Fanfic: DER Fluch - Teil 12
Kapitel: DER Fluch - Teil 12
So Teil 12 ist endlich auch fertig. Meine kreative Pause ist vorbei.
<br />
@Salia: keine Sorge, so schnell geb` ich das Schreiben nicht auf. Ich muss dich leider enttäuschen, für Lydia hab ich bereits einen anderen Partner auserkoren.
<br />
@LittleChi: Mit Kakarrot, Vegeta und ihren Vätern hab ich schon was geplant. Sie werden sich auf alle Fälle treffen. Wo? Das bleibt noch mein süßes Geheimnis. Lydia und ihr Partner werden da auch noch eine wichtige Rolle spielen. ^^
<br />
<br />
So, jetzt nerv ich euch nicht weiter und wünsch allen viel Spaß beim Lesen.
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Teil 12
<br />
<br />
<br />
Lydia jedoch schien sich aus tiefsten Herzen zu freuen. Mit einen Lächeln auf den Lippen drehte sie sich der Gestalt zu. Mit einem Freudenschrei fiel sie ihm um den Hals. Zwei mächtige Schwingen umschlossen sie. Das Licht verblasste.
<br />
Geschockt starrte King Vegeta auf das Paar zu seinen Füßen. Nie zuvor hatte er solch ein Wesen gesehen. Erst schien es nur aus Licht zu bestehen und nun war es aus Fleisch und Blut.
<br />
Verwirrt klammerte Königin Caláe sich an seinen Arm. Vor Schreck war das Königspaar aufgesprungen. Die anwesenden Generäle waren ebenso entsetzt.
<br />
In die eingetretene Stille mischte sich langsam wieder Gemurmel. Allmählich lösten alle sich wieder aus ihrer Starre. King Vegeta legte einen Arm um seine Frau und drückte sie fest an sich. Mit erhabenem, jedoch typisch-bösem Blick zischte er: „Wer bist Du?!“ Es war mehr eine Forderung als Frage.
<br />
Gelassen aber ernst suchte das Wesen Vegetas Augen. Für einen kurzen Moment trafen sie sich. King Vegeta schien dieser Augenblick wie eine Ewigkeit. Das Wesen strahlte solch eine Präsenz aus, wie er es noch nie erlebt hatte. Diese Präsenz war von Macht, Liebe, Herrlichkeit und Heiligkeit regelrecht durchdrungen. Nur schwer konnte er sich ihr entziehen.
<br />
„Ich bin Gabriel, Gesandter Gottes, dem Schöpfer dieses Universums.“ Antworte das Wesen ruhig. Lydia löste sich aus Gabriels Umarmung. „Ich hoffe, dies reicht euch jetzt als Beweis.“
<br />
Misstrauisch beäugte King Vegeta das geflügelte Wesen namens Gabriel: „Hast du von ihm den Brief?“
<br />
Lydia: „Ja Majestät.“
<br />
„Warum hab ihr nicht selbst den Brief überbracht?“ Mischte sich nun die Königin ein.
<br />
Gabriel: „Nun, die Gesetzte dieses Universums ermöglichen eigentlich nur auf der Erde Leben. Als jedoch Vegeta-sei erschien, musste der Schöpfer, um euren Planeten zu retten, sie ändern. Das schloss auch ein, dass weder Menschen noch Engel oder Dämonen diesen Planeten betreten durften. Somit kam nur Lydia als Überbringer in Frage. Sie ist das Bindeglied beider Welten.“
<br />
Lydia: „Dann dürftest Du ja gar nicht hier sein.“
<br />
Gabriel: „Schon, aber du als Mensch hast die Macht Engel wie mich hierher zu rufen. Deine Verwandlung zum Sajyajin ist noch nicht ganz abgeschlossen. Daher geht das.“
<br />
„Wie?“ Irritiert schaute Lydia ihn an. `Meine Verwandlung ist noch nicht abschlossen. Es besteht also noch eine kleine Chance` freute sie sich innerlich. Ein kleines Lächeln zuckte über ihren Mund.
<br />
Gabriel: „König Vegeta, kann ich Lydia kurz unter vier Augen sprechen?“
<br />
Vegeta stimmte mit einer Geste zu. „Komm.“ Gabriel zog Lydia in einen etwas stilleren Teil der Halle zu einer kleinen Sitzgruppe aus Kissen.
<br />
„Lydia, was ich dir jetzt sage, ist äußerst wichtig. Du musst eine schwerwiegende Entscheidung treffen.“ Lydia las große Sorge in Gabriels Gesicht.
<br />
„Und was hat das mit meiner Verwandlung zu tun?“ fragte sie schon fast ängstlich. Eigentlich konnte sie sich schon denken worauf er hinaus wollte.
<br />
Gabriel: „Eine ganze Menge, Kleines. In den letzten drei Tagen haben wir neue Erkenntnisse gewonnen, unter anderem auch über deine Verwandlung. ... “
<br />
„Und?“
<br />
„Es ist besser, wenn du dich setzt. Es wird dich schocken“ Lydia tat wie ihr geheißen wurde. Gabriel lies sich ebenfalls nieder. Zögernd begann er zu sprechen: „Lydia, .... du hast doch noch die Hoffnung wieder ein Mensch zu werden, ... richtig?“
<br />
„Ja.“ Lydia neigte ihren Kopf. Worauf wollte Gabriel hinaus? Gebannt starrte sie auf den Boden vor sich.
<br />
„Ich fürchte diese Hoffnung ist vergeben.“ Traurig senkte Gabriel seine Augen.
<br />
„Was?“ hauchte Lydia. Entsetzt starrte sie Gabriel an. Sie konnte nicht glauben was er da sagte.
<br />
Gabriel: „Wie es aussieht, ist dein Schicksal besiegelt sobald du den Super-Sajyajin erreichst. ... Du bist dann vollkommen Sajyajin, kein Mensch mehr. Und eine Rückverwandlung ist dann unmöglich.“
<br />
Lydia fühlte sich, als stürzte sie ins Nichts. Für sie brach eine Welt zusammen. Die Erde möglicherweise nie wieder zu sehen, damit hatte sie sich inzwischen abgefunden. Doch auch noch ihre Menschlichkeit, ihr Menschsein zu verlieren, das war fast unerträglich.
<br />
Gabriel: „Wenn du aber Vegeta-sei retten willst ...., musst du dich verwandeln....“ Man konnte sehen, dass es ihm schwer fiel das zu sagen. „... Du verlierst dabei ... womöglich auch den Kontakt zu Gott. .....“
<br />
Unwillkürlich musste Lydia losheulen. Warum musste ausgerechnet ihr das passieren? Entweder sie lebte ihr Leben die nächsten Monate und starb ohne etwas zu tun. Oder sie unternahm etwas und starb dabei auch, wenn auch auf andere Weise, nämlich seelisch. Ob sie den Auftrag jetzt ablehnte oder doch wieder annahm, es war ein Fluch, egal wie man es drehte und wendete.
<br />
Tröstend nahm Gabriel sie in seine Arme. Nur zu gut konnte er ihren Schmerz nachempfinden, auch wenn er selbst nie etwas vergleichbares erlebt hatte.
<br />
Langsam verebbte ihre Tränenflut wieder. Eng kuschelte Lydia sich an ihn. Lange verharrten sie so. Lydia hing ihren Gedanken nach. Was sollte sie tun? Mit der Welt untergehen, oder sie retten? Wie gesagt: Sterben würde sie sowieso. Wenn sie nichts tat, würden fast 10 Mrd. Menschen und etliche tausend andere Humanoide sterben. Andererseits konnte sie durch ihr Opfer diese Leben retten. Es lag ganz bei ihr. Ein letzter leiser Seufzer entrann ihrer Kehle. Sie musste eine Entscheidung treffen, und zwar jetzt.
<br />
Entschlossen richtete Lydia sich auf. Sie wusste, jetzt gab es kein Zurück mehr. Ihr Entschluss stand fest. Fest sah sie ihm in die Augen :„Gabriel, .. Ich werde es tun.“
<br />
Gabriel: „Du nimmst an? ... Wir wussten, auf Dich ist Verlass!“ Freudestrahlend drückte er Lydia an sich. Ihr war jedoch nicht danach fröhlich zu sein.
<br />
„Komm, es gibt noch viel zu klären und zu tun.“ Gabriel half ihr wieder auf die Füße. Gemeinsam kehrten sie vor den Thron zurück.
<br />
Die nächsten Stunden verbrachten sie damit mit König Vegeta Einzelheiten des Rettungsplans zu besprechen. Wie erhofft, stimmte Vegeta zu, Brolly Lydia als Trainingspartner zur Seite zu stellen. Auch wenn viel Überzeugungsarbeit nötig war.
<br />
Mit dem Bau der speziellen Raumkapseln und dem Gravitationsraum sollte in den nächsten Tagen begonnen werden. Auch musste Lydia ihr Wissen über Dragonball Z preis geben. Ihr war es zuerst unangenehm. Aber als der König sich über einen möglichen Enkel freute, auch wenn es ein Halbblut war, verlor sie zusehends ihre Scheu. Es erfreute und erstaunte das Königspaar ebenfalls zu erfahren, dass ihr Sohn zum SSJ werden konnte. Nur eines ärgerte den König, sein Sohn war erst nach diesem Kakkarott zu diesem Status gelangt....
<br />
<br />
Zum Ende der Besprechung hatte Königin Caláe noch eine kleine Überraschung parat. Leise flüsterte sie Vegeta etwas zu. Mit einem Kopfnicken bestätigte er. Nun sollte es also offiziell werden.
<br />
„Kleines,“ In des Königs Stimme lag ungewohnte Freundlichkeit „ aufgrund deiner Tapferkeit und deines Mutes lassen wir dir eine besondere Ehre zu Teil werden.“ Langsam schritt das Königspaar zum Treppenrand und blieb stehen. „Komm her.“ Zaghaft begab sich Lydia nach vorne. Ein paar Stufen vor dem Thron hielt sie an. Was das für eine Ehre wohl sein sollte?
<br />
Die Königin trat näher an Lydia heran. In ihren Händen hielt sie ein silbernes Kettchen mit Anhänger. Der Anhänger sah vorne genauso aus wie das königliche Amulett, nur kleiner. Auf der Rückseite war das königliche Wappen eingraviert.
<br />
Lydia senkte ihren Kopf, als sie das Kettchen umgelegt bekam.
<br />
„Von nun an stehst du unter unserem persönlichen Schutz! Jeder, der es wagt, sich an dir zu vergreifen, wird mit dem Tode bestraft.“ Verkündete King Vegeta.
<br />
„Als Zeichen dafür erhälst du diese Amulett. Trage es stets bei dir.“ fügte Caláe an. „Desweiteren wird dir ein neuer Name verliehen.“
<br />
King Vegeta: „Von heute an sollst du ANDRA heißen. Das bedeutet `Beschützerin Vegeta-seis`. So soll es geschrieben stehen, so soll es geschehen.“ (Konnte es mir nicht verkneifen. ^^``` Hab das aus dem Moses-Film `Die zehn Gebote` abgekupfert. Kennt wahrscheinlich keiner mehr. *g *)
<br />
Verdutzt schaute Lydia auf. Wie sollte sie heißen? Andra? `Aber .... Aber das ist doch..... mein Nickname!` Auf ihrem Gesicht bildete sich langsam Lächeln. „Danke eure Majestät. Vielen vielen Dank!“ mit mehrfachen Verbeugungen bekräftige sie ihr Dankeschön.
<br />
Danach hieß es für Gabriel und Lydia alias Andra wieder Abschied nehmen. Nur schwer lies sie sich von ihm trennen. Mit einer Feder als Abschiedsgeschenk schaffte Gabriel es schließlich doch sich aus Lydias Umarmung zu trennen. Wieder verwandelte er sich in ein Wesen aus Licht und verschwand durch das Lichtportal.
<br />
Zurück blieben ein beeindrucktes Königspaar, eine traurige junge Frau und vier staunende Generäle.
<br />
<br />
<br />
-----
<br />
<br />
<br />
Die nächsten Monate verflogen nur so:
<br />
Binnen zehn Tagen war der Gravitationsraum fertiggestellt. In ihm konnte man bis zu