DAS INTERVIEW
DAS INTERVIEW
So, und hier mal wieder was aus der berühmt berüchtigten Heiroka1 und edogabond Schmiede *gg* Diesmal war uns (wie so oft) mal wieder langweilig und wir hatten eine fixe Idee, die am Computer zu dem hier geworden ist. Ich hoffe ihr habt damit genauso viel Spaß wie wir. XDDD *knuffz*
VIEL SPAß!
--- gewidmet unseren WM HELDEN ---
DAS INTERVIEW
(So, und jetzt schauts mal, wie viele Fußballer ihr darin findet)
Die Süddeutsche Zeitung mit dem ersten exklusiv Interview der beiden Sängerinnen der Nationalhymne beim Eröffnungsspiel der WM 2010 – LaKloBa und KloBaLa PoNeuMe
Interview-Futzi: „Guten Tag. Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrem
Kariere Durchbruch nach dem spektakulären Auftritt beim Eröffnungsspiel. Sie
haben ja jetzt jede Menge Angebote von Managern. Was viele Leser
interessiert: Wie sind Sie denn auf Ihre ausgefallenen Namen gekommen?“
Isy: „Das ist eine lange Geschichte und sie beginnt – wie sollte es auch anders sein – mit Fußball. Wir haben
vor vier Jahren beim Spiel gegen Argentinien vor lauter Aufregung unsere Fahnen umarmt, sie durch die
Gegend geschleudert und in einem Anfall von Kreativität, gleich mal den Fahnen einen Namen gegeben.“
Ginchen: „Uns ist immer ein Lächeln über die Lippen gezogen, als wir unsere Spieler aufs Feld laufen sahen
und jetzt raten Sie mal anhand unserer Namen, welche Spieler wir am liebsten mögen.“
Isy: „Wie Sie merken, ist auch eine Gemeinsamkeit zwischen uns und den Fußballern vorhanden, keiner hat so
richtig Lust auf richtiges Deutsch ...“
IF: „*lacht sich den Arsch weg* Wir haben die Leser gebeten Fragen an uns zu
schicken, die sie Ihnen gerne stellen würden; die am häufigsten auftauchenden Fragen
werde ich heute stellen. Die anderen morgen ... *grinst* Die wichtigste aller Fragen
zuerst: Warum wollten Sie V.I.P.s werden?“
G: „Ach, die Antwort ist ganz einfach! Wir fanden die V.I.P. Lounge vom Berliner Stadion so toll. Dann dachten
wir uns – da müssen wir hin!“
IF: „Wann haben Sie die denn gesehen?“
I: „Metze hat sie uns gezeigt!“
IF: „Inwiefern?“
I: „Da gibt’s so eine DVD, aber wir wollen jetzt keine Werbung machen, auf jeden Fall enthielt die eine
Rundführung im Berliner Stadion. Tja, wie schon gesagt, die Lounge war einfach nur geil. Also eigentlich haben
wir unsere Bewerbung und den jetzigen Erfolg nur Metze zu verdanken.“
G: „Wir sind dir so dankbar Metze!!!!!!!!!!!!!!!!“
IF: „Wofür würden Sie gerne Werbung machen, wenn Sie die Gelegenheit hätten?“
G: „Ganz klar, Urlaubsreisen auf die Philippinen und Hüt(h)e, bestimmte Kaugummis ...“
I: „Sprachreisen nach Portugal, Polen und natürlich in die französische Schweiz, Metzgereien, Reisen in die
Savanne zu den Löwen...“
G: „Und Jogi-Tees!“
I: „Bälle! Mit Lack! Neue Städte, Klos, Seen ...“
G: „Bier und Höfe, Bernd das Brot ...“
I: „Schneider, Äcker, ein La(h)mm ...“
G: „Schweine! Und Bergsteiger. Ich glaub das war’s. oder?“
IF: „Ja das ist eine ganze Menge, wir könnten Sie bis zum Ende Ihres Lebens im Werbe-
management einstellen. Nächste Frage: Welche Wörter haben Ihnen am meisten geholfen
in schweren Zeiten?“
G&I: „LAHM! Klose! Metze!
IF: „Interessante Wortwahl ...“
G: „Nee, nee, nee das geht noch weiter! Wir haben doch unsere Top 11!“ (beide) „Balle! Poldi! Schneider! Timo!
Per! Grinsi-Klinsi! Olli! Odo!”
IF: „Ah ... ja, sehr aufschlussreich. So, nächste Frage: Wo haben Sie die Nationalhymne
Immer geübt?“
I: „Im Klo am See in einer neuen Stadt mit vielen Lä(h)mmern!“
IF: „Ja, das merkt man, dass Sie gerne im Klo ballern ...“
G: „Aber nur, wenn’s danach Bier im Hof gab!“
IF: „Sie werden es nicht glauben, aber diese Frage hat wirklich jemand eingeschickt! Was
Würden Sie mit einem nassen Handtuch machen?“
G: „Ich (F)wring’s aus.“ *grinst*
IF: „Was ist ihr Lieblingslebensmittelgeschäft?“
I: „ (wie hypnotisiert) Metzgerei, da wo’s ganz viele La(h)mmkoteletts gibt!!!!!!!!!!!!!!!!“
IF: „Was ist ihr Lieblingsadjektiv?“
G&I: „LAHM!!!!!!!!!!!“
IF: „Welches Buch mögen Sie gerne und warum?“
G: „Olli der Titan, der alles ka(h)nn, weil es ein spannendes Buch über den jungen Olli aus Neu Ville ist, der
unbedingt Schneider werden will. Die Spannung reißt einen völlig mit. Und deins?“
I: „A(r)ch nee, Friedrich, was hast du mit den Lackbällen gemacht? Da geht’s um den Sohn eines Metzes Fried-
rich, der den abenteuerlustigen Hut(h)macher Robert auf seiner Reise begleitet. Sehr emotional geschrieben,
nichts für schwache Nerven.“
IF: „Gegenfrage, welches Buch gefällt Ihnen überhaupt nicht und wieso?“
I: „Das Schweigen der Lä(h)mmer, die sollen gefälligst mitsingen!
G: „Schaflos in Seattle. Ohne Schaf, kein La(h)mm!“
IF: „Wie steht’s mit der Bibel? Wer ist Ihre Lieblingsperson?“
G: „!DAVID!“
I: „ ... mit dem roten Schuhen!“
IF: „KloBaLa, Sie kommen aus dem Osten, was hassen Sie am meisten, was über Sie gesagt
wird?“
I: „Das Wort Fischköpke! Mal ehrlich, wer will schon Köpke sein?“
IF: „Was war Ihr schlimmster Albtraum? Zuerst LaKloBa.“
G: „Oh, das war ganz Ernst, da hat meine Oma Hilde gebrannt!“
I: „Dass mein Bruder Bastian die Schweine besteigt!“
IF: „Hier eine Frage von einem Comic-Freak. Wer ist Ihr Lieblingssuperheld?“
I: „Lee(h)-Man, der auf Bier hofft! *grinst*
G: „Klins-Man, vom Balljungen zum Ballemannn!“
IF: „Was sind so Ihre Hobbys?“
G: „Wenn wir nicht im Tor ste(h)n, fahren wir zum Beispiel Ski.“
I: „Da hatte ich mal ein jans en lustiges Erlebnis mit einem Russen. Ich fuhr an ihm vorbei und er sagte: „Po(ah)
dol(l) Ski!“
G: „Unser russischer Extremsportlehrer mit kleinem Sprachfehler – er sagt immer T statt L -, wollte immer mit uns
„Timbo ow Ski“ fahren!“
I: „Unser Schweizer Skilehrer sagt immer, wenn wir etwas nicht kapieren: „Ach Ger hald in den Mertes Acker!“
Aber unser neuestes Hobby ist mit einer neuen Maltechnik verbunden, die da heißt: Fabi an Ernst.“
IF: „Und wie soll das funktionieren?“
G: „Du schmeißt mit buntem Leh(m), Mann!“
IF: „Okay ... kommen wir zu einer anderen Frage: Wenn Sie Werbung für Sprachreisen
machen wollen, wie sieht’s denn da mit Sprachkenntnissen aus? Portugiesisch?
I: „Äh... forca? Ich kann grad mal „com uma forca“ sagen ...“
G: „Ay, allez les bleus!“
I: „Forza Italia. Sag ich aber nicht gern^^“
IF: „Wie sieht’s mit Englisch aus?“
G: „No, vhot? N(y)e …”
IF: „Vorletzte Frage: Was wären Sie heute, wenn Sie keine Stars geworden wären?“
I&G: „SPIELERFRAU!!!!!!!!!!!!!!!!“
IF: „Ist Ihnen schon mal etwas lebensgefährliches widerfahren?“
G: „Als wir mit Freunden mal von einer Hawaii Party kamen – wir waren alle schon etwas besoffen – und durch
eine Wohngegend mit rumhängenden Wäscheleinen gingen, hab ich miro gedacht, steigst doch mal rauf. Und
Andy hat gerufen: „meinste du chris(t) das hin?“ Und ich rief zurück: „Jens genau!“
I: „Aber das Beste kommt ja noch: Marcell der schlaue Kerl rennt mit einer Fackel von der Party rum und fliegt voll
über Andys Bein und über mich a, also praktisch über olle (Olli). Die Fackel kommt an das Seil und das bu(e)r
nt auf einmal! Und da schnei(d) der Marcell die Wäscheleine durch und haut ab! Da bin ich aber zu nem
Polizisten hin und lall den zu: Lu kasch den noch einbuchten ...“
G: „Ich bin dann gesprungen, direkt in den anliegenden Acker und hab nur noch gehört, wie der Polizist sie
anschreit: „Was tust du mir o, (t)s lav doch selber!!!“
I: „Ja, ja, aber die Geschichte ist noch nicht aus. Dann kam nämlich noch so ein Typ von T-(i)Mobile und motzt
los: „Ich will keinen von euch Per Auto m(e)hr im Acker sehen!“, obwohl wir ja eigentlich gar nicht mit dem Auto
da waren, aber egal ...“
IF: „So nach dem Motto meines trinkfreudigen Onkels Jürgen: „Asa Alkohol, asa moa(h)
Probleme! *lacht* In diesem Sinne bedanke ich mich für das Interview und verabschiede mich.“
© by
Isy Böckmann & Ginchen Gerg