gefährliches Spiel
Streit
dieses kappi ist für meine treuen kommischreiber!^^
Es war zum Haareraufen. °Warum ist sie plötzlich so stur?°, dachte Shikamaru und meinte: "Ich würd dir ja echt gern helfen, aber wenn du es mir nicht sagst, kann ich das nicht.° Kurumi hatte Mühe seinem Blick standzuhalten. "Du hast doch keine Ahnung.", sagte sie leise. "Nein, habe ich wirklich nicht. Du willst es mir ja auch nicht sagen!" Langsam reichte es ihm. "...Ich kann nicht", antwortete sie monoton. "Doch! Aber du willst es nicht!!", schrie Shikamaru, drehte sich um und ging weg. Das Mädchen blickte ihm nach, bis sie ihn nicht mehr sah. Dann sackte sie zusammen. Neji, der bis jetzt es für klüger gehalten hatte, sich da raus zu halten, ging zu ihr und legte einen Arm um sie. Er wusste selbst nicht warum er das tat, aber er konnte sie doch auch nicht einfach allein lassen. Neji hätte jetzt damit gerechnet, dass Kurumi weinen würde, doch er wurde eines besseren belehrt.
Die schwarzhaarige hockte nur da und fixierte traurig den Boden. Sie spürte, wie die Tränen sich ihrer Bemächtigten und verdrängte diese. Sie wollte nicht weinen. Plötzlich bemerkte sie, wie jemand einen Arm um sie legte. Sie lies sich gegen diesen Jemand fallen, ungeachtet, wer es war. Nun wurde auch der 2. Arm um sie gelegt und Kurumi wurde tröstend festgehalten. Nach einigen Minuten befreite sie sich und stand auf. Sie warf einen Blick zu Neji. "Danke.", sagte sie in ihrer üblichen Tonlage. Neji nickte ihr zu. Das Mädchen ging vom Platz, in den Wald. °Was war das denn?°, dachte Neji noch, bevor er sich wieder auf das Training konzentrierte.
Kurumi wanderte ziellos durch den Wald. Mit den Gedanken ganz wo anders. Sie sprang auf einen Baum und wühlte aus ihrem Kimono noch einmal den Brief heraus. Sie laß die Zeilen, viel Male und verfluchte den Verfasser. Für alles, was er ihr angetan hatte. Und für alles, was er ihr drohte, wenn sie sich seinen Befehlen wiedersetzen würde. Sie war so damit beschäftigt, dass sie ncht merkte, wie 3 Personen auf den Baum zukamen. Die Stimme eines Mädchen holte sie wieder zurück. "He!!" Verwirrt schaute Angesprochene nach unten. Dort standen 2 Jungen und ein Mädchen. Sie alle hatten etwas auf ihrem Rücken: der eine eine Mumie, der andre eine Kürbisflasche und das Mädchen einen Fächer. "Wer seid ihr denn?", fragte Kurumi. "Wir sind aus Suna. Ich bin Temari und das sind meine Brüder Kankuro und Gara. Wir sind wegen dem Fest da." Die schwarzhaarige sprang von dem Baum runter und stellte sich vor. "Ich bin Kurumi Orochi aus Oto." Die 3 schauten sie merkwürdig an. "Wollen wir denn jetzt weiter? Kommst du auch mit?", fragt Kankuro. Einstimmiges Nicken. Bevor die 4 losgingen, bemerkte Gaara, wie etwas vom Baum heruntergeweht wurde. Es war ein Brief. °Mist! Ich hab den da liegen gelassen! Sie dürfen ihn nicht sehen!° Mit einem schnellen Sprung schnappte sie sich das Papier und verstaute es wieder in ihrem Kimono. Die anderen sahen sie sehr verwirrt an. "Na? Von wem war der denn??", neckte Temari sie. Kurumi ging gar nicht auf dieses´Frage ein. Gemeinsam machten sie sich dann auf den Weg Richtung Dorfmitte. Dort trennten sich die Wege. Gaara und Kankuro begaben sicg schon einmal in das Hortel, Temari noch nicht. Siewollte noch einen Kimono kaufen. Kurumi schloss sich ihr an.
"Sag mal, von wem war der Brief?", hakte Temari nach. "Ich hab keine Ahnung", log Kurumi, "Es stand kein Absender drauf." "Und was stand drin, wenn ich fragen darf?" "Nein, darfst du ncht", kam es leicht genervt von der schwarzhaarigen zurück. "Du bist Shikamaru ähnlich. Weißt du, wer das ist?" Kurumi spannte sich etwas bei diesem Namen an. "ja. Ich wohne bei ihm." "Oh, klasse! Ich wollte noch mal zu ihm, da kannst du ja gleich mitkommen!" Kurumi sufzte leise und nickte. "Aber lass uns jetzt erstmal Kimonos kaufen.", sagte Temari. Gesagt, getan. Nach 2 Stunden hatten sie, was sie wollten. Temari hatte sich für einen hellblauen mit einem dunkelblauen Drachen und Kurumi für einen schwarzen mit blauen Schmetterlingaufdruck auf dem Rücken entschieden. So machrten sich die beiden auf, zu dem Haus der Naras.
Angekommen, klopfte Temari an. Shikamaru öffnete. "Oh, hi! Wie gehts?", fragte er. Temari grinste und meinte: "gut. Und dir?" "Auch. Kommst doch doch rein." Sie traten ein. Kurumi wollte sich auf ihr Zimmer verziehen, wurde aber von Temari aufgehalten. "Also, ich hätte Lust auf einen Tee. Da können wir uns auch unterhalten!" So wurde Tee aufgesetzt und Kurumi musste mehr ünel als wohl bei den anderen bleiben. Sie versuchte möglichst wenig - quasi keinen - Blickkontakt zu haben. Sehr wohl bemerkte sie die besorgten Blicke und beachtete sie nicht. Leise trank sie ihren Tee. Es wurde viel geredet, Kurumi aber sagte nichts. Als Temari dann ging, war es schon Mittag. Die Mutter entschied, dass es jetzt Mittag geben würde. Das Mädchen hlf beim kochen und decken. Shikamaru hatte sich auf sein Zimmer geschlichen und kam erst, als alles fertig war. Es gab Frühlingsrollen und Reis. Nach dem Essen wurde Shikamaru von seiner Mutter dazu verdonnert, den Abwasch zu machen. Kurumi half trotzdem. Als die Mutter sich in ihr Zimmer begabv, um ein bisschen auszuruhen, trat eine schwere Stille ein. Keiner konnte und wollte etwas sagen. Nachdem auch das erledigt war, legte sich auch Kurumi hin und schlief schnell ein. Einmal klingelte es an der Tür, aber es waren alle zu faul, aufzumachen, so mussten Ino und Sakura (die haben geklingelt) ohne Kurumi shoppen gehen -was sie natürlich nicht davon abhielt danach wieder zu kommen. Doch da war sie nicht mehr da. Das Mädchen war im Wald spazieren.
Sie setzte sich an einen Fluss und schaute auf die Wasseroberfläche. Sie warf ein paar Steine hinein und beobachtete die Wellen. Nach einiger Zeit legte sie sich hin uns´d blickte in die Wolken. Sie bekam ein komisches Gefühl im Bauch. Das hatte sie oft, wenn sie so in die Wolken schaute.
Die Stunden verstrichen. Nun dämmerte es schon und sie lag immernoch da. Ein Junge ging durch den Wald, bis er ein fremdes Chakra entdeckte. Er spannte sich an und schlich fast geräuschlos in die Richtung, in der er das Charjra vernahm. Es trennte ihn nur noch ein Busch. Leise schob er ihn zur Seite. Was er da sah, ließ sein Herz für eine Sekunde aussetzten.
Dort war Orochimaru. Er ging auf jemanden zu, der auf dem Boden lag.
so! ich hoffe es hat euch spaß gemacht zu lesen und ihr schreb tmir ein paar kommis^^
eure haku