Fanfic: Heiraten für Fortgeschrittene
großen See führt. Tja, da steht uns noch was bevor^^….nein, eigentlich steht Seto da noch was bevor…aber jetzt muss ich mich wieder auf´s schreien konzentrieren, da ich gerade Todesangst habe…also, unterbrich mich nich immer! T____T)
Also weiter: AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
Ich schließe die Augen, merke nur noch wie wir auf etwas felsigem fahren, bis wir dann in der Luft schweben. Wow…hätte nie gedacht, dass ich das mal so beschreiben könnte. Natürlich geht das ganze viel schneller und während du faul vor deinem PC sitzt und dir grad aus lauter Langeweile, weil dir bei weitem nichts besseres einfällt, diese Geschichte hier durchliest, zähle ich eigentlich schon längst meine neun Leben…oder waren es acht? ?-?
Ok, ok…wo war ich? Ach ja:
Wir fahren also diesen riesigen Felsvorsprung runter und landen direkt…..vor dem großen See. Das Auto bleibt stehen, hat wohl auch keinen Bock mehr sich noch für uns nass zu machen. Diese Autos heute! Echt schrecklich.
Wir atmen erleichtert aus.
„Yoko?“, fragt Seto langsam und ich wage darauf nur ein kleines „Ja?“ zu antworten.
„Ich lass dich nie wieder mit meiner Limousine fahren.“
Entrüstet schaue ich zu ihm…na, dass werden wir aber noch sehen! Unsere Leser sind übrigens auch der Auffassung, dass das nur ein kleiner Unfall war, oder? Außerdem lässt Roland mich ja sowieso immer hinter deinem Rücken fahrn ^.^
Doch für diesen Gedanken bleibt auch nicht viel Zeit, denn schon bewegen wir uns auf das kühle Nass zu. Wunderbar….endlich Badezeit und ich hab noch nich mal nen Badeanzug dabei. Toll.
Seto
Genau das passierte jedes Mal, wenn er sich auf Yoko verlies. Die Apokalypse…und er war immer wieder hautnah dabei.
Unweigerlich musste er an ihre gemeinsamen Erlebnisse zurück denken, auch wenn er kurz vor dem Tod stand. Er erinnerte sich an ihre erste Begegnung im Park, sowie all ihre verrückten Ideen. Sollte das hier wirklich das Ende sein, würde dies die letzte Gelegenheit darstellen, ihr alles zu sagen. Setos Augen weiteten sich. Jetzt oder nie.
„Yoko, ich wollte mit dir noch mal über Martina reden.“, ratterte er im Affenzahn runter und schluckte, als er die Bewegung des kleinen Wagens spürte. Binnen Sekunden ergriff er ihre Hand, krallte sich beinah an ihr fest.
„Es tut mir leid, was geschehen ist. Aber ich wollte dir noch sagen, dass die Beziehung zu ihr schon lange vorbei ist. Ich…ich hab nie wirklich vor gehabt, sie zu heiraten und ich hoffe, dass das mit dir und Kiro genauso ist.“
Sie kamen dem drohenden Absturz in die tiefen des Wassers immer näher. Die Braunhaarige verzog ängstlich das Gesicht, versuchte ihm in die Augen zu sehen und sagte dann drohend:
„Geht´s vielleicht auch kürzer?“
Er nickte langsam, dachte noch einmal über die richtigen Worten nach und präsentierte seine Endfassung:
„Ich wollte dir nur sagen, dass es mir genauso geht wie dir. Das du der einzige Mensch warst und wahrscheinlich auch bleibst, der mich so nimmt wie ich bin. Aber du wirst noch etwas anderes akzeptieren müssen.“, meinte er ängstlich und wartete auf ihre Antwort, die, wegen des Zeitkriteriums auch sofort in die Luft geworfen wurde.
„Und das wäre?“
„Meine panische Angst vor dem Wasser.“
«Platsch»
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Und? Wie gefällt euch Mr. Sunnyboy? ^.^ Er wird nur noch im nächsten Kap. vorkommen, denn Erfolg in Reichweite, Baby. Hoffe, es hat euch gefallenXD
lg, Ashley