Fanfic: Broken Time

Kapitel: Chapter 1. -Kein Titel- (noch)

Chapter. 1

„Bis Morgen dann!“, rief Mike von der anderen Straßenseite, zu Draven. „Ja.“, antwortete Draven, und schloss die Tür auf. Er war gerade von der Schule gekommen, Draven warf seine Schultasche in eine Ecke, und ging rein. Er und sein Bruder Sai, wohnten zusammen in einen Einfamilien Haus. Mit langsamen schritten ging Draven ins Wohnzimmer, er suchte nach Sai. Seit Dravens 18. Geburtstag unternahmen die zwei nichts mehr miteinander, es lag wohl an Sais Freundin, Yoshiko. Sai war blind vor Liebe. Manchmal fragte sich Draven, wir man eine Person lieben könne, die einen nur Ausnutzt, jeden Tag aufs Gleiche, jedes Mal der gleiche „Freuden schrei“. Nur weil sie ein Geschenk bekommen hatte, welches sie sich schon immer wünschte.

~Memories consume like opening the wounds,
I'm taking me apart again.
You all assume, I'm safe here in my room,
unless I try to start again.
I don't want to be the one the battles always choose,
because inside I realize that I'm the one confused.~

~Dravens Sicht

Alles an ihr ist eine Lüge, ihr lächeln, ihre Augen, alles an ihr. Sie tut so als wäre sie lieb und nett, immer perfekt, liegt niemals falsch. Ich kann mich an denn Tag erinnern, als zum ersten Mal hier her kam. Am Anfang hatte ich keinen positiven Eindruck von ihr, habe gedacht dass ich mich erst an sie gewöhnen muss, doch dass ist es nicht. Ich wünschte ich könnte sie Zeit zurück drehen, denn vor meinem 18. Geburtstag hatten ich, und Sai fast umgebracht, weshalb? Es lag an Yoshiko, ich wollte sie einfach nicht einladen, warum auch? Ich kann sie nicht leiden, sollte ich mir deshalb mein Geburtstag verderben lassen?
Nach einer weile glitt mein Blick zum Tisch, ich wollte eigentlich nur die Fernbedienung, doch es lag noch etwas anderes auf dem Tisch, ein Brief. Eindeutig von Sai, denn sein „geliebter“ smile war drauf, nicht nur das, es stand auch noch darauf „für Draven“. Ich wusste nicht ob ich denn Brief öffnen sollte, oder doch? Nach einer weile entschied ich mich ihn doch zu öffnen, langsam nahm ich denn Brief, sah ihn mir noch einmal an. Es war mir gleich was drinnen war, ich hatte auf gar nichts Lust.
Seufzent öffnete ich denn Brief, ein kleiner Zettel war im Inhalt drin, drauf stand: Moin kleiner!!! Mach dir ein Schönen Tag mit deinen Freunden, oky? Ich hab nämlich für euch 3. Kinokarten für Harry Potter gekauft. Komme heute etwas Später! Bai bai Sai =P
Ich rollte meine Augen, Sai war echt ein Trottel, aber wenn er das nicht wäre, wäre das noch mein Bruder, nein. Mit gierigen Blicken sah ich noch einmal in den Briefinhalt, tatsächlich. Es waren dort drei Kino Karten drin. Na und, dachte ich mir, ich zerknüllte denn Brief mit dem Umschlag, und warf sie ein eine Ecke. Die Karten zerriss ich, die Schnipseln ließ ich auf dem Tisch liege.
Was glaubte Sai was er ist? Glaubte er echt das er mit drei bekloppten Kino Karten alles gut machen könne? Ich hatte keine Lust mehr mir darüber Gedanken zu machen, ich stellte meine Füße auf den Tisch und schaltete den Fernseher an, es gab nichts im Fernseher, nur von den „Stars“ ihre Probleme. Weshalb nannte man sie „Stars“? Sind sie etwas anderes als wir? Bedeutet das Wort etwa, dass man in Fernsehen, nackt herum tanzen muss, damit man dich als „Star“ bezeichnen kann? Oder sind ihre angeblichen Probleme so groß, das die von anderen Luft sind? Anscheinend schon. Ich machte den Fernseher aus, sah mich im Zimmer um. Mir war langweilig, was gab es schon zu machen? Sollte ich etwa lernen? Ne, ne, dachte ich. Das würde ich als letztes machen. Langsam ging ich in mein Zimmer, erst die Treppen hoch. Meine Zimmertür war auf der linken Seite, Sais auf der rechten. Ich nahm meinen Schlüssel heraus, ich schloss immer meine Tür ab, wenn ich mal nicht da bin. Denn Sai trau ich in der letzten Zeit nicht. Ich steckte den Schlüssel, ins Schlüsselloch, drehte es auf die rechte Seite, die Tür ging auf, und ich trat herein. Legte mich auf mein Bett, sah aus dem Fenster. Der Himmel war bewölkt, eigentlich war es zu warm um diese Jahreszeit. Eine leichte Brise berührte meine Haut, ein leichter Schauer lief über mein Rücken. Doch mir war nicht kalt, sondern warm? Ich stand auf, drehte mein Blick, mit er staunen merkte ich das, dass Fenster nicht offen war. Die Heizung unter der Fensterbank, brannte auf der Höchsten Stufe. Woher kam dann diese Brise? Sie konnte doch nicht aus dem nichts auftauschen, oder doch? Schon wieder lief mir ein Schauer, durch den Rücken. Meine Hände wurden immer kälter, das Zimmer ebenfalls. Ich rannte zu Tür, wollte sie aufmachen, doch die Türklinke war zugefroren. Doch ich versuchte es weiter, meine Hände taten schon weh. Der schmerz wurde immer größer, ich merkte wie die Türklinke eine Rötliche annahm. Ich nahm meine Hände von der Türklinke weg, und da sie mir an. Weshalb weiß ich nicht, aber auf meinen Händen waren aufgeschlitzt. Nicht nur das, es stand auch noch zwei Wörter darauf, die ich nicht lesen konnte, weil meine Hände von meinem Blut so verschmiert waren, dass ich kaum was lesen konnte…

~Dravens Sicht ende

Um 23.Uhr ging langsam die Tür auf. Sai trat herein, seine langen Haare waren zerzaust, er hatte sich einen sehr unordentlichen Pferdeschwanz gebunden, sein Oberteil hatte er gar nicht an. Er hatte, bevor er zu seiner Freundin gegangen war, einen hellgrünes Oberteil an, was er jetzt in der Hand trug. Und eine schwarze Jeans, doch das hatte er zum Glück an (*hust* xD).
Er zog seine Schuhe aus, und ging zum Wohnzimmer, weil er bemerkt hatte das dort noch Licht brannte. Sai sah das Draven noch am Sofa saß, und umschaltete. Er ging sofort auf Draven zu, und sah sich seine Hände an. „Was hast du gemacht?“, Sai versuchte mit Draven ein Augenkontakt zu haben, doch Draven sah nur weg. „Ich weiß es nicht, als ich on meinem Zimmer heraus wollte… ist das passiert. Ich hab versucht das abzuwischen, doch es ging nicht.“, antwortete er, und zog seine Hände wieder zu sich. Draven hatte alles Mögliche versucht, sogar mit Seife, doch die löste nur aus, dass es noch schlimmer wurde. Es fing sogar an zu brennen, als hätte Draven seine Hände angezündet. „Das soll ich dir jetzt glauben, oder was? Warum tust du so etwas? Das ist man nicht da….“ Draven gab keine antwort. Was sollte er auch schon sagen? Die Türklinke war es, sollte das Sai ihn dass abkaufen? Draven selbst glaube das nicht mal. Beide schwiegen, bis Sai das geschweige unterbrach.
„Hast du Morgen keine Schule?“, fragte Sai. „Morgen ist Samstag.“, antwortete Draven knapp. „Echt? Die Woche ging ja schnelle rum.“, meinte Sai. und setzte sich neben Draven. Wegen der Sache mit Dravens Händen, hatte Sai sich noch nicht hingesetzt. Er sah dass die Kinokarten zerrissen auf dem Tisch lagen, er wendete seinen Blick zu Draven. Nach einer weile legte er Draven eine Hand auf die Schulter, zog ihn zu sich, und fragte leise: „Immer noch sauer?“ Der befragte sah ihn nicht an, machte den Ferneseher aus. „Nein, hab nur stress, und alleine wollte ich nicht gehen, Sorry.“, sagte Draven mit einem falschen lächeln, stand auf, und ging hoch in sein Zimmer. Sai hatte das Falsche lächeln nicht bemerkt. Er stand auf und ging langsam zu seiner Jacke, nahm seine Zigarettenpackung, und ein Feuerzeug heraus. Ging wieder ins Wohnzimmer, machte es sich auf dem Sofa gemütlich, und zündete eine Zigarette an.

~I don't know what's worth fighting for, or why I have to scream...
I don't know why I instigate, and say what I don't mean...
I don't know how I got this way, I know it's not alright...
So I'm breaking the habit,
I'm breaking the habit tonight.~

*02.06*

Gähnend stand Sai auf, und ging die Treppen hoch. Sein Zimmer war genau gegenüber von Dravens. Oben vor Dravens Tür blieb er noch einmalkurz stehen, sah sich die Tür von Dravens Zimmer einmal gründlich an. Die Tür war nicht braun, wie sonst jede Tür, nein, sie war Pech schwarz. Es hingen auch noch ein Paar Schilder auf der Tür, auf einen war ein Totenkopf drauf, auf den anderen stand „Kein ZURITT!!“ oder „Wenn es was wichtiges ist, sag es in 10.sec!!“. Sai machte die Tür auf, er wollte sehen ob Draven schlief, oder nicht. Das Zimmer war dunkel, nur die Chinesischen Zeichen für „Hass“ und „Tot“ leuchteten, die blutrot, auf die schwarze Wand geschrieben wurden. Oben und unten am Rand, waren Hell-dunkelblaue Hände aufgezeichnet. Es schien so als wären es Seelen, die entkommen wolle, Angst haben.
Sais Blick wendete sich von der Wand zu Dravens Bett, Draven lag in sein Bett. Das genügte Sai, er langsam schloss wieder die Tür, und ging in sein Zimmer.

Am nächsten Morgen wachte Draven als erstes auf, gähnend schleppte er sich zum Badezimmer.
Er hatte bloß ein etwas breite Hose an, und ein T-Shirt. Nach dem Zähne putzen ging er in sein Zimmer zurück. Draven zog sich ein Ärmel loses T-Shirt an, darüber eine schwarze Jeansjacke, und noch eine grau-schwarze Hose. Langsam ging er die Treppen herunter, um Sai nicht zu wecken. Zog seine Schuhe an, nahm die Schlüssel und ging raus. Er wollte paar Brötchen holen, für das Frühstück. „Wenn es ein Frühstück geben wird.“, dachte sich Draven, denn seid zwei Wochen hatten die Beiden
In Sais Zimmer klingelte das Telefon. Sai fiel vor schock aus dem Bett, murmelte noch etwas vor sich hin und nahm danach den Hörer in die Hand. „Hier Sai.“, murmelte er in den Hörer. „Du Sai? Schnuggy?“, sagte die Peson, die Sai angerufen hatte. Sai sprang sofort auf, es war Yoshiko, in der Anderen Leitung. „Oh, Morgen Yoshi, wie geht’s?“ „Ganz gut, du? Kann ich was fragen?“, fragte Yoshiko. „Ja. Klar.“ „Kannst du heute bei mit Frühstücken? Ich hab bereits alles gedeckt.“, berichtete sie. „Natürlich! Ich komm sofort vorbei. Bye.“, sagte Sai, und sprang sofort nach dem Gespräch