Fanfic: P/T Allein mit trunks
Kapitel: Allein mit trunks
Hier eine Story über Trunks und Pan hoffe die FF gefahlt euch. Viel Spaß beim lesen.
Pans 13. Geburtstag. Nach der Hochzeit bekamen Son-Gohan und Videl eine Tochter namens Pan. Es vergingen dreizehn Jahre.
Videl: Pan wo bist du?
Pan: ich bin im Garten.Videl ging hinaus.
Videl: Pan, du hast doch bald Geburtstag und ich hab mir gedacht, vielleicht willst du ja mit ein paar Freunden aus der Schule feiern?
Pan: Du weißt doch, dass ich keine Freunde in der Schule habe. Sie haben alle Angst vor mir, weil ich so stark bin.Pan schaute ihre Mutter traurig an. Videl nahm ihre Tochter in den Arm.
Videl: Ach mein Schatz, das wird sich bestimmt bald ändern.
Pan: Hoffentlich. Aber weißt du wen ich gerne einladen möchte?
Videl: Wen denn?
Pan: Bra, Son-Goten, Marron und . . . äh, . . . Trunks.Videl: Warum denn Trunks? Der ist doch schon viel zu alt für einen Kindergeburtstag.
Pan: Ach . . .äh, . . . wegen Son-Goten. Dem wird bestimmt alleine langweilig.
Videl: Na wenn du meinst.Videl ging wieder in die Küche. Pan ging rauf in ihr Zimmer und legte sich aufs Bett.
Pan: Hoffentlich kommt Trunks auch.Sie lächelte. Pan merkte immer mehr, wie sie sich zu Trunks hingezogen fühlte.
Pan: Ich glaube, ich habe mich in Trunks verliebt. Anders kann ich mir meine Gefühle zu ihm nicht erklären.Sie stand vom Bett auf und ging zu ihrem Spiegel hinüber. Pan schaute hinein.
Pan: Hoffentlich findet er mich hübsch. Es klopfte an der Tür.
Pan: Ja.Videl kam rein.
Videl: Pan, das Essen ist fertig. Oh . . . was ist das hier für ein Saustall! Du wirst nach dem Essen alles aufräumen, ist das klar!
Pan: Ja Mami.Videl schaute ihre Tochter erstaunt an. Pan hatte immer protestiert, wenn es ums Aufräumen ging, doch heute nicht.
Pan: Sag mal Mami, findest du das ich hübsch bin?
Videl: Aber natürlich! Du siehst sehr schön aus.Pan lächelte.
Pan: Lass uns essen gehen.Pan und Videl gingen in die Küche. Als Pan fertig war, stand sie auf. Pan: Ich gehe in den Garten um etwas zu trainieren. O.K.?
Son-Gohan: Ja ist gut.Pan lief raus.
Videl: Son-Gohan, ist dir aufgefallen, das Pan sich in letzter Zeit ziemlich merkwürdig benimmt?
Son-Gohan: Warum denn?
Videl: Na ja, als ich ihr vorhin gesagt habe, sie soll ihr Zimmer aufräumen, hat sie nicht protestiert und sie hat mich gefragt, ob sie hübsch aussieht. Und letzte Woche hat sie mein Parfüm und meinen Lippenstift benutzt.
Son-Gohan: Hm, . . . seltsam. Son-Gohan lächelte.
Son-Gohan: Vielleicht ist unsere kleine Pan ja verliebt?
Videl: Meinst du wirklich? . . .Hm, kann sein, . . . Videl lächelte ebenfalls. Son-Gohan zog Videl an sich heranund küsste sie. In diesem Augenblick kam Pan an der Küchentür vorbei und sah ihre Eltern, wie sie wild rumknutschten.
Pan: Oh man Eltern, sie benehmen sich ja noch schlimmer als Teenager!Pan kicherte und ging hinauf in ihr Zimmer. Eine Woche später fand dann endlich Pans Geburtstagsparty statt. Pan wachte an diesem morgen früh auf. Sie wusste, das ihre Eltern bald hinauf kommen würden um ihr zu gratulieren, deshalb blieb sie noch ein bisschen im Bett liegen. Nach einer Weile hörte sie Schritte auf der Treppe. Pan lächelte, drehte sich zur Wand um und tat so, als ob sie noch schläft. Die Tür ging auf und Pans Eltern kamen rein.
Son-Gohan: Guten Morgen mein Schatz. Wach auf.Pan richtete sich auf und streckte sich.
Son-Gohan: Herzlichen Glückwunsch meine Kleine.Son-Gohan umarmte seine Tochter. Videl lächelte und gab Pan das Geschenk.
Pan: Was ist da drin?
Videl: Packs aus, dann wirst du es sehen.Pan packte das Geschenk aus.
Pan: Wow! Das ist ja total cool!Pan hielt das Kleid hoch. Plötzlich fielen ein Lippenstift und ein Fläschchen Parfüm aufs Bett.
Pan: Oh, wofür ist denn das?
Videl: Damit du nicht immer meine Sachen nehmen musst.Videl zwinkerte ihrer Tochter zu. Pan wurde rot. Nach dem Frühstück probierte Pan ihr neues Kleid an. Sie drehte sich vor dem Spiegel.
Pan: Ich finde, das Kleid steht mir richtig gut. Hoffentlich gefalle ich Trunks so. Pan nahm den Lippenstift und malte sich ihre Lippen an. Danach sprühte sie sich mit etwas Parfüm ein. Am Nachmittag kamen die Gäste.
Bra: Hallo, herzlichen Glückwunsch!Bra gab ihr das Geschenk und umarmte sie. Es war es war eine fast durchsichtige weiße Bluse und ein weißer Minirock.
Pan: Danke, das sieht ja echt cool aus.
Bra: Ich hoffe wir haben die selbe Größe. Ich habe das gleich in hellblau.Von Marron bekam sie ein Buch, von Son-Goten eine CD und von Trunks eine silberne Kette mit einem Herzanhänger, indem ihr Name eingraviert war. Über dieses Geschenk freute sich Pan am meisten. Bra bemerkte Pans verträumten Blick und stieß sie mit dem Ellbogen an.
Bra: Die Kette hat er ganz allein von seinem Taschengeld gekauft.Pan wurde rot. Pan: Lasst uns doch schon mal in den Garten gehen. Das Essen steht schon auf dem Tisch. Nach dem Essen schlug Bra vor, zu tanzen.
Pan: Tut mir echt Leid aber ich kann leider nicht tanzen.
Bra: Los Pan, das ist ganz leicht. Du musst dich einfach nur zur Musik bewegen.
Pan: Na von mir aus.
Bra: Super!Bra lief ins Wohnzimmer und legte Pans neue CD ein. Alle fingen an zu tanzen, sogar Pan. Marron schaute Pan verwirrt an.
Marron: Also, du kannst wirklich nicht tanzen.Pan hörte sofort auf und setzte sich beleidigt aufs Sofa. Trunks kam auf Pan zu und nahm sie bei der Hand.
Trunks: Los komm schon, probiere es mir zu liebe noch einmal, ja?
Pan: O.K.Pan stand auf. Plötzlich lief ein langsames Lied. Trunks zog Pan ganz nah an sich heran. Pan wurde rot und vergrub ihr Gesicht in Trunks Hemd. Plötzlich ging die Musik aus und Videl stand im Zimmer. Vor Schreck stolperte Bra, die gerade mit Son-Goten tanzte und schubste Trunks. Der stolperte ebenfalls und berührte dabei leicht Pans Brust. Diese wurde noch röter, als sie jetzt schon war.
Videl: Oh. . . . Entschuldigung . . . hi, hi. Pan Schatz, ich fahre zu Opa, er ist krank. Ich bleibe dort über Nacht. Feiert nicht so lange und räum bitte auf, ja?
Pan: O.K.Um zehn verabschiedeten sich die Freunde.
Trunks: Soll ich dir noch beim Aufräumen helfen?Trunks schaute verlegen zu Boden. Pan lächelte.
Pan: Wenn du möchtest.Pan machte die Tür hinter den anderen zu. Son-Gohan kam die Treppe herunter.
Son-Gohan: Oh Trunks, was machst du denn noch hier? Die Party ist doch schon vorbei.
Trunks: Ich helfe Pan beim Aufräumen.
Son-Gohan: Schön. Ach Pan, ich muss noch mal ins Labor. Es könnte spät werden.
Pan: Ist gut.Son-Gohan ging. Pan rannte in die Küche. Kurze Zeit später kam sie wieder. Pan hatte zwei Schürzen in der einen Hand und in der anderen einen Putzlappen, Eimer mit einem Wischmopp. Sie gab Trunks den Wischmopp und eine Schürze. Die andere band sie sich um. Trunks schaute sie hilflos an.
Trunks: Was soll ich damit?
Pan: Du sollst dir die Schürze umbinden, damit du nicht schmutzig wirst.Trunks schaute immer noch hilflos.
Pan: Jetzt siehst du genau so aus wie meine Mutter. Süß, unschuldig, jedoch keine Ahnung vom Aufräumen. Das sagt Papa immer wenn Mama aufräumen will, was sie dann doch nicht macht.Pan lächelte honigsüß und fing an den Tisch abzuputzen. Nach einer Weile waren sie fertig. Trunks schlug vor raus zu gehen, weil er noch nicht nach Hause gehen wollte.
Pan: Aber ich darf so spät nicht mehr raus.
Trunks: Keine Angst, ich bin doch bei dir. Da kann dir überhaupt nichts passieren.Trunks grinste und öffnete die Tür. Pan nahm den Hausschlüssel und beide gingen hinaus. Nach einer Weile kamen sie in einen nahegelegenen Wald. Sie gingen schweigend nebeneinander her. Plötzlich fing es an zu regnen. Erst ganz leicht, aber dann immer heftiger, bis es auch blitzte und donnerte. Pan hatte fürchterliche Angst vor Gewittern. Vor Angst klammerte sie sich an Trunks, dem es anscheinend gefiel, denn er lächelte.
Pan: Ich will nach Hause.Pan wollte schon loslaufen, doch Trunks war schneller. Er nahm Pan auf den Arm und flog in Richtung Pans Elternhaus. Pan war zuerst sehr verwirrt, doch freute sie sich auch in Trunks' Nähe zu sein. Es regnete immer noch in strömen. Trunks setzte Pan vor der Haustür ab. Sie öffnete die Haustür und ging mit Trunks hinein. Er lehnte sich an die geschlossene Tür. Pan lächelte ihn an und streichelte ihm durch das nasse lila Haar. Beide waren klitschenass. Trunks lächelte ebenfalls.
Pan: Ich hole dir lieber etwas trockenes zum Anziehen, sonst wirst du dich noch erkälten.
Trunks ging hinter Pan die Treppe hoch ins Badezimmer. Sie lief ins Schlafzimmer ihrer Eltern. Pan öffnete den Kleiderschrank und schaut hinein.
Pan: Hmm . . . Ich denke, Papas Kleidung würde Trunks passen.Sie nahm eine Hose und einen Pullover aus dem Schrank und ging wieder ins Badezimmer, wo Trunks auf sie wartete. Als sie die Tür öffnete, erschrak sie. Trunks saß dort, nur mit einer Boxershorts bekleidet. Er lächelt Pan an, als ob nichts gewesen wäre. Pan hielt ihm die Kleidung mit geschlossenen Augen hin. Trunks kam näher. Pan hatte immer noch die Augen geschlossen. Trunks nahm ihre Hand und zog sie zu sich hinüber. Pan hatte immer noch ihre Augen geschlossen. Sie hatte Angst davor, was nun passieren würde. Trunks hatte sie ganz fest in seine Arme geschlossen und hatte wohl nicht vor sie wieder loszulassen. Pan öffnete langsam die Augen. Trunks lächelte sie frech an. Jetzt stand er langsam auf, Pan immer noch ganz fest an sich gedrückt und ging aus dem Badezimmer in Richtung Pans Schlafzimmer. Pan zitterte. Trunks öffnete die Tür und legte Pan auf ihr Bett. Sie schaute in seine wunderschönen, freundlichen Augen. Ihre Panik legte sich etwas. Schließlich war sie ja schon lange in Trunks verliebt gewesen. Warum sollte sie dann Angst vor ihm haben? Sie wusste, dass er ihr niemals wehtun würde. Trunks näherte sich Pans Lippen und küsste sie vorsichtig. Von diesem Augenblick hatte sie schon lange geträumt. Trunks' Lippen lösten sich von Pans. Er schaute sie an und lächelte. Pan richtete sich auf und