Fanfic: Sag mir, warum du mich leiden sehen willst

mit ernstem Blick verfolgt hatte.
Christin biss sich schmerzvoll auf die Unterlippe. Diese Männer waren ihr völlig unbekannt und das obwohl sie sich in deren Geschäft sehr gut auskannte. In der Vergangenheit hatte die Orangehaarige schon viele Aufträge an die Organisation verteilt und das lag an der schnellen Handlungsfähigkeit, die ihre Mitglieder (alle samt geschickte Mörder) bewiesen hatten. Der wohl Geschickteste und auch Berühmteste unter ihnen schien der braunhaarige, maskierte „Siedler“ zu sein, dessen Markenzeichen mysteriöse Einzelmorde waren, die er mit seiner weißen Pistole auszuführen pflegte. Die Polizei fahndete nun schon mehrere Jahre nach ihm, doch zu jeder Zeit, da sich die Behörden sicher sein konnten, ihn geschnappt zu haben, entwischte er ihnen wieder und dies ohne jeglichen Beweis.
Cognac hatte inzwischen seine Zigarette zu ende geraucht und schmiss den Rest des übrig gebliebenen Tabaks achtlos auf die braune Erde.
„Leider endet hier unsere Freundschaft.“, sagte er kurz angebunden und zog eine silbrige Pistole heraus.
Der Siedler lächelte und tat es ihm gleich.
„Oh, ich bitte dich. Ich hatte mich so auf ein Wiedersehen mit angenehmer Gesellschaft gefreut.“
Carasonne wagte einen Schritt nach vorne und deutete auf Christin.
„Was machen wir mit ihr?“
Cognac grinste verlegen.
„Meinetwegen kannst du sie haben.“
„Ich denke, da habe ich auch noch ein Wörtchen mitzureden.“, bemerkte der Siedler und schoss binnen Sekunden in Carasonnes Körper. Dieser schrie auf und packte sich an die von Blut verschmierte Brust, bis seine Knie vor Schmerz zusammen sackten und seine Augen hasserfüllt aufblickten.
„Das wirst du mir büßen.“
Seine schwarze Pistole auf den Siedler gerichtet, schoss er auf sein Ziel. Christins Augen weiteten sich, als sie das schneidende Geräusch der Kugel wahrnahm, jedoch keinen Schmerz fühlte. Ihre Haare wehten in der frischen Morgenluft und glänzten im Licht der aufgehenden Sonne. Was war nur geschehen? Überrascht öffnete sie ihre Augen und sah ein langes Seil, dass von einem weißen Flugzeug aus nach unten um den Arm des Siedlers gespannt war. Diese Konstruktion erlaubte es ihnen, das gefährliche Gebiet zu verlassen. Christin sah den Maskierten grinsen und guckte überrascht nach unten. Eine Explosion von gewaltigem Ausmaß nahm ihren Lauf und erlaubte Cognac, sowie Carasonne keine Wiederkehr aus dem aufflammenden Inferno.
„Scheint, als hätte ihnen mein Geschenk gefallen.“, sagte der Siedler und erlaubte sich ein kleines Lächeln.
Die Frau spürte einen plötzlichen Schmerz in der Magengegend, bis alles um sie herum schwarz wurde und ihre Sinne in einen tiefen Schlaf fielen….

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Jaaaaaa, das war´s. Wie hat´s euch gefallen? Ich hoffe gut >.<
Zum Kap: Ich verrat hier gar nichts ^.~ Vielleicht fällt dieses Kapitel etwas aus dem Rahmen, aber es wird später noch etwas klarer werden.

Bis zum nächsten Kap und schreibt mir eure Meinung!^^

lg, Ashley