Fanfic: Dead Wave

Kapitel: Tarot


*knuffel* hi ^^
danke für eure kommis *an decke hüpf*

„Ihr sollt den Geschädigten helfen, mit allen Mitteln die euch zur Verfügung stehen...oder...“ sie hielt inne: „...oder ihr bringt euch um!“
„Was bitte ???“ fragte Melanie: „Umbringen? Seid ihr noch ganz richtig?!“
Vorwurfsvoll sah Li-on sie an: „Das ist nur eine Möglichkeit...“
„Und wie bitte sollen wir erkennen, wer von den Leuten betroffen ist? Solln wir sie fragen ob sie von einem Fluch besessen sind? Die werden uns doch für blöd erklären..“ kam es von Katt, die ungläubig auf die Antwort wartete, doch sie bekam nicht die, die sie erwartete hatte: „Das müsst ihr schon selbst herrausfinden, schließlig sind wir nicht eure Babysitter!“ sagte Li-on hochnäsig und drängte sich, mit ihrer Schwester im Schlepptau, an den Mädchen vorbei.
Nach einigen Sekunden meldete sich Siria: „Meint ihr wir sollen ihnen glauben? Für mich klingt das alles ziehmlich lächerlich...“
„Ich bin genau deiner Meinung, am besten wir ignorieren sie einfach!“ schlug Katt vor, die mitlerweile auf ihrem Bett lag, die Arme hinter ihrem Kopf verschränkt und die Augen geschlossen.
„Und wenn sie nun aber die Wahrheit sagen...“
„Dann stecken wir gewaltig in Schwierigkeiten!“ beendete Kira Melanies Satz.
„Na toll, wieso gerade wir?!“ fluchte Ayumi.
„Na du hast sie doch gehört...´nur weil ihr euch hier getroffen habt...´bla bla bla...“ äffte Katt Li-on nach.
„Aber das ist doch reiner Zufall!“ protestierte Ayumi: „Als ob das unsere Absicht war...“
„Soll ich euch vielleicht die Karten legen...?“ kam es schüchtern vom Türrahmen.
Albany, das Mädchen das am Tag ihrer Ankunft geweint hatte, erklärte sie habe Tarot-Karten, mit denen sie versuchen könnte etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
„Obwohl ich ja an sowas nicht glaube... schaden kanns nicht.“ Sagte Siria und sah die anderen fragend an. Nickend bekundeten diese ihr Einverständniss.

Die Mädchen setzten sich im Kreis auf den Fußboden und sahen Albany gespannt zu.
„Einer von euch muss stopp sagen.“ Erklärte sie.
„Ich mach das...“ meldete sich Ayumi.
Sirias Wölfe schienen auf irgendeine Art zu spüren, das hier etwas nicht stimmt. Hin und wieder gaben sie ein drohendes Knurren von sich.

„Stopp!“ Albany hörte auf ihre Karten zu mischen und legte einige in einem Muster vor sich auf den Boden. Danach legte sie noch vor jedes der Mädchen jeweils eine.
Jetz fing sie an, die ersten aufzudenken.
„Also...“ überlegte sie kurz: „Irgendwas liegt in der Luft, auf einer Seite ist es gut, auf der anderen aber auch schlecht...
Der Tod steht für einen Neuanfang.“ Sie deutete auf diesen: „In naher Zukunft steht ein großes Ereigniss bevor, ihr selbst und eure Taten seid für den Ausgang verantwortlich. Wobei eure Beziehnungen zu einander eine große Rolle spielen werden.
Was danach geschehen wird...“ sie schüttelte den Kopf: „...weiß selbst das Schicksal noch nicht, das heißt ihr müsst es selbst in die Hand nehem, niemand wird euch dabei helfen und es ist eine verdammt goße Verantwortung!“
Jetzt wandte sie sich den Karten vor den Mädchen zu: „Diese Karten sagen etwas über euren Charakter und eure Rolle in der nahen Zukunft...“
Sie deckte zuerst Sirias Karte auf und betrachtete sie.
„Du bist sehr zielstrebig und wirst warscheinlich eine art ´Mutterrolle´spielen...“
„Ich und Mutter???“
„Quatsch...“ beschwichtigte Albany sie: „Mütter beschützen ihren Nachwuchs, vielleicht heißt das, das du eine art Beschützerin sein wirst...“
Dann war Kira an der Reihe: „Mhm... du hast ein Geheimniss...und wenn ich richtig kombiniere... bist du ein Band, das alle zusammenhält, so könnte man sich das vorstellen...“
Kira schwieg und Albany wand sich Katt zu: „Kann es sein, das du ein wenig verrückt bist?“
„Verrückt? Hab ich vielleicht die Karte ´Klapse´???“
Melanie lachte: „Verrückt nicht... aber ein wenig...sonderbar...“ neckte sie ihre Freundin, die sie daraufhin anschielte: „Sonnderbar? Das musst du gerade sagen...“
Albany grinste: „Ja das hab ich gemeint... du steuerst Glück und Freude bei!“ zufrieden deckte sie die nächste Karte auf.
„Ayumi...sehr selbstbewusst, lässt dir nichts sagen... du wirst Navigieren, ich könnte mir vorstellen das es bedeutet, du wirst die anderen in die richtige Richtung lenken.“
Ungläubig sah Ayumi zu Albany: „Sowas kann ich aber nicht...“
„Mach die da mal keine Sorgen... wenn die Zeit reif ist, wirst du es können!“
„Und die letzte Karte: Melanie.
Ein wenig schüchtern und vergesslich, aber klug.“ Albany nickte: „Du bist Ratgeber in ausweglosen Situationen.“
Da nun alle Karten aufgedekt und erklärt waren sammelte Albany sie wieder ein: „Es liegt an euch, ob ihr der Sache glauben schenkt, oder nicht...“

The End
Ich weiß ja schon wies weitergeht *gg* aber ihr müsst euch da noch gedulden *sich selber anguck* werd mich beeilen mit next chapi ^^
Bye eures blacky-dings x 3