Fanfic: Der schwere Weg zu seiner wahren Vampira

der Stadt.

Zur selben Zeit am Hafen Londons

Seit einiger Zeit kämpfte ein Teil der Hellsingorganisation gegen Ghouls in einer Lagerhalle am Hafen Londons. Seras und einige andere aus der Truppe stürmten das Lagerhaus, aber mit solch einer Übermacht hatten sie nicht gerechnet. „Verdammte Ghouls, wo kommen die nur auf einmal her“ fluchte einer der Männer. „Konzentriert euch auf eure Aufgabe... hey los lassen!“ , schrie Seras und warf einige Ghouls, die sich auf ihr geschmissen haben, zur Seite. „Es ist Verrückt, es scheint, als ob sie einen geordneten Angriff starten!“ „Red kein Stuss, Andy! Das würden sie nie ohne Hilfe hinbekommen.“ „Ja ich weiß, aber warum sind das so viele, Frank?“, rief er zurück und vernachlässigte seine Deckung, was die Ghouls ausnutzen und damit ihre Zähne in seine Haut rammten. „Ahhhh.... scheiß Viecher!“ „Andy? Was ist passiert?“ Doch bevor er zu ihn eilen konnte, erschoss sich Andy. „Verdammt! Seras! Andy hat es erwischt, was nun?“ doch sie hatte keine Zeit, um zu antworten. Sie stürzten sich schon wieder auf sie und dieses mal waren es mehr. Unter dieser Last konnte sie sich nicht befreien. „Haut ab, verschwindet! Macht das ihr von mir runter kommt!“ schrie sie Verzweifelt, aber erst Frank konnte sie durch gezielte Schuss auf einige Ghouls befreien. „Danke, aber wir müssen uns beeilen!“ meinte Seras hechelnd. „Ist gut, dann wollen wir mal.“ Sagte Frank und zwinkerte ihr zu, aber im nächsten Moment kamen einige Schusse von hinten auf die Monster zu. Es war Alucard mit seiner Shakal. „Meister, es ist schön, dass sie hier sind“ sagte sie, als sie sich umdrehte und ihn erkannte. Doch er antwortete nicht, sondern ging gelassen zu den Ghouls ohne eine Blick an Seras zu verschwenden. „Was haben wir denn hier? Elende Missgeburten, versammelt auf ein Haufen! Bereit, um von mir erledigt zu werden!“, sagte er mit einen breiten Grinsen und zog seine Waffe hoh. Einen nach den anderen erschoss er, bis keine mehr übrig waren. „Danke, Meister. Es waren wohl zu viele!“, sagte Seras etwas erleichtert. „Wenn du damit nicht klar kommst, bist du wohl fehl am Platz, liebste Fräulein Polizistin!“, sagte er in seinen voll kommenden Charme. (Wie ich das liebe “voll kommend“, ja das ist er! *sabber* > -< ) „wie? Was meinen sie?“ fragte sie, aber es kam keine Antwort. Alucard ging sofort nach draußen. Seras wusste immer noch nicht, was ermeinte und folgte ihm deshalb, um es zu klären, aber so weit kam es erst nicht. „Meister,...“ fing sie an, als sie aus der Tür trat und zu ihn rüber schaute, aber sie sah nicht nur ihren Meister, sie sah auch Lady Integra, die mit ihm redete. Es sah sehr spannend aus, denn es war eine wilde Diskussion und das machte Seras zu schaffen. Es war normal, dass sie die Chefin nicht ausstehen konnte, aber in diesen Moment hasste sie diese Person, als wolle sie Integra töten, aber sofort verdrängte sie diese Gedanken und ging davon. So musste sie es nicht länger ertragen, denn seit sie Alucard zu einen seiner gemacht hatte, fühlte sie sich ihm hin gezogen, erst nur als Dienerin zu Meister, aber später mehr als das.

„Alucard, ich weiß, dass du etwas vor mir verheimlichst, also sag schon, was ist hier los“ „Ich weiß nicht, was sie meinen. Denken sie etwa, ich verheimliche vor IHNEN etwas?, sagte er etwas bestimmend „Ich hab keine Lust auf deine Spielchen und deshalb warne ich dich, wenn du es wirklich etwas weißt, solltest du es mir sagen! Haben wir uns verstanden?“ sagte Integra sehr ernst. „Gewiss, Lady Hellsing.“ mit diesen Worten verschwand sie in ihr Auto und fuhr den Einsatzwagen hinterher. Alucard hingegen sah auf das Wasser zum Horizont hin. „Mhhh..., also doch. Ich hab es mir doch gedacht, dann wird es bald nicht mehr so langweilig!“, murmelte er mit einen helmischen Grinsen und ging davon.

Als alle wieder im Hauptquartier ankamen, waren sie erleichtert, trotz großen Verlusten, aber das war eben ein Risikogeschäft. Integra veranlasste, dass alle Toten am nächsten Abend standesgemäß beerdigt werden, so auch, dass alle anwesend sein sollen, um ihnen die letzte Ehre zu erweisen. Seras war es alles recht, denn sie wusste genau, dass ihr Meister sich in solchen Menschenmengen nicht oft sehen lässt und so brauchte auch sie ihn nicht sehen zu müssen. Um aber bis zu diesen Tag ihm aus den Weg zu gehen sperrte sie sich in ihr Zimmer ein und versuchte zu schlafen. (Als ob das was nützt! *Alucard meist durch Wände kommt! ^^* ) sofort fiel sie in einen traumlosen Schlaf.

„Fräulein Victoria? Wacht auf, ihr müsst zur Beerdigung!“, weckte sie eine seriöse Stimme. „Wie? Wa? Walter? ... Ach ihr seit es.“, sagte Victoria und stieg aus den geöffneten Sarg. Anscheinend hatte sie vergessen ihn zu schließen und so konnte sie Walter sanft wecken. Ohne eine Sekunde zu verlieren zog sie sich an und setzte sich an den Tisch, der von Walter schon gedeckt wurde. (Natürlich ging er nach dem Wecken sofort raus!) Trotz ihrer Abneigung ihres Frühstücks, nahm sie es zu sich und begab sich danach auf den Weg nach oben.

Anscheinend war sie einer der letzten, denn fast alle aus der Organisation, bis auf einige, die das Schloss bewachen mussten, waren da und redeten wild durcheinander. Meist war das Thema Vampire oder die verstorbenen Mitglieder, aber alle redeten viel darüber, als gäbe es nicht anderes auf dieser Welt. Seras gesellte sich zwischen ihnen und wartete bis etwas passierte. Es war ihr irgendwie unangenehm, denn sie war die einzige Frau unter den Menschenmassen und zu allem übel trug sie ein etwas knappen, schwarzen Rock mit passenden Oberteil, welches bestimmt irgendwann Aufmerksamkeit an sie zog. „Seras! Hallo.“, riss sie eine stimme aus der Menge aus den Gedanken. Es war Frank, der sie gerade gesehen hatte und zu ihr rüber lief. „Frank? Na wie geht es dir?“ „Gut, dank Alucard. Er ist gerade im richtigen Moment gekommen, sonst sähen wir richtig alt aus.“ Bei diesen Worten fing er an zu lachen, hingegen Seras sehr betrübt drein sah. „Ja, Alucard... richtig, er war ja da...“, stammelte sie vor sich her. „Hey ist schon gut. Komm es geht gleich los. Du kannst mit uns mitfahren! Platz ist genug da.“, so zog er sie nach draußen zum Wagen, in der Frank und seine Teamkollegen mitfuhren.

KLAPP... die Tür ging zu, als sie einstiegen, so viele andere, die sich auf den Weg zum Friedhof machten. Trotz der verdunkelten Fenster, konnte Seras erkennen, dass Alucard auch mit fuhr und in den Wagen von Lady Integral einstieg. >Ob er sich sorgen macht, wo ich mitfahre? Ach was denk ich da? Das tut er bestimmt nicht, nein das würde er bestimmt nicht tun.< , dachte Seras bis sie von den Anfahren des Autos rausgerissen wurde. Die Fahrt dauerte nicht lange und unterwegs unterhielten sie sich über alte Geschichten und Erlebnisse, nur Seras hielt sich zurück und schaute betrübt aus den Wagen. „Kopf hoch Seras! Ist doch alles in Ordnung! Es ist eben ein kleines Risiko, wenn wir hier arbeiten, kein Grund betrübt zu sein!“, meinte Frank aufmunternd, da er dachte, sie wäre wegen den gefallenen Kameraden traurig, aber Victoria schenkte ihm keine Beachtung, sondern schaute dem Nebel zu, wie er langsam sich verdichtete.

Nach einer dreiviertel Stunden Fahrt, die allen, wie drei stunden vorkamen, besonders, da sie durch die Innenstadt Londons fahren mussten und gerade Abendberufsverkehr war, kamen sie endlich am Friedhof an. Alle stiegen aus und stellten sich an den Begräbnisstätten auf. Trotz des Wetters, verlief alles gut. Nur eine Stunde rum stehen und den Pfarrer lauschen, wie Frank es nannten, so empfand es Seras nicht und blieb etwas länger, als sie Frank aufforderte zu gehen. Victoria war nicht allein, auch Lady Hellsing war noch da, aber verschwand dann kurze Zeit später mit den Worten, sie könne mit den Bus nach Hause fahren. Es war Victoria ziemlich recht, denn sie konnte die Anwesendheit von ihrer Chefin immer noch nicht ertragen und so machte sie sich auf den Weg zur Bushaltestelle. Zu allen Überfluss fing es an zu regnen und da sie keinen Schirm dabei hatte, war sie in wenigen Sekunden komplett durchgeweicht. >Scheiß Stadt.<, schossen ihr durch den Gedanken, wo sie sofort niesen musste. Um nicht noch mehr nass zu werden, rettet sie sich in den Park, in den viele Bäume standen und somit eine überdachte Allee´ bildeten. Kaum ein einziger Regentropfen kam durch das dichte Blattwerk und so konnte sie den Regen lauschen. Nach einigen Minuten kam sie an das Ende der Baumstraße. Doch sie wartete noch einige Minuten, bis der Regen abklamm. Sie setzte sich auf eine Bank und schaute in das Ende der Straße und beobachtete den Regen. >Wie schön es mal sein kann.< dachte sie und sah eine wohl verlassene Bank, was man wegen den Regen nicht gut erkenne konnte. (Ihr kennt es... wenn zu viele Tropfen waren und es wie Nebel dann aussieht, nur nasser) als sie aber näher hin sah, erkannte sie eine Gestalt, die sich vor der Bank gestellt hatte und etwas fest umklammerte. Diese Person sah sehr verlassen aus und das bemitleidete Seras, denn sie wusste wie es ist, allein zu sein. Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden, ging sie in den Regen zu der Person. Es waren nur einige Meter, als sie erkannte, dass es ein junges Mädchen war, aber als das Mädchen sie sah, erschrak sie und fiel rücklings auf die Bank. „Hab keine