Shamantournement
kleinen verschwand. “Wir sollten nun auch weiter.”, meinte Ren. Alle nickten. So zogen sie weiter.
Einige Stunden später (Ich weiß, ich weiß… schon wieder “Einige Stunden später”… ) kamen sie in die nächste Stadt. Ryu wollte unbedingt ins Kino. Die anderen gingen Essen. Nach dem Essen gingen diese ebenfalls ins Kino. Ryu lag bewusstlos auf der Bank. Von Tokagero (Ryus Schutzgeist) war keine Spur. Amidamaru (Yos Schutzgeist) und Bason (Rens Schutzgeist) holten ihn zurück. Horo sah sich den Schwarzhaarigen etwas genauer an. Er bemerkte zwei kleine Löcher an seinem Hals. “Eindeutig ein Vampir-Biss.”, schlussfolgerte er. “Ein Vampir? Das glaubst du doch wohl selbst nicht!”, sagte Ren. “Aber wenn ich es dir doch sage Ryu wurde von einem Vampir gebissen.” “Baka! Es gibt keine Vampire!”, sagte Ren. Plötzlich kamen zwei Mädchen in den Kinosaal gerannt. “Lyserg!”, rief die kleinere von beiden. Sie hatte kurze Braun-schwarze Haare. “Lyserg! Die X-Laws sperren die Stadt ab! Ein Vampir treibt hier sein Unwesen!” “Das wissen wir. Er hat Ryu gebissen.”, sagte Yos Schwester. Wie aus dem Nichts sprang dieser auf und rannte auf die drei Mädchen zu. (Luna stand mittlerweile bei den anderen beiden Mädchen. Ansonsten müsste er sich in zwei teilen XD) Diese fingen an zu schreien. Bevor er sie erreicht hatte, fror der Ainu ihn in einem Eisblock ein. “Das war knapp.”, meinte er. “Wir sollten Wachposten aufstellen, für den Fall, dass er aufwacht. “Die erste Übernehmen Lyserg und Horohoro. Wir anderen sollten uns etwas schlafen legen.”, bestimmte Yo. Alle legten sich schlafen. Auf einmal war ein Schrei zu hören. Durch diesen geweckt liefen alle in den Saal zurück. Sie sahen nur noch, wie der Blauhaarige vom Schwarzhaarigen gebissen wurde. Und dieser dann zu Boden sank.
“Millie, Ellie!”, rief Yo, “Lauft! Luna geh mit ihnen! Hier wird es zu gefährlich für euch!” Luna nickte. “Aber wohin, wenn die X-Laws die Stadt blockiert haben?” “Das Kino hat bestimmt einen Keller! Versteckt euch dort!” Die drei nickten und liefen los.
Yo und Ren wollten Horo aufhalten. Schnell spannte Lyserg ein Netz aus Draht mit seinem Pendel, indem der Ainu gefangen war. Immer fester zog er die zu. Der Braunhaarige konnte den Engländer gerade noch daran hindern ihn zu töten. Er drückte ihn gegen eine Wand du knallte ihm eine. “Du hast genau 10 Sekunden Zeit mir zu erklären, was das sollte!”, schrie er ihn an. “Die X-Laws… Wir müssen Horohoro töten, wenn wir weiterkommen wollen…”, stammelte der Grünhaarige. “Hier wird niemand getötet!”, fauchte Yo.
Währendessen bei den Mädchen:
Im Keller anbekommen setzten sich die drei auf eine alte Mauer. Plötzlich wurden die drei von einer riesigen Schlange umwickelt. “Was?”, rief Millie. Neben der Schlange erschien ein Mann. “Ich werde euch zu Meister Haos Dienern machen. Hehehehehehehehe”, sagte dieser. Neben ihm erschien noch ein weiterer. Dieser tötete den ersten. Dieser ging nun auf die Mädchen zu. Kurz vorher wurde er angegriffen. Es waren Yo, Ren und Lyserg. “Geht es euch gut?”, fragte Yo. “LYSERG! PASS AUF! ER KOMMT VON HINTEN!”, rief Luna dem Engländer zu, der gerade von hinten angegriffen wurde. Zu spät. Er spürte nur noch die Zähne des Mannes - Boris Tepes Dracula - in seinem Hals. Als der blonde Vampir vom Grünhaarigen abließ, fiel dieser zu Boden. Yo lief hin und hob ihn auf, bevor er zu seiner Schwester und den Lis rief: “Luna! Ihr solltet on hier verschwinden! SOFORT!!!! Wir kümmern uns um Boris!” Die drei nickten und rannten los. Sie rannten zum Eingang des Kinos. Als sie raus kamen erschraken sie. Vor ihnen standen die X-Laws. Sie hatten die Waffen auf sie gerichtet. “Lasst uns durch!”, sagte der Blonde Anführer. “Tut was sie sagen! Sie schießen auf alles und jeden!”, sagte eine der Mädchen, die hinter ihnen standen. “Nein!”, rief Millie, “Diese Leute sind meine Freunde!” “Ich geh hier auch nicht weg! Yo ist mein Bruder!”, rief Lu. Langsam kamen die X-Laws auf sie zu. Die drei, die bis jetzt hinter ihnen gestanden hatten, liefen nun zu denen die vor dem Kino bereits in Verteidigungsposition gegangen waren. Beide Seiten waren bereit zum Angriff.
Bei Yo:
Yo und seine Freunde waren dem Vampir gefolgt. Mittlerweile waren sie wieder im Kinosaal angelangt. Vorsichtig legte Yo den Engländer auf eine der Bänke. Nun griffen sie Boris an. (Er war inzwischen aufgetaucht) Ohne, dass sie es bemerkten schlich sich Lyserg von hinten an Yo heran. Er setzte seine Hände an ihn zu erwürgen. Anschließend zog er ihn mit sich zu Boris. Währendessen ließ dieser ein paar riesige Steinpflöcke über die Freunde des Braunhaarigen schweben. “Wenn ihr euch bewegt werdet ihr Durchlöchert und ich mache euren Freund zum Vampir!”, warnte dieser. “Tolle Aussicht: Bewegen wir uns, sterben wir, Bewegen wir uns nicht, wird Yo zum Vampir…”, fluchte Horohoro. “Ich weiß, was ich tue.”, sagte der Asakura plötzlich, “Macht euch um mich keine Sorgen.” Mit diesen Worten packte er den Grünhaarigen am Kopf und rammte seine Zähne (spitze Vampireckzähne) in seinen eigenen Hals hinein. Die beiden Jungen fielen bewusstlos zu Boden. “Komm steh auf, Yo Asakura, Diener Haos:”, lachte der Vampir. Der Braunhaarige stand auf. “Hi Freunde wie geht’s!”, grinste er. Erstaunt sahen seine Freunde zu ihm. “Verstehe…”, murmelte Ryu. “Aber wie kann das sein?!”, rief Boris erstaunt. Boris wich zurück. Ren nutzte die Chance um den Blonden anzugreifen, dieser wurde gegen eine Wand geschleudert. Bevor er diesen erreicht hatte, um erneut anzugreifen, wurde er von Boris Schutzgeist aufgehalten. “Halt! Wartet ich kann euch alles erklären!”, sagte er, “Vor einigen Jahren war ich ein Vampir-Jäger. Wir verdächtigten Boris wegen seiner ungewöhnlichen Kräfte ein Vampir zu sein. Er konnte fliehen, als wir seine Familie töteten. Nur viel zu spät bemerkten wir, was wir getan hatten. Unschuldige getötet. Nicht nur seine Familie sondern noch viele andere. Ich begann ihn zu suchen. Aber als ich ihn fand, gehörte er bereits zu Hao. Aus Reue wurde ich sein Schutzgeist.” “Verstehe:” Boris hatte vor das Kino zu verlassen. Er ging zum Eingang. Plötzlich war ein schrei zu hören. Yo und seine Freunde rannten hin. Vor Boris standen die X-Laws. Einer von ihnen hatte seine Waffe auf ihn gerichtet. Yo wollte dazwischen gehen, aber er schaffte es nicht mehr bevor dieser abdrücken konnte. Boris wurde von dem Angriff des blondhaarigen getötet. Genau wie Basel zuvor, löste auch Boris sich auf. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, gingen die X-Laws zum Ausgang. Lyserg begleitete sie. “Lyserg! Was soll das?”, fragte Yo etwas verwirrt. Ohne sich umzudrehen, antwortete Gefragter: “Ich kann nicht bei jemandem bleiben, der Haos Kameraden beschütz!” “Im Klartext?” “Ich kann nicht weiter mit euch reisen, Yo!” Dann ging er weiter. Aber etwas umklammerte sein Bein. Es war Millie, “Bitte Lyserg! Du darfst nicht mit ihnen gehen!” Ohne weitere Worte schüttelte dieser das Mädchen ab und folgte den X-Laws. Nun sahen Yo und co., das nicht nur Millie dort lag, sondern auch noch Sharona, Sally, Ellie, Lilly und Luna. Letztere richtete sich nun murmelnd auf. Millie weinte um ihren Lyserg. “Ist alles okay bei dir?”, fragte Horo im Näher kommen. “Ja… Es geht schon mir ist nur etwas übel.”, antwortete Luna. “Lyserg hat zu den X-Laws gewechselt.”, sagte Ren, “Irgendwann musste das ja passieren.” “Das zieht noch ´ne Menge ärger mit sich…”, meinte Yos Schwester. “Wie meinst du das?”, fragte Ryu. “Überleg doch mal. Lyserg hasst Hao. Wenn nun also die X-Laws und er aufeinander treffen, gibt’s ´ne Menge Ärger!”, erklärte sie. “Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt.”, sagte Yo etwas besorgt. Alle nickten. “Hey Lis! Ihr könnt aufstehen, sie sind weg!” Diese standen auf, bedankten sich und machten sich auf den Weg. “Nun… Ich sollte nun auch gehen.”, sagte Luna zu ihren Freunden. “Du willst gehen?”, fragte Horo ungläubig. “Ja, ich werde allein weiterreisen. Vielleicht hab ich allein eine bessere Chance Hao und die X-Laws von ihren Vorhaben sich gegenseitig umzubringen abzuhalten.”, antwortete sie, “Seid mir nicht böse, aber es muss sein.” “Du hast Recht.”, meinte Yo, “Aber: Pass auf dich auf! Ich will dich lebendig wieder sehen!” “Viel Glück bei deinem Vorhaben! Bleib am Leben!”, wünschte Horo. “Solltest du es nicht schaffen, komm einfach wieder zu uns zurück!”, meinte Ryu. “Jajaja… Viel Glück, Luna…”, meinte Ren. “Klar!”, lächelte sie, “Na dann. Danke für alles und Aufwiedersehen! Und zwar lebend!” “Aufwiedersehen!”, sagten die anderen und Luna machte sich auf den Weg.
Nachdem sie die Stadt verlassen hatte, ging sie an der Straße entlang, bis ein Auto anhielt. “Kann ich dich mitnehmen?”, fragte der Mann am Steuer. “Das wäre wirklich sehr nett von ihnen.”, antwortete Luna. “Steig ein!”, sagte der Mann und öffnete die Beifahrertür. Sie stieg ein. (Macht das bloß nicht nach! Das kann gefährlich enden! Darüber könnte vielleicht ein Bonus-Kapitel folgen… ) Still saß sie nun auf dem Beifahrersitz. Nach mehreren Stunden Fahrt, es war Mittlerweile Nacht, kamen sie an ein Dorf. “Können sie mich hier herauslassen?”, fragte sie. “Klar!” Der Mann hielt an und die Schamanin stieg aus. Nachdem sie sich bedankt hatte fuhr der Mann weiter und sie ging ins Dorf hinein. Es schien, als wäre das Dorf vollkommen leer. Sie traf niemanden und es brannte auch nirgends Licht. Nach einer Weile traf sie dann doch auf jemanden. Es war eine Frau, etwa 39 Jahre alt, sie hatte langes schwarzes Haar. “Was willst du hier? Verschwinde!”, fragte sie. “Ich brauche ein Nachtlager…”, antwortete Luna. “Verstehe…”, sagte die