Fanfic: Der schwere Weg zu seiner wahren Vampira
Kapitel: Kapitel 3 ---- Der Angriff
sooo nach langen warten und hoffen.. hier ist nummer drei!
aber eines sag ich euch... es ist viel.. sollt noch etwas mehr werden, aber ich nehm rücksicht auf euch... ^^
Kenn ja das Gefühl! KEIN ENDE!!!!!
Aber egal hauptsache ihr schreibt mir Kommis!!!!!!!!! ^^
Kapitel 3-------- Der Angriff
> Alucard ist Graf Dracula, Vlad der Dritte Nein! Das kann nicht sein! Dann wäre er ja... er wäre ja... < „Euer Urfeind ihres Vorfahren Van Hellsing.“ Beendete Alucard ihr Gedanken und sah sie nur mit einem leichten, schon belustigten Grinsen an, als ob er sie auslachen würde.
Seras verstand von all dem kein Wort und sah abwechselt Integra und ihren Meister an, als würden sie es ihr gleich erklären, doch das einigste was ihr als Antwort dienen sollte war nur Totenstille.
„Ähm, Verzeihung..... gibt es ein Problem?“ Unterbrach Alicen die Stille und schaute sich sehr Nervös um. „Wenn nicht, dann wollte ich noch etwas hinzufügen...“, sprach sie weiter. „Es geht darum, dass die Bräute meines Onkels...“ Sofort sahen alle auf Alucard. „Ähm... meines anderen Onkels!“ Berichtigte sie sich selbst und warf Alucard einen entschuldigenden Blick zu. Er aber lächelte nur. Dies sah auch Seras und wunderte sich sehr, denn nie zuvor hat sie Alucard herzhaft und aus Freude lächeln oder Lachen gesehen. „Was ist nun mit den Bräuten?“, fragte Integra redlich ungeduldig. „Ja... ich wollte sagen, dass die Bräute wissen, dass ich hier bin und bestimmt alles daran setzten mich und das Buch zu finden. Deshalb wollte ich sie noch warnen, dass es zu einen großen Kampf mit ihnen und ihren Vampiren zwischen euch geben könnte.....“ (Ihr müsst verzeihen... sie kann wohl noch nicht recht gut Englisch[London ihr wisst schon... spielt in England] sie kommt eben aus Rumänien... wo sie eine seltsam Sprache haben... hab ich gehört -.-´)
„Ist schon gut... mit denen werden wir schon fertig!“ Sagte Integra knapp „Aber nun zu deinen weiteren Verbleib!“ Bei diesen Worten stockte der Atem von Alicen. „Ich billige es nicht im geringsten, dass ein fremder Vampir oder Vampirin in meinem Anwesen ist, aber noch weniger möchte ich, dass du den anderen Vampiren zu Fraß vorgeworfen wirst, zumal du für sie ein wichtiges Buch besitzt. Deshalb bleibst du für einige Zeit bei uns in Gewahrsam, bis wir einen endgültige Lösung gefunden haben.“ Seras atmete auf. „Walter wird dich in eins der Zimmer unten im Kellergewölbe bringen, aber du musst mir versprechen, dass du es nicht verlässt, sonst... ja sonst kann ich nicht für deine Sicherheit sorgen.“, sagte Integra etwas abfällig und blickte sie eiskalt an. „Ist gebongt.“, antwortete Alicen sichtlich erleichtert. „Walter? Begleite die kleine Dame nach unten.“ „Wie ihr wünscht.“, sagte Walter und machte eine leichte Verbeugung, um dann mit Alicen aus dem Zimmer zu gehen.
Nach dem die Tür geschlossen war wendete sich Integra zu den anderen beiden Vampiren. „Nun zu euch... ihr habt ja gehört, was die kleine gesagt hat, also macht euch auf einen etwas größeren Einsatz gefasst und ich will keine Fehler sehen. Ist das klar?“, fragte Integra und ließ die beiden nicht aus den Augen. „Ja, Lady Hellsing.“, antworten Beiden fast monoton. „Gut. Seras du kannst gehen. Alucard du bleibst. Ich glaube, dass du mir reichlich zu erzählen hast.“ Sagte sie mit ruhiger Stimme, die einen schon Angst machen konnte. Seras stand ohne Verzögerung auf und begab sich aus dem Arbeitszimmer. Nun waren Alucard und Integra alleine.
Nachdem Seras die Tür geschlossen hatte begab sie sich nun auf den Versen von Alicen und Walter. Sie hatte so viele Fragen an der Kleinen. Mit schnellen Schritten holte sie die Beiden ein, kurz bevor Alicen in ihr neues zuhause eintrat. „Alicen!“, rief Seras und kam angerannt. „Warte. Ich möchte dich noch was fragen.“ „Fräulein Victoria, ich kann nicht billigen, dass sie sich mit ihr unterhalten.“ Kam Walter dazwischen. „Aber!“ „Nein, ich sollte Fräulein Alicen in ihr Zimmer begleiten und das alleine!“, redete ihr Walter dazwischen und schob die kleine Vampirin in den Raum, um die Tür zu zumachen. Seras konnte nur zu sehen, wie die kleine Alicen eingesperrt wurde Aber was soll sie tun? So ging sie, ohne sich bei Walter zu beschweren in ihr Zimmer und schloss auch die Tür. „Ach, Fräulein Victoria, wenn sie nur wüssten, dass es wirklich das Beste ist.“, seufzte Walter hinter ihr her.
Seras war wütend. Endlich mal würde sie einige Fragen beantwortet bekommen, die sie sich schon seit sie Alucard getroffen hatte stellte. Aber dann wird es nicht einmal ermöglicht eine einzige Frage zu stellen. Das gefiel ihr gar nicht. In ihr kochte langsam die Wut, über ihre Mitmenschen und über sich selbst, dass sie sich nicht durchgesetzt hatte.
„Was wolltest du mich fragen?“ Schallte plötzlich eine Stimme in ihren Zimmer, die sie aus ihren Gedanken riss. „Alicen?“, sagte Seras und schaute sich im ganzen Zimmer nach ihr um. „Wo steckst du? Du darfst das Zimmer doch gar nicht verlassen!“, sagte sie und sah sich noch genauer um. „Hab ich doch gar nicht. Ich spreche durch die Mauer zu dir!“ Kam es als knappe Antwort. „Durch die Mauer?“ „Sag bloß das kennst du nicht? Alle geborenen Vampire können es, so weit ich weiß.“ „Verstehe, aber nun mal bin ich nicht als Vampir geboren und deshalb...“ „Ich weiß Seras, aber du hattest eine Frage an mich und es wäre besser sie mir sofort zu stellen, denn ich halte dies nicht lange durch.“ Unterbrach sie Seras. „Verstehe. Meine Frage, äh ja... natürlich. Ich wollte wissen, ob du weißt,... was so besonderes an den Namen Dracula ist? Ich meine ... warum alle so besorgt waren?“ „Sag bloß, dass weißt du nicht? Du müsstest es doch wissen, du bist doch auch ein Vampir!“ „Naja... noch nicht lange.“ „Es tut mir Leid, aber das zu erklären dauert zu lange, es wundert mich allerdings, dass du es nicht weißt... unter den Menschen nämlich ist es weit verbreitet. Warum ... weiß ich nicht. Meine Mutter sagte, es komme durch die Bücher, deshalb schlage ich vor, dass du in einer Bibliothek nachschaust! ... ich muss jetzt Schluss machen...Es zerrt alles an meinen Kräften, also guten Tag.“ Mit den letzten Satz wurde es wieder still in Seras Zimmer. >Ein Buch? Wieso gerade ein Buch? Wenn sie meint, dann werd ich mal eines suchen. < überlegte Seras und zog ihr Kleid aus, um sich ihre Uniform anzulegen.
„Alucard! Was soll das? Wieso erfahre ich das erst jetzt?“, schrie Integra in ihrem Büro. „Nun... es war eine Angelegenheit zwischen ihrem Vater und mir. Ich war deshalb nicht verpflichtet es ihnen zu berichten...“, erklärte er es Integra. „Und ihr Vater meinte es sei dass beste es nicht zu erwähnen.“ „Na gut.....“ Gab sie es als Antwort und knirschte mit den Zähnen. „Ich kann es jetzt nicht ändern, aber ich hoffe, dass du solch, für mich wichtigen Antworten, mir nicht mehr Vorenthältst.“ „Nyjep...., wie du willst.“ Sprach er und bewegte sich rückwärts zur Wand. „Danke. Dann...“ „Bis morgen!“ Unterbrach Alucard sie und verschwand in der Wand. So ließ er Integra mit einen leichten lächeln auf den Lippen zurück.
Langsam schlich eine dunkle Gestalt durch die Hallen der Bibliothek, immer einen Blick auf die Regale mit den Büchern der Reihe `D´. In kürzeren Abständen griff diese mal ein Buch heraus, durchblätterte es ein paar mal und stellte es zurück, oder legte es auf ein kleinen Wagen, den die Person mit sich her schob. Nach nur paar Minuten lagen auf den Tisch fast ein Dutzend Bücher, doch es schien als wäre die Gestalt noch nicht in Begriff mit der Suche auf zu hören.
„Nach was suchst du, Fräulein Polizistin?“ Durchbrach plötzlich eine tiefe, raue Stimme, das Geräusch des durchstöbern der Bücher. „Whua...!“ Schreckte Seras hoch und ließ ein Buch fallen, welches auf den Boden sich aufklappt. „Huhuhu...“ Lachte Alucard leise und hob das heruntergefallene Buch auf. „Mythische Wesen und legendäre Schwarzmagier... seltsame Lektüre für ein Mädchen, oder wollen wir neuerdings auf den Pfaden der dunklen Magie laufen?“, fragte er lächelnd Seras. „Nein, eigentlich nicht... ich habe das Buch nur zufällig herausgeholt.“ Kam es von Seras leicht trotzig. „Mh. Verstehe..., dann noch viel Spaß bei deiner suche..., aber bleib nicht solange wach, sonst bist du für den morgigen Kampf nicht ausgeschlafen.“, antwortete Alucard und legt das Buch auf den Wagen zu den anderen ohne den Blick von Seras zu wenden. „Ja, Meister.“, sagte sie recht lustlos. „Ich hoffe, du beherzigst meinen Rat. Ich will doch nicht, dass du morgen vom Vergnügen nicht mehr wieder kommst.“, säuselte er und kam mit seinen Gesicht sehr nah an Seras, sodass ihr Atem stockte. Alucard grinste nur.
Victorias Gedanken begannen bei diesen längeren Moment an zu flattern, ihre Gefühlswelt wurden immer fremdartiger für sie und sie bekam langsam das Gefühl, als würde Alucard es wissen und er sich darüber lustig machen. Dies wollte sie nicht mehr zulassen. So befreite sie sich aus seinen Blick und ging zum Wagen, um aus der Bibliothek zu verschwinden. „Gute Nacht, Meister.“ Kam es von ihr zum Abschied. Und ließ ihren Meister leicht erstaunt und verdutzt zugleich zurück. „Wunderschöne Träume, ... Seras Victoria.“, flüsterte Alucard, als sie schon durch die Tür verschwunden war.
Der Londoner Hafen verbirgt für die meisten Bewohner Londons ein Geheimnis, doch für die Arbeiter war es ein normaler Arbeitsplatz, diese Nacht, sollt es allerdings ganz anders sein. Anders so wie vor sehr vielen Jahren, als ein führerloses Geisterschiff, in den Londoner Hafen einfuhr. Viele der damals arbeitenden Männer und Frauen bot sich am Bord ein Anblick des Grauens. Doch dieses Mal sollte es anders sein.
Der Hafen war in dieser Nacht von einen