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bist du? Und woher kommst du?”, kam der Kazekage sofort zum Punkt. “Mein Name ist Deira Kugimiya.”, antwortete sie, “Ich komme aus Suna… Eigentlich… Die letzten 8 Jahre lebte ich in Kumo.” Gaara runzelte die Stirn, “Warst du ein Ninja?” Deira schüttelte den Kopf, “Nein, nicht direkt… Ich lebte bei meinem Bruder.” “Verstehe… Was führt dich nach Suna?” “Dort, wo mein Bruder lebt ist es nicht gerade sehr angenehm… Ich wollte nicht länger dort bleiben und bin geflohen…” “Geflohen? Warum das? Wollte er dich nicht gehen lassen?” “So könnte man das auch nennen… “ “Verstehe…” Wieder runzelte ihr Gegenüber die Stirn. Er hatte ein ungutes Gefühl, was dieses Mädchen betraf. Warum wusste er selbst nicht so genau. “Deira… Hast du irgendwelche Verwandte in Sunagakure?” Sie nickte: “Ja… eine Großmutter… Sofern sie noch lebt.” “Gut… Dann werden wir uns morgen weiter unterhalten. Du solltest nun zu ihr gehen. Sollte sie nicht mehr leben, komm wieder her, dann wird Kankuro dir einen Schlafplatz zeigen.”, meinte Gaara und machte ihr mit einem Wink verständlich, dass sie gehen sollte. Sie nickte, stand auf und verließ das Büro.
Sie machte sich auf den Weg zum Haus ihrer Großmutter. Diese lebte tatsächlich noch. Sie saß auf einer Bank vor dem Haus. Ganz langsam ging sie auf sie zu. Einige Meter vor der alten Frau blieb sie stehen. “Deira?”, hörte sie die Stimme sagen, “Bist du das?” Deira ging langsam auf ihre Großmutter zu. “Ja, Großmutter. Ich bin es.” Ihre Großmutter stand auf, und kam ihr entgegen. Als sie nah genug bei ihrer Enkelin stand, schloss sie diese in die Arme. “Großmutter…”, sagte Deira, “Ich bin froh dich zu sehen…” “Und ich erst meine Kleine, und ich erst.” Eine Träne rollte der alten Frau über die Wangen. “Wir dachten alle, dein Bruder hätte dich getötet aber wie ich nun sehen kann lebst du noch.” “Noch…”, flüsterte Deira so leise, dass es keiner hören konnte. “Noch ist sie nicht tot.” Beide erschraken und sahen in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war. Über ihnen. Auf dem Dach des Hauses saß ihr Bruder, Sasori. “Sasori…”, flüsterte seine Großmutter. “Lange nicht gesehen Großmutter.”, sagte er, “Getötet habe ich Deira nicht. Aber sie hat eine sehr strenge Akatsuki-Ausbildung hinter sich und erfolgreich abgeschlossen.” “Wie Akatsuki? Ihr habt ihr Kämpfen beigebracht?” “Ja und…” Doch weiter kam Sasori nicht, denn er wurde vom Kazekage unterbrochen, “Lautloses Morden. Außerdem noch das Einschleichen und Ausspionieren.” “Richtig.”, lächelte Sasori den jungen Kazekage an. “Miss… Wir werden ihre beiden Enkelkinder töten müssen.”, sagte dieser kalt. “Mich wirst du nicht erwischen.”, sagte Sasori, “Meine Schwester schon eher.” Gaara lächelte und griff Sasori an und Kankuro, neben ihm gestanden hatte, griff Deira an.
Trotz verletztem Arm schaffte Deira es geschickt allen seinen Angriffen auszuweichen und ihn so vom Haus ihrer Großmutter wegzulocken. Doch als sie kurz wegen eines stechenden Schmerzes in ihrer rechten Schulter nicht aufpasste, schaffte es Kankuro sie mit Hilfe von einigen Kunai und Shuriken an eine Wand zu pinnen. Deira hing fest. “Verdammt!!”, fluchte sie innerlich. Der Suna-nin kam ihr immer näher. Ein Kunai lag in seiner rechten Hand. Als er vor ihr stand holte er aus. Nun wollte er es zu Ende bringen und sie töten. Das Kunai schnellte herab. “Warte!”, schrie Deira verzweifelt, in letzter Sekunde. Tatsächlich stoppte er.
“Hast du noch irgendetwas zu sagen?”
“Ja… Kankuro ich bitte dich… Lass mich dir alles erklären.”
“Gut! Dann fang an. Ich höre!”
“Ich war nicht freiwillig bei der Akatsuki. Als ich 6 Jahre alt war, entführte mein Bruder mich. Er brachte mich dorthin. Damals war ich zu schwach um zu fliehen, also beschloss ich zu fliehen, wenn ich stärker bin. Zwar lernte ich bei den Nuke-nin ne Menge, doch ich wollte weg. Ich konnte und wollte nicht da bleiben, also floh ich. Ich flehe dich an Kankuro… Glaub mir…”
Kankuro hob das Kunai erneut an und ließ es herabschnellen…
Gaara hatte es indessen geschafft Sasori zu verjagen. Nun machte er sich auf die Suche nach Deira und ihrem Bruder. Bereits nach wenigen Minuten hatte er die beiden gefunden. Sie saßen auf einem der Dächer und unterhielten sich. Etwas verwirrt ging Gaara zu den beiden, um sich Klarheit zu verschaffen, warum Deira noch lebte. “Kankuro?” fragte er, als er direkt hinter ihnen stand. “Ja?”, Kankuro drehte sich um, “Oh hallo Gaara. Was ist? Willst du dich zu uns setzten?” “Was ist hier los?”, fragte Gaara nur. “Deira hat mir alles erklärt. Also warum sie bei den Akatsuki war und so. Da ich ihr es nicht gleich geglaubt habe, habe ich ihr etwas von dem Wahrheitsserum verabreicht. Doch sie erzählte mir immer nur das Gleiche. Sie sagt also die Wahrheit. Sie gehört nicht zu den Akatsuki. Und ich muss sagen, ich bin sehr froh darüber.” Kankuro lächelte. “Hmmm… Gut. Wenn du es sagst, wird es schon stimmen.”, murmelte Gaara und verschwand. “Ich bin auch froh.”, meinte Deira, “Endlich bin ich frei… Ich kann normal leben, muss nicht ständig lernen, trainieren und kämpfen.” Zufrieden lehnte sie sich an Kankuro. “Doch.”, meinte dieser, “Eines musst du noch lernen.” “Und das wäre?”
Kankuro blieb stumm, während sie sich gemeinsam den Sonnenuntergang ansahen. Erst als sie vollständig untergetaucht und von dem Rot, in das sie alles getaucht hatte, nichts mehr zu sehen war, antwortete er.
“Schwimmen.”
~Owari~
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Nachwort:
Ich weiß, dass sehr viele Fehler in dieser Geschichte drin sind, die im Original nicht so sind, das braucht ihr mir in euren Kommentaren also nicht zu sagen oder klar zu machen.
Ich bitte euch mir trotzdem zu sagen, wie es euch gefallen hat und ehrlich zu sein, damit ich weiß, ob ich in diesem Thema weiter schreiben kann, oder ob ich es doch lieber lassen sollte.
Ich hoffe, dass es euch trotz der vielen Fehler wenigstens etwas gefallen hat.
Bay Luna