Fanfic: Ein weiteres Familienmitglied Teil 2
Kapitel: Ein hinterhältiger Plan
Kapitel 10: Ein hinterhältiger Plan!
Konnichi wa! Da bin ich wieder!! Ich hoffe euch gefällt auch dieser Abschnitt.
Sie blieben noch ein bisschen im Dorf und redeten mit Kaede. Sie fragten sie, was sie von den drei Schwertern hält. Doch weder sie noch Miyoga wussten eine Antwort. Kaede sagte nur: „Nun, Inu Yasha dein Vater hatte sicher einen guten Grund dazu. Vielleicht müssen Sesshomaru und du irgendwann zusammen arbeiten?“ „Nur über meine Leiche.“ „Inu Yasha, Kaede-san könnte Recht haben. Ich weiß nicht, vielleicht habt ihr mehr gemeinsam als ihr denkt.“ „Ja, es könnte schon sein, dass ihr um Naraku zu besiegen zusammen helfen müsst.“ Bemerkten Mina und Kagome. „Na ihr seid euch offenbar alle einig, aber ich habe nichts mit diesem brutalen, hinterhältigen Mistkerl gemeinsam.“ „Doch, den Vater.“ Bemerkte Miroku. „Ja vielleicht deshalb???“ „Na wenn ihr meint. Aber dass der uns hilft darauf könnt ihr lange waren.“ spottete Inu Yasha. Er verzog sich mal wieder beleidigt auf einen Baum. „Der wird es nie begreifen.“ höhnte Miroku. „Wer weiß?“ verteidigte ihn Kagome. „Vielleicht steckt mehr dahinter als wir denken.“
Sie redeten noch lange über dies und jenes, aßen zu Abend und gingen zu Bett. Keiner kümmerte sich um Inu Yasha, da sie wussten er würde eh nichts sagen. Am nächsten Morgen wurden sie von einem lauten Schrei geweckt. Mina war schon früher wach gewesen und an den kleinen Bach gegangen. Auf dem Rückweg begegnete sie Sesshomaru, der sich ganz plötzlich vor sie stellte und Mina so erschrak dass sie laut schrie. Inu Yasha war als erstes bei ihr, aber die anderen ließen nicht lange auf sich warten. Sesshomaru zückte Toukijin und Inu Yasha Tessaiga. Mina stolperte Rückwärts zu den anderen, sie hatte ihre Waffe in Kaedes Hütte gelassen, „Verflucht!!! Ich kann ihm nicht mal helfen, weil ich so dumm war und mein Schwert in Kaedes Hütte gelassen habe. Die beiden Geschwister warfen sich wie üblich diverse Schimpfwörter an den Kopf. „Verdammter Mistkerl!“ „Elender Halbdämon!“ Inu Yasha griff als erstes an, doch Sesshomaru wich einfach aus auch bei den nächsten Schlägen wich er nur aus. Er wartete auf den richtigen Moment um Inu Yasha zu treffen, da dieser die bisherigen Attacken einfach geblockt hat. Auf einmal stand Sesshomaru direkt neben Kagome, die furchtbar zusammenzuckte. Sesshomaru hielt ihr sein Schwert an die Kehle. „Inu Yasha gib mir Tessaiga und deinem Menschenweib wird nichts geschehen.“ „Verdammt.“ Sango und Miroku konnten nichts tun, sie könnten ja ausversehen Kagome verletzten. Keiner hatte allerdings bemerkt, dass Mina sich davon geschlichen hatte um ihr Schwert zu holen. Sesshomaru hatte bis jetzt auch nicht bemerkt dass sie nun direkt vor ihm stand und Toukijin von Kagome wegdrückte. Diese machte sich schnell aus dem Staub. Inu Yasha war einige Schritte näher gekommen, da er keine andere Wahl gehabt hätte um Kagome zu retten, als Sesshomarus Forderung zu erfüllen. Jetzt griff er allerdings sofort wieder an und half Mina gegen Sesshomaru. Sesshomaru griff aber immer nur Mina an. Sie konnte zwar die meisten Schläge blocken oder ausweichen, wurde aber schnell müde. Sie war eben doch nur ein Mensch. Inu Yasha konnte ihr auch nicht wirklich helfen, er musste selbst genug einstecken. Mina musste erstmal ein bisschen verschnaufen. Sesshomaru und Inu Yasha entfernten sich ein bisschen von ihr, dank Inu Yasha. Sesshomaru war viel schneller als Inu Yasha und traf ihn deswegen auch öfter. Inu Yasha kam Sesshomaru zu nahe und dieser rammte Inu Yasha seine Giftklaue in den Bauch. Inu Yasha ging zu Boden, bevor Mina eingreifen konnte. Jetzt wendete sich Sesshomaru Inu Yashas Schwester zu: „So der wär fürs erste außer Gefecht gesetzt. Nun zu dir.“ Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, wollte er angreifen, doch plötzlich fiel eine riesige Schachfigur fast auf Sesshomaru. Der konnte gerade noch ausweichen. Sekunden später erschienen Kagura und ein neuer Dämon. Ein einigermaßen gut aussehender junger Mann, aber ein Dämon. Miroku und Sango stellten sich Kampfbereit neben Mina, Kagome spannte einen Pfeil. Jetzt erschien auch Kanna. Sango zog sich zurück, sie wusste ihr Bumerang würde wieder abprallen. Auch Miroku war nicht sicher ob er sei Schwarzes Loch einsetzen kann. Er wusste ja nicht ob irgendwelche Seelen im Spiegel gefangen sind. Sango erklärte Mina kurz sie soll vorsichtig sein weil Kannas Spiegel die Attacken zurück schickt. Nur Kagome konnte etwas tun. Aber sie wartete. Inu Yasha lag immer noch verletzt am Boden und Sesshomaru zog sich zurück. „Ah Inu Yasha, wie ich sehe hat dich dein Bruder schwer erwischt. Schade.“ sprach der neue Dämon. „Tja los gebt mir eure Splitter oder es wird was passieren. Ach ja, Inu Yasha, Naraku würde gerne mal mit dir alleine reden.“ „Dieser Drecksack.(Tschuldigung) Das kann er Vergessen.“ sagte Inu Yasha. „Das dachte ich mir schon. Naja, wir nehmen erst mal Tessaiga und die Splitter.“ „Vergiss es ihr bekommt gar nichts.“ sagte Mina frech. „Große Töne für so ein kleines Mädchen. Los Kazu, hol die Splitter und Tessaiga.“ befahl Kagura. Der Dämon namens Kazu ging auf Inu Yasha zu und wollte Tessaiga nehmen, doch Inu Yasha hatte immer noch die Kontrolle. Es gelang Kazu nicht es zu berühren. „Verdammt, ich glaube das Schwert müssen wir später holen.“ fluchte der Dämon. „Dann nehmen wir eben nur die Splitter des Juwels.“ Er näherte sich Kagome die ihren Bogen spannte und schoss. Der Pfeil näherte sich dem neuen Abkömmling, doch dieser machte nur eine Handbewegung und ein riesiger Schutzschild erschien. Er packte Kagome am Arm und wollte sie mitnehmen. Mina kam ihr zu Hilfe, doch eine weitere Schachfigur hätte sie benahe erschlagen. Kagura verwandelte die kleine Feder in die Fliegende und sprang auf. Kazu packte Kagome und warf sie auf die Feder. Nun ging er auf Mina zu. Inu Yasha wollte Kagome helfen, doch er war zu schwach. Sango, Miroku und Shippo wurden von weiteren herabfallenden Schachfiguren bedroht. Mina griff Kazu an doch dieser beschwor sein Schutzschild wieder herauf. Er erwischte Mina am Hals und zog sie auch zu Kaguras Feder. Diese hob ab sobald auch Mina neben Kagome saß. Die drei Dämonen und die beiden Freundinnen verschwanden und mit ihnen die vielen Schachfiguren.