Fanfic: Der Graf der Dunkelheit - Teil 2

Kapitel: Der Graf der Dunkelheit - Teil 2

Der Graf der Dunkelheit – Teil 2
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Als erstes wünsche ich euch allen Fröhliche Weihnachten, auch wenn’s dieses Jahr ohne Schnee gehen muss (bei mir liegt zumindest keiner).
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Hier ist nun der 2. Teil meines FF. Ich weiß noch gar nicht, wie viel teile der FF insgesamt haben wird. Kommt drauf an, was mir spontan noch so alles einfällt.
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Teil 2:
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Am nächsten Abend, es war Samstag, gingen Bra, Trunks, Pan und Son-Goten zusammen in eine Disco. Sie setzten sich an die Bra und bestellten sich erst mal alle etwas zu trinken.
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„Ziemlich voll heute.“ Bra schaute sich um, um nachzuschauen, ob noch jemand da war, den sie kannte. Genau in dem Moment, als ihr Blick zur Tür fiel, betrat ein junger Mann, mit schulterlangen, schwarzen Haaren, den Raum. Er hatte sehr dunkle Kleidung an und man konnte erkennen, dass er schlank und sehr gut gebaut war. Als er Bra erblickte, machte sich ein Grinsen auf seinem Gesicht breit und er ging schnurstracks auf sie zu. Als er vor ihr stand, fing Bras Herz an schneller zu schlagen. Er hatte so schöne schwarze Augen, wie Saiyajins.
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„Willst du tanzen?“ Aus seinem Grinsen wurde ein verführerisches Lächeln. Bra konnte nur nicken und folgte ihm auf die Tanzfläche.
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Trunks beobachtete die beiden misstrauisch. „Irgendetwas stört mich an dem Kerl, wisst ihr das? Ich hab so ein ungutes Gefühl.“ „Ich auch. Wir sollten die beiden in Auge behalten.“ Pan traute dem Kerl genauso wenig, wie Trunks und Son-Goten nickte nur zustimmend.
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Nachdem Bra eine Weile mit dem geheimnisvollen Kerl getanzt hatte und nur noch Augen für ihn hatte, dachte Krolock schon, dass es nun nicht mehr lange daure und dann hatte er sie. Er grinste wieder (seine Eckzähne sahen aus, wie normale Zähne), doch als ein langsameres Lied gespielt wurde und Bra ihn berührte, durchfuhr es sie wie ein Blitz. Bilder von blutüberströmten Menschen, die alle Bisswunden am Hals hatten und einer dunklen Gestalt zuckten durch ihren Kopf. Sie gab einen erstickten Schrei von sich und brach dann bewusstlos zusammen. Trunks, Pan und Son-Goten sprangen sofort von ihren Stühlen auf und rannten zu ihr. Eine Menschenmenge hatte sich schon um sie herum gesammelt. Trunks nahm seine Schwester auf den Arm und schaute sich um, doch der Kerl, mit dem sie getanzt hatte, war verschwunden.
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Da ihre Aura noch gut zu spüren war, beschloss er, sie nach Hause zu bringen. Einen Arzt würde sie nicht brauchen. Zu Hause machten sich dann auch Bulma und Vegeta Sorgen um sie und während Trunks sie in ihr Bett brachte, erzählte Pan ihnen, was passiert war: „So ein komischer Kerl hat sie zum tanzen aufgefordert. Trunks hat gleich gemeint, dass er bei diesem Typ ein ungutes Gefühl hat und dann ist Bra plötzlich zusammengebrochen, einfach so.“ „Hat der Mann, mit dem sie getanzt hat, ihr vielleicht irgendwas gemacht? Wenn ja, dann bring ich ihn um.“ Vegeta kochte vor Wut.
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„Das wissen wir nicht, aber das dumme daran ist ja, das Typ plötzlich verschwunden war, wie vom Erdboden verschluckt.“ „Am besten wir frage Bra, was genau passiert ist. Ich schau mal nach ihr.“ Bulma machte sich auf den weg in Bras Zimmer. Dort saß immer noch Trunks neben ihrem Bett.
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„Und, wie geht es ihr?“ fragte sie.
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„Ganz gut so weit. Sie hat vorhin kurz die Augen aufgemacht, ist dann aber gleich eingeschlafen. Bis morgen müsste sie wieder fit sein.“
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Zur gleichen Zeit bei Krolock:
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Krolock war wütend und seine Eckzähne wurden wieder lang und spitz. „Beinahe hätte ich es geschafft! Ich muss mich beeilen, bevor die Visionen zunehmen und sie herausfindet wer ich bin und was ihre Aufgabe ist. Ich hab nicht mehr viel Zeit.“
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In der Nachte hatte Bra schreckliche Alpträume. Sie hatte wieder die gleichen Bilder, wie am Abend zuvor in der Disco vor Augen. Schreiend und schweißgebadet wachte sie auf. Trunks, der auf dem Stuhl eingeschlafen war, fuhr hoch. Als Bra ihn erblickte, klammerte sie sich sofort fest an ihn und Trunks legte schützend einen Arm um sie. „Hey, was ist denn passiert.“ „Ich....ich hatte einen Alptraum. Die gleichen Bilder wie gestern.“ „Es war ja nur ein Traum. Und jetzt versuch weiterzuschlafen.“ Trunks streichelte ihr sanft über den Kopf, bis sie wieder eingeschlafen war. Er liebte seine kleine Schwester über alles und machte sich große Sorgen um sie. Irgendetwas war mit ihr, doch wenn er nur wüsste, was.
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Am nächsten Morgen versammelten sich alle, einschließlich Bra, der es wieder besser ging und Pan und Son-Goten, die wegen Bra in der C.C. übernachtet hatten, zum Frühstück. Bra erzählte allen, was für Bilder sie gesehen hatte und das sie in der Nacht das gleiche geträumt hatte.
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„Das war ja nur ein Traum. Ich würd mir nicht den Kopf darüber zerbrechen.“ Bulma versuchte ihre Tochter zu beruhigen.
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„Meinst du?“ „Mhm.“ „Na hoffentlich hast du recht. Aber mal was anderes. Was ist denn aus dem Kerl, mit dem ich getanzt habe, geworden, nachdem ich zusammengebrochen bin?“ wandte sich Bra an ihren Bruder und ihre 2 Freunde.
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„Der war spurlos verschwunden, wie wenn er sich in Luft aufgelöst hätte.“ Pan konnte sich immer noch nicht erklären, wohin er so schnell verschwunden sein konnte.
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„Schade und ich weiß nicht mal, wie er heißt. Ich hab total vergessen ihn nach seinem Namen zu fragen.“ „Ist vielleicht auch besser so.“ mischte sich nun auch Trunks ein, „Ich trau dem Kerl eh nicht über den Weg. Der hat irgendetwas an sich was mich beunruhigt.“
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„Ach was, du spinnst doch! Was soll der denn an sich haben, außer das er gut aussieht!“ „Entschuldigung, ich mach mir eben Sorgen um dich!“ „Das brauchst du aber nicht, immerhin bin ich alt genug um auf mich alleine aufzupassen! Ich bin kein kleines Mädchen mehr, dass von seinem großen Bruder beschützt werden muss!“ wütend verließ Bra die Küche. Trunks wollte ihr hinterher, doch Vegeta hielt ihn zurück: „Lass sie. Die beruhigt sich schon wieder.“
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Nach dem Frühstück ging Trunks zu Bras Zimmer und klopfte an: „Darf ich reinkommen?“
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„Von mir aus.“ Erklang Bras Stimme von innen. Langsam ging er hinein. Bra saß auf ihrem Bett und schaltete durch die Kanäle ihres Fernsehers. Trunks setzte sich neben sie. „Ich wollte mich entschuldigen für das, was ich gesagt habe.“ „Schon gut, ich hätte dich auch nicht so anschreien dürfen.“ „Also, alles wieder gut?“ „Mhm.“ Bra umarmte ihren Bruder, „Hey, hast du Lust mit deiner kleinen Schwester ein bisschen zu trainieren?“ „Klar doch, aber erst später. Jetzt hat mich erst mal Dad dazu verdonnert mit ihm zu trainieren.“ „OK.“ „Also bis später.“ „Ja.“
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Trunks verließ Bras Zimmer und ging Richtung GR. Unterwegs traf er auf Pan und Son-Goten, welcher sofort wissen wollte, wie das Gespräch mit Bra verlaufen war: „Und, habt ihr euch wieder versöhnt?“ „Ja, haben wir. Wir trainieren nachher auch noch miteinander, aber jetzt muss ich erst mal zu Dad.“ „Na dann viel Spaß. Wir gehen dann mal, bevor Pans Eltern noch Stress machen. Tschau.“ „Tschau.“
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Pan und Son-Goten flogen nach Hause, während Trunks den GR betrat. Dort war Vegeta schon dabei sich aufzuwärmen. „Wird auch mal Zeit, das du kommst.“ „Sorry, war aber noch schnell bei Bra.“ „Ist sie immer noch sauer auf dich?“ „Nein, alles wieder OK.“ „Gut. Fangen wir an.“ Vegeta verwandelte sich in einen Super-Saiyajin und Trunks tat es ihm nach.
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Nach ein paar Stunden „quälenden“ Trainings, da Vegeta wieder mal keine Gnade kannte, verließ Trunks den GR wieder. Er sah ziemlich fertig aus, aber er hatte seiner Schwester versprochen, dass er auch noch mit ihr trainieren würde, also würde er das auch noch machen. Doch zuerst was essen. Es war schon 15 Uhr und er hatte einen Bärenhunger.
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Nachdem er den halben Kühlschrank geplündert hatte, begab er sich auf den Weg zu Bras Zimmer. Sie saß immer noch vorm Fernseher und fluchte vor sich hin, weil nichts gescheites kam.
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„Also, hier bin ich. Kann’s losgehen?“ „Klar.“ Bra schaltete den Fernseher aus und ging mit ihrem Bruder nach draußen in den Garten, „Du siehst ganz schön mitgenommen aus. Hat dich Dad wieder so hart rangenommen?“ „Das kann man wohl sagen.“ „Sollen wir unser Training dann nicht lieber verschieben? So hast du ja keine Chance gegen mich.“ „Was soll denn das heißen? Mit dir werde ich noch locker fertig.“ Trunks versuchte seine Schwester in den Schwitzkasten zu nehmen, doch sie konnte ihm gerade noch entkommen und rannte lachend in den Garten. Auch er hatte ein Grinsen im Gesicht und rannte hinter ihr her.
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Auch diesmal trainierten sie als Super-Saiyajin. Trunks merkte erst, wie kaputt er schon war, als er sich verwandelte, aber er hatte trotzdem noch genug Kraft, um mit seiner Schwester mitzuhalten.
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Die beiden trainierten immer noch, als es bereits dunkel wurde. Sie merkten gar nicht, dass sie seit der Abenddämmerung von einer dunklen Gestalt beobachtet wurden, die hinter einem Baum stand. ’Heute mal in blond. Hübsch, hübsch.’
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„Machen wir Schluss für heute. Ich kann nicht mehr. Jetzt bin ich voll ganz am Ende.“ Trunks verwandelte sich zurück. Bra tat es ihm nach. „OK, dann machen wir eben morgen weiter, sofern Dad dich in Ruhe lässt.“ „Ja. Komm, gehen wir rein.“ „Geh schon mal vor. Ich komm gleich nach.“ „OK.“ Trunks ging ins Haus und Bra blieb allein im dunkeln zurück. Irgendetwas hielt sie hier draußen, sie wusste aber nicht was. Plötzlich stand jemand hinter ihr und als sie sich vor Schreck umdrehte, erkannte sie, dass es der Typ aus der Disco gestern war.