Shamantournement
nicht. Hätte ich etwas tun können, dann hätte ich es getan, aber Hao war einfach zu stark für mich…”, entschuldigte sich Luna vorsichtig. “Das mag zwar wahr sein und du hättest damit nicht rechnen können, aber dennoch war es verantwortungslos sie so lange bei ihm zu lassen!” “Ich weiß…” “Gut… Du kannst gehen!”, sagte Goldva. Luna nickte leicht und stand langsam auf. Dann machte sie sich auf den Weg zur Tür. Goldva wollte zwar noch etwas sagen, beließ es aber dann doch. Erleichtert atmete Luna auf, als sie das Gebäude verlassen hatte. Alte Männer können wirklich laut sein… Gut. Als nächstes machte sie sich auf die Suche nach Nichrom. Sie fand ihn auch. Scheinbar hatte er auf sie gewartet. “Luna!”, rief er, sprang von einem der Dächer herunter und landete direkt vor ihr. “Hallo Nichrom!”, begrüßte Luna den jungen Patchee vor ihr, “Ich habe dich gesucht.” “Ich weiß. Deswegen bin ich hier.” Er lächelte und drückte ihr ein kleines Kästchen in die Hand. Dieses war mit schönen Schnitzereien verziert. “Was?”
“Ich wollte mich bei dir bedanken. Dafür, dass du dich ein bisschen um die beiden gekümmert hast. Deswegen auch dieses Kästchen. Nochmals vielen Dank!” “Schon gut.” Luna lächelte, “Ich muss mich bei dir bedanken, für dieses Kästchen. Danke!” “Okay. Ich muss wieder weg. Bis bald mal!”, meinte Nichrom und verschwand wieder. Luna seufzte. Sie wusste nicht, wo sie die Nacht verbringen sollte, außerdem war sie mit Hai in einem Team. Da sie sich nicht anders zu helfen wusste, ging sie in das Zimmer, indem sie heute Mittag aufgewacht war. Tatsächlich, wartete Hao bereits in diesem Raum auf sie. “Da bist du ja endlich!”, meinte er, als sie die Tür öffnete und eintrat. “Was?” “Nicht was, sondern okay.”, sagte Hao und lächelte. “Wir sind nun also in einem Team…”, murmelte Luna, “Warum hast du DAS getan?” “Du wärst sonst von den Kämpfen ausgeschlossen worden. Außerdem muss ich dringend mit dir reden.” “DAS ist also der Grund, ja?” Hao nickte. “Außerdem werden wir sowieso morgen nach Tokio fliegen.” “Wieso nach Tokio?” “Die Kämpfe finden auf einer Insel am Rande von Tokio statt und nicht hier in Dobie-Village.” “Aso…”, murmelte Luna. “Wie regeln wir das mit dem Schlafen?” Sie sah sich im Zimmer um. Es waren drei Betten, die ziemlich nah nebeneinander standen, verrücken konnte man sie nicht. “Ich würde vorschlagen Opacho schläft in der Mitte und du und ich außen.” “Damit kann ich leben.”, meinte Luna. Hao und Opacho wollten noch mal weg. Luna nutzte die Zeit um sich umzuziehen und schlafen zu legen.
~~~~~~~~~~~~~~
Kurzes Kappi, ich weiß^^
Aber ich werde sie nicht mehr allzulang machen, das dauert sonst zu lange^^
An alle meine Lieben Kommischreiber:
Danke für alle bisherigen Kommis, doch bitte ich euch mir auch zu sagen, was euch so daran gefällt, damit ich vielleicht bestimmte Dinge wieder verwenden, oder im nachhhinein noch im Storyverlauf unklares erklären kann.
Schon mal Danke!
Achja: Anregungen gern gesehen, denn momentan ist noch alles offen und es hat eh ein Eigenleben, nicht geplantes ist passiert.
Schonmal Danke!