Hi no Shinda

Yugi x ....

The Day of Death

The Day of Death

Autorin: YuugiAngel
Disclaimer: Die Charaktere gehören leider ausschließlich Kazuki Takahashi. T-T
Sowie der Song auch nicht von mir, sondern von Him ist.
Verdienen tu ich an dieser Story auch nichts. XDD
Warning: Shonen-ai ^.~
Pairing: Ratet mal Yugi x ………
Anmerkung: Tja, ein Drama das ich geschrieben hab ohne auch nur ein bisschen unglücklich geschweige denn in einer Depriphase zu sein. Ob das gut gegangen ist? Hoffentlich geht es so einigermaßen. Zum Schluss gibt es noch einmal die Übersetztung des Liedes. ^^

Yugi *PoV*

Es gibt einen Zeitpunkt in deinem Leben, wo die Welt still steht... Wo dir alles egal ist... Wo du nichts mehr fühlst… du nichts mehr denkst. Dieser Zeitpunkt ist bei manchen früher und bei manchen später... Einige finden diese Tatsache unfair, andere sind froh darüber… Für die einen ist es Erlösung, für die anderen einfach nur Schmerz… Schmerz sich zu verabschieden... Nie wieder den Menschen begegnen zu können die ihnen wichtig sind… Den Freunden oder der Familie…

Man selbst jedoch trauert nicht… kann es nicht… Denn nach dem jener Schritt begangen wurde, ist es für einen unmöglich zu fühlen. Es gibt kein hier und Jetzt mehr. Kein Hier und Dort… Nein, wenn jemand diese Schwelle überschritten hat ist es die Ewigkeit die einem Umgibt. Das Nichts das einen begleitet, auf einem Weg der niemals endet.

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We are so young
Our lives have just begun
But already we are considering
Escape from this world
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Wenn mir jemand erzählt hätte dass es für mich so schwer geworden wäre mich wieder von dir zu trennen… Wäre es dann nicht vielleicht besser gewesen wenn wir uns nie begegnet wären? Wenn ich das Puzzle nicht vollendet hätte und mein Leben einfach lebte wie zuvor? Ich weiß es nicht, habe keine Antwort auf diese Frage… Doch wenn der Abschied so schwer gefallen ist, wieso hat uns dann das Schicksal erst zusammengeführt?

Kennst du die Antwort?

Ich weiß nicht ob ich noch lebe… Habe vergessen wie es sich angefühlt hat... Eigentlich müsste ich tod sein... Die Zeit hat für mich keinerlei Bedeutung mehr… Bin in dem schwarzem Nebel gefangen der mich umgibt… Und das alles nur, weil du mich verlassen hast… Als du gegangen bist hast du meine Seele zerstört… Wie ein Spiegel ist sie zerbrochen…

Wenn ich die Augen schließe, sehe ich, wie er zerbricht… In tausend Teile... Einfach zu Staub zerfällt und langsam in der Dunkelheit verschwindet... Meine Gedanken so leer…

Alleine stehe ich in diesem Raum, der Staub meiner Seele um mich herum… Meine Augen ohne jeglichen Glanz… Nicht mehr bewegend in dieser Welt nur noch Beobachter… Wie alles um mich herum so langsam vergeht… und schließlich endet…

Eine Seele die sich in der Finsternis verirrt hat… Das Licht des Ausweges nicht mehr sieht… Ja, das hast du aus mir gemacht… Du bist daran schuld! Ganz allein du! Ich hasse dich dafür! Für jeden Tag an dem ich keine Ruhe finde, weil du mich zerstört hast! Du hast mich umgebracht als du weggingst… Hast mich allein zurück gelassen…

Und doch könnte ich dir nie lange böse sein… Ich verzweifle daran… daran, dass ich dich nicht hassen kann… Es geht nicht, so sehr ich es mir auch wünsche… Ich würde dir alles verzeihn… Selbst, dass du mir mein Leben nahmst… Dass du es auch heute noch tust… immer und immer wieder… Tag für Tag…

Ich bin in diesen Albtraum eingesperrt… Gefangen zwischen Leben und Tod… Der dem es nicht vergönnt ist, endlich seinen Frieden zu finden… Los zu lassen und anfangen frei zu sein… Solange Erinnerungen von dir in meinem Bewusstsein sind, wird meine Existenz zwischen diesen beiden Welten nicht enden…

Du hinderst mich daran meine Gefangenschaft zu beenden… Weil ich dich niemals aus meinen Gedanken verbannen könnte…

Wie oft habe ich schon versucht zu vergessen? Habe meinen Kopf gegen die Wand geschlagen… In der Hoffnung die Erinnerung wurden verschwinden…Ich habe wirklich alles probiert… Medikamente, Verletzungen…
Doch die verhoffte Amnesie traf nie ein… Ich glaube du willst es nicht… du willst einfach nicht, dass ich dich vergesse… Sorgst dafür, dass meine Erinnerung bleibt…

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And we´ve waited for so long
For this moment to come
We´re so anxious to be together
Together in death, ohoho
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Du vernebelst meine Gedanken… Lässt mich Trugbilder sehen… Illusionen, in denen du vor mir erscheinst… Warum tust du das? Sag es mir… Doch ich glaube schon erkannt zu haben, was du damit bezweckst… Denn du reichst mir jedes Mal die Hand… Schenkst mir ein zartes Lächeln… Und wahrscheinlich willst du mir damit sagen, dass ich mit dir gehen soll…

Ich verstehe es nicht! Warum bist du gegangen? Hast mich hier zurück gelassen? Warum? Und warum musste es auf einmal mehr sein? Warum traf mich nach deinem Abschied die Erkenntnis, dass es mehr ist, als nur bloße Freundschaft, die mich mit dir verbindet?

Ich habe mich verflucht dafür, dass ich es zu spät gemerkt habe… Dafür, dass ich es gemerkt habe… Und dafür, dass ich diese Gefühle entfaltet habe… Gefühle die nun nicht mehr als Verzweiflung und Sehnsucht mit sich bringen…

Weißt du was es ist? Spürst du es auch… selbst wenn du tod bist? Wenn ja, dann gehe ich mit dir… dann bin ich bereit, mein Leben aufzugeben... Um dich wieder zu sehen… bei dir zu bleiben… für immer…

Gib mir ein Zeichen und ich werde darauf reagieren sprich mit mir oder erscheine einfach nur… zeige mir was ich zu tun hab… Egal was es ist, ich vertraue dir… und wenn es dein Wünsch ist… Dann bin ich bereit zu sterben, meinen menschlichen Körper aufzugeben… für dich… nur für dich… du, der du mich zerstört hast… zu einem Schatten meiner Selbst machtest… ja nur für dich durchlebe ich die Hölle…

Hast du mich gehört? Wirst du kommen und es mir sagen… Antworten wie du dich entschieden hast?

Ja, genau das wirst du… denn ich weiß, dass du mich gehört hast… es die ganze Zeit tust… Du warst nie wirklich fort… hast mich immer begleitet… Wenn auch nicht mehr so wie früher… Du weißt immer noch was ich denke… Nur diesen einen Gedanken… Denn habe ich dir bis jetzt nicht offenbart… Doch irgendwann gebe ich es dir zu verstehen, dass verspreche ich… Obwohl mir irgendetwas sagt, dass du es bereits weißt…

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Would you die tonight for love?
Baby, join me in death
Won´t you die?
Baby, join me in death

Would you die tonight for love?
Baby, join me in death
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Und ich hatte Recht, du bist erschienen… stehst nun vor mir… Allerdings ist etwas anders... Dein Körper ist materialisiert… Das verwundert mich… Als du zu mir kamst warst du bis jetzt immer halb durchsichtig… Doch nun könnte ich dich berühren, dich spüren…

Zusammen stehst du hier mit mir… In der Dunkelheit der Nacht… wartend darauf, dass der Morgen beginnt… Kein anderer Mensch, außer uns, der in diesem Park verweilt… Und dann geschieht es… Du gehst auf mich zu… Synchron zu deinem ersten Schritt… Erscheint der Vollmond am Himmel… Die Wolken um ihm herum… alle verschwunden…

Du kommst nur ein paar Zentimeter vor mir zum stehen… Guckst mich mit deinen wunderschönen Amethysten an… Tief in meine Augen… Sowie ich in die deinen sehe… und weiß genau, du hast eine Entscheidung getroffen… Nun wirst du mir zeigen ob du mich von den Gedanken an dich befreien wirst… oder ob du mich mit dir nimmst… Weit weg von dieser kalten und grausamen Welt…

Mir scheint es wie Stunden vorzukommen die wir hier verbringen… Ja, nur wenn du bei mir bist nehme ich den Lauf der Zeit noch wahr… Du hast die Macht mich aus der Einsamkeit zu befreien… nur du, der der du mein Ebenbild bist… und doch so anders…

Ein leichter Wind weht, in dem sich unsere Haare sanft hin und her wiegen… Und ich wünschte dieser Augenblick würde ewig dauern… Doch bevor dies in Erfüllung geht will ich eine Antwort… Deine Antwort… „Sag es mir. Sag es mir jetzt, bitte.“, flüstere ich dir mit zitternder Stimme entgegen… Woraufhin du kaum merklich nickst und deinen Kopf nach vorne beugst… Bis ich deinem Atem an meinem Hals spüre… und du, dass erste mal seit jenem Tag wieder mit mir spricht…

„Yugi, du gabst mir die Wahl…“, fängst du an in mein Ohr zu wispern bevor du kurze Zeit so verharrst.

„Ich möchte, dass du mich begleitest… bitte bleib für immer bei mir… Auch nach deinem Tod, Yugi…“

„Was ich damit sagen will, ist…“

Und wieder machst du eine Pause. Fällt es dir denn wirklich so schwer? Fehlen dir die Worte? Du bist nämlich indirekt wie sonst nie… Aber wenn man um das Leben eines andern entscheiden muss, ist diese Reaktion dann nicht normal?

Doch du öffnest erneut die Lippen und ich weiß jetzt wird ein Urteil über Leben und Tod gesprochen, und zwar über meines…

„Yugi, ich wünsche mir deinen Tod.“

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This world is so cruel place
And we´re here only to lose
Bcause light tears us apart
Let death bless me with you, ohoho
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Ich kann mich nicht mehr rühren… bin geschockt… Du wünschst dir also meinen Ende… Dieser letzte Satz von dir rast wie ein Echo immer und immer wieder durch meine Gedanken… dabei konnte ich es fast nicht hören, so leise wie du mir diese Worte entgegen gehaucht hast…

Ich weiß allerdings, dass du mir dadurch nicht Schmerzen zufügen willst… Nein, du glaubst der Tod könnte mich von diesem Leid erlösen… Und, dass ich vielleicht auf der anderen Seite wieder glücklich werden kann, oder..?

So nicke ich dir zaghaft