Fanfic: Der schwere Weg zu seiner wahren Vampira
Kapitel: Kapitel 4 --ein weiterer Gast
Tja.. sieht hier zwar unordetlich aus.. aber ich möchte nicht die kommis löschen.. also müsst iohr euch mit den Zahlen zufrieden geben ^^
sonst geht auf animemanga.de
*lol*
Kapitel 4 ------ Ein weiterer Gast
Seras stand noch eine weile am Ort, bis sie die Frau ansprach.
„Äh und wo geht es lang?“, fragte sie leise. „Wie? Oh, ja. Zu Lady Hellsing!“ Die Frau rümpfte nur die Nase und sah Seras ungläubig an.
„Dann geh voran! Oder ist etwas, was dich hindert, Kleines? Oder lieber Fräulein Polizistin?!“
„Nein! Ich habe einen Namen und der ist Seras Victoria!“, schnauzte sie die Frau an. Die aber rümpfte nur weiter die Nase. „Ist schon gut, Kleines. Das ist doch kein Grund, so unhöflich zu sein!“ Mit diesen Worten ging sie einige Meter weiter weg und lehnte sich an einen PKW, der nicht weit entfernt stand. „Entschuldige, aber ich bin momentan sehr durcheinander!“, seufzte Seras und vergrub ihre Hände in ihrem Gesicht. Samantha sah es und verspürte Mitgefühl. So ging sie wieder zu der kleinen Vampirin und legte sanft ihr Arme um sie.
„Mach dir doch keine Sorgen, das ist schädlich für ein Gesicht, wie deines.“ Ihre Worte hallten zu Seras, die für sie sehr tröstend waren, obwohl ihr diese Frau so fremd, aber doch vertraut vorkam.
„Danke. Das hab ich wohl gebraucht!“, sagte sie und blickte dankend zu ihr hoch. Samantha lächelte und man sah, genauso wie bei Alucard, ihre spitzen, langen Zähne, die selbst im dunkelnden zu leuchten schienen.
„Nun los! Ich bin gespannt, wer diese mysteriöse Lady Hellsing ist.“ Seras befreite sich aus ihrer Umarmung und ging voraus.
„Dann komm! Wir müssen mit den anderen zurück.“ Samantha sah sie fragend an, als ob sie einen Scherz gemacht hätte, aber als keine Antwort von ihr kam, wusste sie, dass kein Scherz war.
„Das ist doch nicht dein Ernst, Seras? Sag das es nicht war ist!“, jammerte sie und trottete langsam hinter ihr her. „Wieso sollt es nicht? Stimmt denn etwas nicht?“, fragte sie. Samantha sah den Ernst und die Unwissendheit in ihren Augen und verstand, warum Alucard sie kaum beachtete.
„Ach nur so! Ich bin es nicht gewohnt mit Vampirkiller in einen Fahrzeug zu sitzen. Das ist alles“, log sie und folgte Seras, die sich wieder umgedreht hatte und nun zu einem Wagen ging.
„Seras!“ Kam es aus der Richtung des Schlachtfeldes. Sie war gerade eingestiegen, als sie die Stimme hörte, die sie gleich Frank zuordnete. Sofort sprang sie aus den Wagen und warf beinahe Samantha um, hätte sie Seras nicht davon abgehalten zu diesen Menschen zu gehen.
„Nein. Lass ihn!“, sagte sie sehr bestimmend. „Lass mich los! Es geht dich nichts an!“, meckerte sie, aber die Vampirfrau blieb Standhaft.
„Wenn du jetzt zu ihm gehst, dann verlierst du seine letzte Achtung!“ Seras sah sie ungläubig an.
„Glaub mir, er tut es nicht umsonst und quält dich mit seinen handeln! Also vertrau mir! Du weißt selbst, dass du kein Mensch mehr bist!“ Seras sah sie immer noch ungläubig an, aber in ihr stieg eine Wut empor. Sie wusste selbst, dass sie kein Mensch mehr sein kann, aber dennoch will sie dieses Gefühl nicht verlieren. Aber in der Stimme von Samantha lag solch eine Besorgnis, dass sie beschloss wieder einzusteigen.
Frank beobachtete das Geschehen, aber konnte es nicht verstehen.
„Seras!“, rief er erneut, aber sie war schon wieder im Wagen. Er wusste, dass es mit dieser Frau zu tun hatte. Frank wollt es wissen und lief so schnell er nur konnte zum Wagen, aber bevor er da ankam wurde die Tür geschlossen und der Wagen fuhr los.
„Seras!“, schrie er, aber es war zu spät.
„Chef!“, hörte er plötzlich eine Stimme rufen.
„Wie?“, stammelte Frank und drehte sich um.
„Chef. Kommen sie her! Sie sehen furchtbar aus!“ Erst jetzt sah Frank, dass es einer aus der überlebenden von seiner Einheit war, die er selbstsüchtig in den sicheren tot geschickt hatte.
„Nein, das sind nur Kratzer.“, antwortete er und sah an sich runter. Doch was er meinte es seien nur Kratzer, entpuppte sich als schwere Fleischwunden und Schnittverletzungen, die stark bluteten.
„Oh.“, sagte er nur und blickte wieder zum Soldaten auf.
„Wohl doch schlimmer.“ Daraufhin fiel er in Ohnmacht durch den hohen Blutverlust. Sofort versammelten sich einige Soldaten um ihn und versuchten sich an Erste-Hilfe-Leistungen.
In Integras Büro
„Wie konnte das nur passieren?“, hörte man eine Stimme klagen.
„Aber es ging doch noch wesentlich gut aus!“, versuchte eine männliche Stimme sie aufzumuntern.
„Sie haben Versagt, Lady Hellsing. Auf ganzer Linie, wie man heute zu sagen flegt!“, spottete eine Mädchen Stimme.
„Sie sollten nicht so selbstsicher sein, denn das könnte ihnen schnell zum Verhängnis werden. Das hier war wohl nur eine Warnung und ein erster Eindruck, wie es weiter gehen wird. Er wird mehr schicken und mehr, bis er das hat, was er will, nämlich euren Untergang, für immer!“, steigerte sich das Mädchen.
„Es reicht! Hör auf!“, sagte die andere weibliche Stimme.
„Er wird kommen und sie vernichten, er wird es wohl, so wie es aussieht auch….“
„Genug, Alicen!" Kam plötzlich die Stimme von Alucard, der gerade Einzug in Integras Büro fand.
„Aber Alucard…“, wollte sie noch ansetzten, aber er wies ihre Klage mit einer Handbewegung ab.
„Schweig!“, fügte er noch an, bevor er zu Lady Hellsing ging, die immer noch auf den rauschenden Monitor starrte. „Alucard?! Schon wieder da?“, sagte sie nüchtern und stütze ihren Kopf auf ihren Händen.
„Wie ich recht in der Annahme gehe, hast du alles verfolgt!“
„Ja. Habe ich.“ „Nun, dann ist dir auch bewusste, wer kommt?“, fragte er und ging näher zum Fernseher, um ihn abzuschalten. (Ich hoffe, dass er weiß, wie es geht!? 8-D)
„Wen? Die Vampirin, die du auf mysteriöser Weise angeschleppt hast,..“ Bei diesen Worten machte Alicen große Augen und blickte Alucard erwartend an, als solle er ihr bestätigen, dass es ihre Mutter sei.
„Oder ist es unser Feind?“, setzte sie noch hinzu, wobei Alicen ihr Erwartungen wieder fallen ließ.
„Sowohl, als auch!“
„He,… das hätte ich mir denken können. Nun ja ….ich weiß es nicht, aber ich kann mir denken, dass du es umso besser weißt!“, spöttelte Integra.
„Mag schon sein, aber nicht ich muss es wissen, mit wem die Organisation kämpft, sondern ihr!“ Dies klang aus seinen Mund, wie eine große Anklage mit einem Hauch von Spott, was auch nicht Integra entging.
„Du kannst dir diese Antwort sonst wohin stecken, denn ich weiß schon, was zu tun ist, damit solch eine Blamage verhindert werden kann!“
„Nun, das wäre?“, fragte er neugierig, denn er war leicht überrascht von ihren plötzlichen Plänen.
„Mh…“, sagte sie und lächelte.
„Das wist du noch früh genug erfahren!“ mit diesen Worte machte sie eine Handbewegung, dass er gehen solle und Alicen mitnehmen sollte. Dies tat er auch und trotz einigen Protesten von dem kleinen Mädchen aus, verschwand er aus Integras Büro mitsamt Alicen.
„Und, Lady Hellsing? Was ist ihr Plan?“, meldete sich diesmal Walter zu Wort.
„Ach, wenn ich es wüsste!“, jammerte sie und vergrub ihre Hände in ihrem Gesicht.
„Aber Lady Hellsing….“
„Nein, Walter ich werde nicht aufgeben, aber es mit einen Monster wie diesem zu tun zu haben ist eine große Last!“ „Nun ich finde es nicht sehr schwierig zu entscheiden, was zu tun ist.“
„Ach, ja.. Dann sag mir doch, was du tun würdest?“, fragte sie hämisch.
„Nun, ich würde den Vampir aufsuchen und ihn mit geballter Kraft bekämpfen!“ Bei seinen Worten musste Integra lachen, weshalb Walter sehr beleidigt drein sah.
„Sei nicht beleidigt, aber der letzte von uns Hellsing, der das tat, hat gegen den Grafen höchst persönlich gekämpft und sieh nun, wo wir sind!“ Dabei deutete sie auf den abgeschalteten Fernseher.
„Ich verstehe nicht ganz, was daran falsch ist?“ Walter war sichtlich verwirrt und sah nun seine Chefin fragend an. „Nichts, aber in dieser Zeit sollten wir etwas intelligenter vorgehen, denn wer weiß, was dieses Monster noch alles verbirgt!“ Erst jetzt verstand Walter und machte eine leichte Verbeugung.
„Entschuldigt meine Unwissendheit.“ Doch Lady Integra schüttelte es mit einer Handbewegung ab und lächelte dabei, wie ein kleines Kind.
„Nein, Walter. Es muss dir nicht Leid tun. Am Besten du kümmerst dich um unseren weiteren ankommenden untoten Gast und bringst sie mir her, sobald sie einquartiert ist!“ Walter nickte und ging dann eiligst hinaus, währen Integra sich zum Fenster drehte und raus sah.
Gerade als Walter die Tür zu Lady Hellsings Büro schloss, kam Seras mit einer fremden Frau herein getreten. Walter konnte sie gut von der Treppe aus erkennen.
„Sie sind schon da, Fräulein Victoria?“, fragte er, wodurch er Seras erschreckte.
„Walter!“, rief sie hinauf.
„Und sie, Lady, müssen unser neuer Gast sein?“, sagte er und sah Samantha an, die nur ein leichtes Grinsen hervorbrachte.
„Ja, Mensch.“, sagte sie herablassend, was Walter nicht gefiel. Mit einen verärgerten Gesicht ging er weiter die Treppen runter, immer mit einem Blick auf die Frau.
„Nun, ich soll sie bei uns einquartieren, also folgen sie mir, bitte.“, meinte er, als sein letzter Fuß den Boden berührte. „Fräulein Victoria!“ Kam es vor ihm.
„Äh.. ja!“, sagte sie und sah ihn an.
„Sie sollten sich auch ausruhen.“
„Äh,….. gut.“
„Folgen sie mir, bitte.“, sprach er dieses mal wieder zu Samantha. Sie lächelte nur leicht und ging hinter Seras und Walter her.
Während sie die Treppen zum Kellergewölbe runter gingen, musterte Walter Samantha aus den Augenwinkeln, was ihr auch nicht entging. Walter blickte sie leicht misstrauisch an, aber erkannte sofort eine geringe Ähnlichkeit zu Alucard. Es sind