Fanfic: Der schwere Weg zu seiner wahren Vampira

leicht zu ihr um und zeigte einen leeren Blick.
„Du willst sie wirklich nicht verlieren?“, fragte diese ungläubig, als sie in seine Augen blickte.
„Wäre es denn so schlimm?“ Die Frau lächelte ihn an und verneinte seine Antwort mit einem Kopfschütteln.
„Wir sollten weiter fliegen.“, befahl er und löste sich schweigend von ihrer Umklammerung. Sie sah ihn fröhlich an und folgte ihm, während er in die Lüfte stieg.

Kalt waren die Brisen, die ihre sanft um Haut wehten. Vorsichtig rieb sie sich ihre Arme, um etwas Wärme in ihr Fleisch zu bringen. Ihr Blick richtete sich zum heller werdenden Mond, der aus den Wolken hervor kroch. Mit einem leisen Seufzer drehte sie sich um und lehnte sich an das Geländer des Balkons. Mit einer schnellen, flüssigen Bewegung des Kopfes in Richtung des Himmels wandte sie ihren Blick wieder zum Mond, der nun völlig aus den Wolken hervortrat. Der Wind sauste ihre leise um die Ohren und wehte einige ihrer Strähnen zum Himmel hin, die sie schnell wieder hinter dem Ohr strich. Ihre Augen sahen hoffnungsvoll zur der hellen Scheibe am Himmel. Im Wald vernahm man ein Chor von Wölfen die ihre Ehre dieser Pracht darboten.
„Ach...“, seufzte sie und sah runter zum Wald. „ So wie im Traum. Herrlich, wirklich herrlich.“, sprach sie und strich noch eine Strähne hinters Ohr.
„Was Alucard wohl jetzt denken würde, wenn er erfährt, wo ich bin?“, fragte sie sich laut und ein kleines Grinsen entwich ihren Lippen. Dies aber verstarb nach wenigen Augenblicken, als eine weitere Brise ihre zarte Haut umwehte. Sofort zuckte sie dadurch zusammen und rieb sich ihre Arme. Als der Wind aufhörte, richtete sie sich wieder auf und sah in ihr Zimmer. Sie fand es wirklich schön, aber dennoch umgab es eine schlechte Aura. Sie konnte es deutlich spüren, dass dort etwas geschehen sein musste.
>Wo Alucard wohl sein mag? Alucard.