Fanfic: Der schwere Weg zu seiner wahren Vampira

Angst, komm unter den Bäumen ist es trocken.“, rief Victoria durch den Regen zu dem Mädchen, was nur nickte und ihr folgte. Erst als sie unter den Bäumen waren, konnte Seras das Mädchen näher erkennen. Sie war nicht größer, als sie selbst. Sie trug eine Knie-langes Kleid in blassen hell Grün, mit einigen Blumen darauf, die etwas dunkler waren. Das Mädchen trug keine Schuhe, weswegen sie auch ziemlich verdreckt waren. Ihre schwarzen, langen Haare waren durch das Wasser zusammengeklebt und vielen ihr ins Gesicht, was ziemlich ängstlich dreinschaute. „Bist wohl schon lange unterwegs, oder?“, fragte dann Seras, womit sie, sie aus den Gedanken riss. „Ähh, ja.“ , kam es knapp rüber. Victoria lächelte nur und sah sie dabei an. Das verwirrte das Mädchen erst, aber sie fing dann doch an zu lächeln, denn das erinnerte sie an ihre Mutter. „Wie heißt du? Ich könnte dich vielleicht nach Hause bringen.“, fragte Seras hilfsbereit. „Nach Hause kann ich nicht.“, antwortete sie traurig. „Wieso denn nicht?“ doch darauf wollte das Mädchen nicht antworten. „Na gut, du brauchst es mir nicht sagen, aber trotzdem möchte ich gern deinen Namen wissen.“ Das Mädchen sah hoch und lächelte, wie ein kleines Mädchen nur konnte, wodurch man ihre kleinen spitzen Zähne sah. Seras erschrak, als sie das bemerkte und machte ein Schritt nach hinten. „Na gut. Mein Name ist Alicen.“, antwortete sie, wobei ihr lächeln schon fast zu ein Grinsen wurde. Seras wusste nicht was sie antworten sollte und deshalb grinste sie auch etwas gequält. „Hallo, Alicen. Mein Name ist Seras, Seras Victoria.“ „Hallo Victoria.“, kam es gleich als Antwort. Doch bevor sie noch weiter reden konnten, raschelte es im Gebüsch. Reaktionsweise drehte sich Seras um und zielte mit einer Pistole auf den Ort, an dem es raschelte. Alicen schreckte vor der Waffe weg und ging einige Schritte von Seras weg, aber Victoria beruhigte sie wieder: „Keine Angst, ich wird dir nichts tun!“ Nach dieser Antwort beruhigte sie sich und brachte ein kleines lächeln hervor. Seras drehte mit einen grinsen wieder zum Punkt des Rascheln um und machte eine ernste Miene. Es verging nur ein kleiner Moment, bis einige Ghouls aus den Büschen kamen. Seras schoss sofort los und ging dabei Rückwärts, immer auf der acht, dass das Mädchen bei ihr war, aber es nütze ihnen nichts, denn in wenigen Sekunden waren sie umzingelt. >Verdammt! Sie sind überall.<, dachte sie und drehte sich um. „Seras? Du musst fliehen. Sie sind hinter mir her !“ „Wie? Nein, das kommt nicht in Frage.“, rief Seras ohne auf ihre vorige aussage zu achten, doch die Ghouls kamen immer näher und schlossen den Kreis enger. >wir sind verloren!<, dachte Victoria und schloss ihre Augen.

„Fräulein Polizistin. Seit wann treibt ihr euch mit niedrigen Abschaum rum?“, hörte sie eine Stimme sagen, die ihr zu gut bekannt vor kam. „Meister!“, rief sie und öffnete Blitzartig ihre Augen. Er war es und stand außerhalb des Kreise von Ghouls. „Meister! Ihr hier?“ doch eher er ihre Frage beantwortete erledigte er die Ghouls mit einige Schüssen. Seras sah das Spektakel an und freute sich an ihren Gedanken. >Anscheinend hat er mich doch vermisst.< als Alucard fertig war, drehte er sich zu Seras und Alicen um. „Was macht ein junger Vampir, wie du in London?“, fragte er mit einen boshaften Grinsen und zielte mit seiner Waffe auf ihren Kopf. „Meister, nicht! Sie tut keinen was!“, rief Seras dazwischen und fuchtelt mit den Armen rum, als ob sie etwas abwehren wollte. Doch Alucard reagierte nicht, sondern ging einige Schritt zu Alicen hin, die ihn erst jetzt richtig erkennen konnte. „Nun? Was macht so ein Vampir, wie du hier?“, fragte er erneut, aber diesmal bestimmender. Doch Alicen antwortete nicht sondern erschrak, bei den Anblick von Alucard. Seras bemerkte es und fragte besorgt: „Alicen? Alles in Ordnung?“ Doch sie bekam nur ein leises stammeln zur antwort. „Alicen?“, fragte sie erneut, aber diese wich mehrere Schritt von ihnen Weg. „Vla....Vla....Vladimir!“, brach Alicen stammelnd hervor und lief ohne auf die Gefahr zu Achten, erschossen zu werden davon. „Alicen! Warte“, rief Seras hinterher, aber sie blieb nicht stehen. Alucard hob den Arm runter und steckte seine Waffe ein. Seras wollte ihn gerade anschnauzen, dass er etwas falsches getan hatte, aber er war schon verschwunden. Plötzlich schrie Alicen auf und fiel zu Boden. Alucard stand nun vor ihr. Alicen wusste nicht, was sie tun sollte und viel in Ohnmacht. Hingegen Alucard sie aufhob und in der Nacht verschwan. Victoria stand nun einsam und verlassen im Park. Sie wusste nicht was geschehen war, aber bevor es ihr klar war, machte sie sich auf den Weg nach Hause.