Melanie.
„Und die sind auch noch ganz warm.“ Fügte Katt hinzu.
An ihrem Stammtisch angekommen setzten sie sich und begannen zu essen, als sie von einem lauten: „Ruhe Bitte!!!“ gestört wurden. Sofort lenkte sich alle Aufmerksamkeit nach vorn zur Bühne. Die Leiterin hatte etwas zu verkünden: „Liebe Schüler und Schülerinnen des Glenmore Castles, zu meinem Bedauern muss ich ihnen leider mitteilen, das der Unterricht heute wegen hoher Fehlzahlen der Lehrer, aufgrund Weiterbildung und Krankheit, leider ausfallen muss. Schüler die eine AG oder Sportgruppe besuchen bitte ich, sich selbst über die Verfügbarkeit ihres Leiters zu informieren, danke für ihre Aufmerksamkeit!“
Damit drehte die Frau ihnen den Rücken zu und verschwand am Tisch der Lehrer, wo sie gleich in aufgeregte Gespräche verwickelt wurde.
„Also ich weiß ja nicht wies euch geht, aber ich hab ein merkwürdiges Gefühl...“ beklagte sich Siria.
„Wirklich... die würden uns nie im leben einen Tag einfach blau machen lassen... wir würden mindestens Hausaufgaben oder sowas bekommen...“ überlegte Katt und warf ein stück Zucker in ihren Tee.
Kurz darauf kamen die Zwillinge in sicht, und sie kamen schurstracks auf die Mädchen zu stolziert.
„So! Das habt ihr nun davon!“ knallte Li-on die Faust auf den Tisch.
Ayumi erschrak: „Was bitte ist denn los?“
„Was bitte los ist? Seid ihr blind?“
„Nein, wir konnten schon immer sehr gut sehen, falls es euch interessiert, und jetzt kommt mal zum Punkt!“ motzte Katt, die die Zwillinge und ihr Getue gründlich satt hatte.
„Es ist ganz einbfach, wenn ihr nur ein wenig Talent besäßen würdet...“ Li-on hob eingebildet die Brust: „Würdet ihr schon längst bemerkt haben, das die Wave begonnen hat! Unfähige Dummköpfe!“ Mit diesen Worten zog Li-on mit ihrer Schwester im Schlepptau beleidigt ab.
„Oh nein... jetzt geht das schon wieder los...“ rollte Ayumi mit den Augen.
„Wisst ihr was?“ haute Siria heraus: „Da wir schon mal nichts zu tun haben, werden wir nach dem Frühstück in die Bibliothek gehen und mal sehen was die Bücher über dieses Wave-Teil so sagen, einverstanden?“
„Ich find die Idee gut, wir haben eh nichts vor...“ sagte Melanie und sah fragend in die Runde.
Alle waren einverstanden, nur Kira schien etwas dagegen zu haben: „Das ist doch alles Humbuck! Da kommen zwei dahergelaufene Waschweiber und belabern uns von wegen böser Fluch und so, und wir fallen auch noch darauf rein?“ sie warf den anderen einen bösen Blick zu.
„Meine Güte Kira, so viel hast du in den ganzen letzten Wochen nicht geredet...“ kam es von Katt.
„Aber sie hat Recht...“ bemerkte Melanie.
„Und genau deswegen werden wir heut mal die Bücher auseinander nehemen!“ Siria versuchte etwas Schwung in die gelangweilte und müde Runde zu bringen, doch nur mit mäßig Erfolg...
Wenig später zwischen den Regalen der Biliothek:
„Ich hab was, ich hab was!“ rief Melanie und kletterte von ihrer Leiter nach unten um den anderen den Ausschnitt zu zeigen.
„Was ist das?“ Katt konnte das Bild in dem alten Buch kaum deuten.
„Ein Mensch, so weit ich das verstanden hab...“
„So weit war ich auch schon...“
„Und was steht da so interessanten?“ wollten Siria und Ayumi wissen.
„Es gibt eine alte Sage über die Dead Wave...“ fing Melanie an.
„Oh toll, das wird ja immer besser...“ unterbrach Kira sie, doch mit einem bösen Blick gab Siria ihr zu verstehen das sie ersteinmal zurhören sollte.
Die Dead Wave ist ein Fluch, erschaffen von den Göttern der Unterwelt, um die Götter des Himmels zu stürtzen. Doch auf dem Weg zu den Wolken, musste sich die Wave, getanrt als junge, schöne Frau, mit blasser Haut und trüben Augen, erst durch die Menschen kämpfen.
Als die Kinder der Götter ihre Schöpfer in Gefahr sahen, fühlten sie sich verpflichtet zu helfen.
Sie befahlen ihre stärksten Magier und selbst Hexen und Kätzer, Diener des Teufels, sollten helfen. Alles war vergeblich.
Die Wave brachte Mord und Todschlag, Krankheit und Dürre über das Land, fast schien jede Hoffnung verloren.
Doch als sie erblickte, was sie nie sehen wollte, nie sehen durfte, wurde ihre Macht schwächer. Die Liebe der Menschen, die Hilfsbereitschaft untereinander und die nie enden wollende Hoffnung trieben die Schöne in den Wahnsinn, und somit fort von den Göttern und ihren Kindern, den Menschen.
Aber niemals war das Gute stark genug um sie entgültig zu verbannen, wenn die Geborgenheit, der Zusammenhalt, die Freude, der Mut und die Weisheit aufeinandertreffen, werden sich auch die Mächte des Bösen wieder vereinen...
In diesem Moment errinerten sich die fünf Mädchen an die Karten von Albany
Siria, die Geborgenheit
Kira, der Zusammenhalt
Katt, die Freude
Ayumi, der Mut und
Melanie, die Weisheit...
Doch wenn sie das Gute darstellten, wer war dann das Böse?
„Na? Seid ihr endlich ein Stück schlauer geworden, Mädchen?“ ertönte plötzlich eine Stimme.
Ayumi: ÖÖ
Katt: Öö
Siria: “öö
Melanie: typisch! Ich will wissen wer das gesagt hat!
Ayumi: ich auch!
Siria: seid ihr euch da so sicher?
Ayumi: wieso nicht?
Kira: vielleicht weil es ein glibbriges, grünes Monster war...
Katt: ha ha sehr witzig...
Siria: ich mein, wenn es jemand ist, den wir gut kennen?
Melanie: eine freundin?
Siria: *nick nick*
Ayumi: okay, ich wills doch nich wissen, schreib bloß niemals weiter!!!
S.,K.,K.,M.: “Oo