Fanfic: sterben
Kapitel: pläne
Hi, da bin ich wieder seit langem...
ich hoffe, ich hab das Schreiben nicht verlernt und ihr schreibt mir ein paar Kommis???
PArt one
Es war dunkel, nichts war zu erkennen und doch streifte eine junge Frau Im Wald umher. Ihre Schritte machten keinen Lärm und niemand nahm ihre Präsenz wahr. Sie hatte ein sicheres Ziel, denn kein Schritt war unnötig, keine Abbiegung ein Fehler. Nein, diese Frau wusste, wohin sie wollte. DIe Blätter unter ihren Füßen passten sich ihr an und der Wind umging ihren Körper. Ihre Augen waren geschlossen, sie hätte eh nichts sehen können. Sie dachte immer wieder dasselbe. "Töten. Töten. Töten." Ihre langen, schwarzen Haare wehten nicht im Wind, sondern lagen flach auf ihrem Körper. Es war, als wäre diese Frau nicht von dieser Welt, denn nichts passte an ihr. Sie war eine lebendige Leiche. Mit einem klaren Ziel, dass sie nach langem Gehen auch erreichte. Nicht einmal der Bannkreis hielt sie auf, es ziepte nur an der Stelle, an der ihr Herz sein sollte. "Naraku!", schrie sie, als sie vor einem großen Schloss stand. "Mein Meister ist zur zeit nicht für dich zu sprechen", sagte eine kalte Stimme und ein schneeweißes Mädchen tauchte aus dem Nichts auf. "Kanna?! Warum will er mich nicht sehen? Müsste er sich nicht längst nach mir verzehren", fragte die junge Tote und sah sich um. "Sonst hätte er mich nicht geschickt.", stellte Kanna fest und umklammerte ihren Seelenspiegel. "Wer weiß das schon? Wann waren Narakus GEdanken so klar, dass man sie hätte lesen können?!", fragte sie und ging auf das kleine Mädchen zu. "Keinen Schritt näher. Mir ist es erlaubt, deine Seele einzufangen!", hörte man die monotone Reaktion. "Tu es. Meine Seelenfänger werden bald da sein.", meinte die Frau. "Sie kommen nicht durch den BAnn", sagte Kanna. "Wers glaubt...", flüsterte sie und ging noch näher. "Verschwinde!", sagte nun wiederrum eine dritte Frauenstimme und ein heftiger WInd wehte. "KAgura? Zeig dich mir!", befahl die Tote. "Was willst du hier?", fragte Kagura. "Ich will lediglich mit Naraku sprechen" "Vergiss es einfach. Er will dich nicht SEHEN!", schrie KAgura. "Stimmt. DU hast dich nicht so im Griff, wie es Kanna hat", grinste die Frau hämisch. "ER will dich nicht sehen", wiederholte Kagura. "Heißt das, er kann mich hören?", fragte die Frau. "Das kann man bei Naraku nie wissen.", grunzte KAgura und sah die FRau vor sich musternd an. "SChon gut, schon gut", meinte diese. "NARAKU!? ICH WEIß, DASS DU MICH HÖRST!", rief sie dann und wartete auf ANtwort. Als eine ZEit nichts kam, lächelte Kagura schon zufrieden. "ER hört mich.", meinte die TOte und KAnna sagte:"Mein MEister will dich nicht sehen.". "JA! Das habe ich schon verstanden...", brummte die Frau, die allmählich ungeduldig wurde. "ICH WILL NICHT, DASS DEINE SCHERGEN DAS HÖREN!", rief sie. "Leb damit. Ups! Du bist ja schon tot!", sagte KAgura und musste blitzschnell ausweichen, denn sonst hätte sie ein magischer Pfeil getroffen.
"NAGUT! HÖR MIR GUT ZU: ICH WILL...", begann die Frau, doch wurde von einer dunklen, männlichen Stimme unterbrochen. "Kikyo, Kikyo, Kikyo. Warum schreist du denn so? Wie oft müssen meine 'Schergen' dir noch sagen, dass ich dich nicht SEHEN will! Und durch deinen Schall deiner knarzenden Stimme sehe ich dich. Es hätte gereicht, wenn du denken würdest!", schnarrte die Stimme NArakus. "SEit wann bist du unter die Gedankenleser gegangen?", fragte Kikyo. "Ich habe viele neue Kräfte.", war die ANtwort. "ALso, Kikyo. Was führt dich in dieser kalten NAcht zu mir?", fragte Naraku und Kikyo dachte:" Ich will mit dir zusammenarbeiten. Ist das nicht eine herrliche VOrstellung".
"DAs hätte ich mir in meinen Träumen niemals denken können!", hallte es in Kikyos Kopf wider. "Worum geht es?" "Ums Töten. Ums einfache und tierische Umbringen." "Wen?", fragte NAraku.
EIne Zeit schwieg Kikyo, dann erhob sie ihren Kopf, nahm tief Lust und schrie in die NAcht heraus:" KAGOME!"