Fanfic: Der schwere Weg zu seiner wahren Vampira

Untertitel: Seras x Alucard FF

Kapitel: Kapitel 1 ---- das fremde Mädchen


Sooo hier der nächste Teil... und kleine Randbemerkung... Nähere Beschreibung kommt in laufe der Zeit.... also habt ihr ordentlich was zu lesen... 2. Teil ist in Arbeit!!!!! UND danke für Kommis... ich hab mich tierisch gefreut, ich freu mich selbst über Kritik *tief Luft holen vom zu vielen reden* eure minzu

Kapitel 1 ----- das fremde Mädchen

Zur selben Zeit in London im Kellergewölbe der Hellsingorganisation

Schweiß gebadet wachte sie auf. Sie hatte schon wieder einen furchtbaren Traum, aber diesmal war er anders. In den letzten Tagen musste sie die ganze Zeit an ihren Meister denken, was sie oft zu vermeiden versucht. Doch es holte sie in ihren Träumen wieder ein, zu mindestens empfand sie es so. Jede Nacht sah sie ihn in einem Schloss in einen fernen Land, aber er sah ungewohnt aus, nein eher fremd, doch sie konnte ihn deutlich an seinen Gesicht erkennen. Sie träumte immer wieder von ihm und seinen Tätigkeiten im Schloss, aber diese Nacht war es anders. Es war so real und nah, als ob sie ganz nah dabei saß. Doch sie konnte sich keinen kopf darüber zerbrechen und beschloss kurzer Hand in die Küche zu gehen und sich etwas blut zu holen. Sofort öffnete sie den Sarg und zog sich etwas über ihren nassen Körper über. Dabei schaute sie ständig auf die Uhr, um sich zu vergewissern, dass es schon Abend sei. Als sie fertig war ging sie zur Tür und öffnete diese. „Wo willst du hin, Fräulein Polizistin?“ hörte man von hinten eine männliche Stimme sagen. „Mei... Mei, ... Meister. Sie haben mich aber erschreckt. Schon so früh auf, das kenne ich von ihnen gar nicht.“ sagte Seras und drehte sich vorsichtig um. „Mhhh....“antwortete er mit einen leichten grinsen. „Ich war auf den Weg zu Lady Hellsing und habe bemerkt das du wach warst. Reicht dir das als Antwort?“ sagte er mit einer leicht bestimmenden Art zu ihr und ging an ihr vorbei. Seras war im ersten Moment verwirrt, aber das geschah bei seinen antworten öfters und so gab sie auf es zu verstehen. „Fräulein Polizistin? Es wäre angemessen, wenn sie heute die restliche Nacht im Zimmer bleiben.“ „Wie? Im Zimmer? Wieso?“ fragte sie noch verwirrter. „Es wäre angebrachter, aber sie können natürlich tun was du willst.“, meinte er wieder mit einem helmisches Grinsen und verschwand in seinen Schatten. (nehmt mir nicht übel, dass ich in der Höflichkeitsform wechsle... weiß selber nicht genau, wie er mit ihr richtig spricht, aber klingt trotzdem cool ^-^)

>Was er wohl damit gemeint hat? Ich werde ihn nie verstehen<, dachte Seras und setzte ihren Weg fort. Es dauerte auch nicht lange bis sie in der Küche ankam. Als sie rein Schritt, war sie leer. >Seltsam, sonst sitzt Walter doch immer hier und bereitet sich auf die Nacht vor< dachte sie und ging zum Kühlschrank, um sich eine Blutkonserve zu holen. „Ah, wie ich dieses Zeug verabscheue, aber wenn ich stark sein will, so muss ich es trinken, meinte Alucard.“ So riss sie die Hülle auf und trank alles leer. Sie wollte es nicht zu geben, aber es ging ihr viel besser. Während sich Seras in der Küche bequem machte, um über ihren Schlaf nachzudenken, wurde in einen ganz anderen Bereich des Hauses tüchtig rumhantiert. Es war Lady Integra, die wieder mal zu viel an Arbeit hatte. Doch dieses mal war es am schlimmsten. Immer mehr Vampire wurden gesichtet. Die meisten waren immer unbemerkt geblieben und fielen keine Menschen an, aber sehr viele von ihren Ghouls taten es und es waren eine Menge. >Es scheint, als ob sich die Vampire auf etwas vorbereiteten<, dachte sie in Gedanken. „Sind sie sich da sicher?“, hörte man plötzlich eine stimme schallen. „Alucard! Ich hätte dich nicht so früh erwartet.“ Erwiderte Integra mit einer süßlichen Stimme. „Glaubt ihr wirklich sie haben etwas vor? Oder ist es etwas anderes?“, fragte er erneut und trat aus den Schatte Kopfüber von der Decke runter. „Was weiß ich. Du müsstest doch deine Art kennen und was sie tun...“ „Ich habe mit diesen Kakerlaken nichts am Hut, also steckt mich und diesen Abschaum nicht in einen Topf!“, sagte er mit erböster stimme und trat ein Schritt nach vorne. „Ist schon gut, ich weiß das du es nicht möchtest, aber trotzdem ist mir diese Ruhe von den Vampiren ungeheuer. Seit Tagen haben wir nur Ghouls erledigt und das ist mir ungeheuer.“ Während sie das Alucard mitteilte, zündete sie sich eine Zigarre an und drehte sich zum Fenster um. „Mhhh...“ „Was ist?“ „Es ist nichts. Wenn die Lady mich nun entschuldigen könnte, ich möchte mich jetzt zu meinen Frühstück begeben.“ Erklärte alucard und verschwand ohne auf eine Antwort zu warten.

>Woran er wohl gedacht hatte und was meinte er mit „sicher“?< überlegte Integra, als sie durch das Fenster sah. Es vergingen einige Minuten, bis sie durch ein Klingeln aus den Gedanken gerissen wurde. Sofort nahm sie den Hörer ab und antwortete: „Ja, was gibt es?“ „Lady Hellsing?“ hörte man vom anderen Hörer sagen. Es war Walter „Walter was gibt es?“ „Lady Hellsing, verzeihen sie die Störung, aber mir wurde berichtet, dass sich einige Gruppen von Ghouls in den Lagerräumen des Hafens versteckt halten.“ „Ist gut, Walter. Schicken sie die dritte Infantrie mit Seras und Alucard hin.“ „wie sie wünschen, Lady Hellsing. Auf wieder hören“ somit lag Walter auf , wie auch Integra, die sich dann wieder den Fenster zuwandte. „Was haben diese Blutsauger nur vor. Ich versteh das nicht!?“

Irgendwo auf den europäischen Festland

>Ich muss... muss ... nach London..., aber wie?< dachte Alicen, als sie in einer Stadt ankam. Sie war den ganzen Tag hindurch gereist. Wären nicht einige freundlich Menschen mit Fensterlosen wagen da gewesen, so hätte sie es nie so weit geschafft , aber die meiste Zeit war es so wie so bewölkt und jetzt ist es schon seit zwei Stunden finstere Nacht. Sie wusste genau, dass sie mehrere stunden Vorsprung hatte, aber das half ihr nicht sehr viel, denn sie wusste nicht weiter und war noch zu erschöpft für den weiteren Weg oder Flug über dem Meer. Also was nun? Doch das schlimmste war, dass ihre Mutter nicht da war und sie somit in der fremde allein auf sich gestellt ist, was ihr gar nicht behagt.

Plötzlich hörte sie Schritte, die immer näher kamen. Erst dachte sie es wären die Bräute und verstecke sich sofort in einer dunklen Gasse, aber als sie die Verursacher der Schritte sah, war sie erleichtert. Es waren nur Menschen, ein Paar. Als sie die beiden sah wurde ihr flau im Magen. Sie hatte Hunger auf blut. Schon seit Tagen bekam sie nichts anständiges im Magen und jetzt, jetzt war es eine günstige Gelegenheit. Ohne nach zu denken stürzte sie sich auf eine der Beiden und rammte ihre spitzen Zähne in den Hals des Mannes. Sofort schrie die Frau auf und kippte nach hinten, aber sie erhob sich wieder und lief davon. Alicen genoss es und saugte den Mann vollkommen aus ohne ihn zu einen Ghoul zu machen. Denn sie war einer der Vampire, die das beherrschten, was nicht oft vorkam. Nach ihren Abendmahl oder Frühstück wischte sie ich das letzte Blut von ihren Lippen und ging die Straße hoch. Sie wusste, dass es nicht lange dauern würde, bis sie die Bräute finden würde, wenn sie Pech hat, dann auch die Iskariot Organisation. Ihre Mutter hat sie oft vor den gewarnt. Sie seien die schlimmsten von den Vampirjägern, besonders Pater Anderson, aber er sei leicht aus zu trickse. Bei diesen Gedanken wurde ihr ganz flau im Magen. > Mutter. Was wohl mit ihr geschehen ist? Ich hoffe es geht ihr gut und sie konnte fliehen.< dachte sie und bemerkte nicht, dass sie sich am Hafen befand. „Wie? Was? Wie bin ich her gekommen?“ fragte sie sich, als sie es bemerkte, wo sie war, aber in diesen Moment spielte es keine rolle, denn sie war dort, wo sie hin musste, am Hafen mit bestimmt einem schiff nach London. Sofort begab sie sich auf die Suche nach diesen einen Schiff. Es dauerte nicht lange bis sie es fand. Aber wie sollte sie unbemerkt an Bord gelangen und bleiben? Diese Frage konnte sie nicht beantworten, denn rund um ihr zogen dichte Nebelschwaden auf. >Wie, dass ist nicht normal. Oder...! die Bräute< waren ihre Gedanken und ohne eine Sekund zu verlieren lief sie auf das Schiff zu. Ihr war es egal, ob die Menschen sie fänden, aber sie wollte nicht zurück und hatte einen Auftrag zu erledigen. Eher sich der Nebel vollkommen ausbreiten konnte, war sie auf dem Schiff und versteckte sich im Lagerraum, in dem kein Fenster war. Als sie sich hinsetzte, um ihre Gedanken zu ordnen und sich vor der Gefahr vorzubereiten, merkte sie, dass das Schiff ablegte und mit voller Kraft aus den Hafen fuhr. >Ein Glück!< dachte sie und legte sich hin, in einer kleinen Ecke, die sie mit Kisten zustapelte.

Was sie nicht wusste, war, dass die Frauen es alle beobachtet haben. „Seht euch das an, sie ist auf ein popliges Schiff geflüchtet, wenn wir wollen könnten wir es zerstören...“ „Nein, der Meister sagte, wir sollen warten. Es nützt so wie so nichts, wenn wir jetzt angreifen. Sie könnte das Buch ins Wasser schmeißen und dann wäre alles verloren und das wollen wir doch nicht, oder?“, antwortete ein mit rötlichen Haaren. „Ja, ist schon gut, also warten wir.“ „Ja, und außerdem kümmern sich die Ghouls in London um sie, wozu haben sie sich sonst am Hafen breit gemacht!“ sagte sie und brachte ein teuflisches Grinsen hervor und so flogen sie in den Nachthimmel