Fanfic: Der schwere Weg zu seiner wahren Vampira
nicht nur die schwarzen Haare, die bei ihr bis weit unter ihren Becken ging, sowie auch nicht ihre leuchtend roten Augen, es war ihr grinsen, wobei ihre spitzen Vampirzähne sichtbar wurden. Doch es gab auch große Unterschiede, die nicht zu übersehen waren. (abgesehen, dass sie weiblich ist und mehr redet….. *fg*) Ihre Lippen sind sehr weiblich geformt und rot unterlaufen, wodurch sie wollüstiger aussehen. Ihr Körper konnte man durch das enge Kleid gut erkennen. Er war sehr schlank, aber sah bei ihrer Größe schon recht dürr aus. Ihre Hände hatten lange, spitze Fingernägel, auf den noch getrocknetes Blut war. Nachdem Walter seine Augen wieder nach vorne richtete, kamen sie um eine Ecke. Seras Quartier war nun sehr nah.
„Lady Hellsing wünscht, dass unser Gast sofort nach der Einquartierung zu ihr kommt.“, meinte Walter beiläufig. „Der Gast, wie sie sagen hat einen Namen und der lautet Samantha.“, sprach sie leicht verärgert.
„Wie sie meinen.“ So gingen sie wieder schweigend weiter, bis Walter vor Seras Zimmer anhielt.
„Ruhen sie sich gut aus. Sie brauchen jetzt Kraft.“ Mit diesen ‚Worten öffnete er ihre Tür und deutet mit seiner Hand, sie solle reingehen. Seras, die den ganzen Weg über schwieg, nickte nur und ging.
„Folgen sie mir, bitte.“, meinte Walter und schloss Seras Tür. Beide gingen den Gang weiter entlang und kamen an der nächsten Tür vorbei.
„Ich hoffe Alicen geht es gut, sonst wird jemand den Tod kenne lernen, auf des Grafens Art.“, drohte Samantha, als sie Alicens Aura im Zimmer erkannte.
„Das kleine Vampirfräulein geht es gewiss gut. Anderweitiges hätte Alucard nie zugelassen.“, erklärte Walter und ging weiter.
„Na dann ist ja gut.“
Immer noch tippelte sie ungeduldig auf den Schreibtisch und sah ernst zur Tür. >Wo bleiben sie nur? So lange kann es doch nicht dauern! < Ihre Ungeduld erhöhte sich und damit auch ihre Wut.